Technische Universität Dresden

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Hörsaalzentrum
Plastik von Hermann Glöckner vor der Mensa
Studentenleben
Auch der Campus der damaligen TH wurde bei den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Im Gedenken daran beteiligt sich die TU an den jährlichen Veranstaltungen zum 13. Februar und engagiert sich für ein weltoffenes Dresden. Im Bild zu sehen ist Rektor Professor Hans Müller-Steinhagen bei seiner Rede am 13. Februar 2011 vor dem Dresdner Rathaus.

Die Technische Universität Dresden (TUD) ist mit ihren etwa 37000 Studenten und etwa 7700 Mitarbeitern, darunter über 500 Professoren, die größte und mit ihrer fast 200-jährigen Geschichte eine der ältesten Technischen Universitäten Deutschlands. Als einzige ostdeutsche Hochschule gehört sie zur Gruppe der TU9, in der sich die führenden Technischen Universitäten Deutschlands zusammengeschlossen haben.[1] Mit ihren 14 Fakultäten deckt sie das gesamte Wissenschaftsspektrum ab und ist inzwischen Volluniversität. Der heutige Campus wurde ab ca. 1900 in der Südvorstadt angelegt. Wichtige Außenstellen befinden sich in Johannstadt (Medizin), Strehlen (Philosophie, Pädagogik) und Tharandt (Forstwissenschaften). Die Technische Universität Dresden ist seit 2012 Eliteuniversität.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Technische Bildungsanstalt (18281851)

Die Gründung als Königlich-Technische Bildungsanstalt Sachsen erfolgte 1828 unter der Leitung von Wilhelm Gotthelf Lohrmann in einem Pavillon auf der Brühlschen Terrasse. Im Mittelpunkt der Ausbildung standen nach dem von Rudolf Sigismund Blochmann im Auftrag der Ökonomischen Gesellschaft im Königreiche Sachsen erstellten Entwurf vor allem die Gebiete Mechanik und Bau für das sächsische Gewerbe.[2] 1833 zog die Technische Bildungsanstalt in den Jüdenhof. Unter maßgeblicher Beteiligung von Lehrkräften der Bildungsanstalt, insbesondere von Johann Andreas Schubert, gründete sich 1834 der Gewerbe-Verein zur Förderung der Dresdner Wirtschaft.[3] Die aufkommende Industrialisierung stellte wachsende Anforderungen an das wissenschaftlich-technische Ausbildungsniveau. Dem Rechnung tragend entwickelte Lohrmann 1835 einen neuen Lehrplan, in dem besonders die Mathematik stärkere Beachtung fand. Am 8. September 1846 bezog die Technische Bildungsanstalt einen Neubau am Antonsplatz. Die Pläne stammten von den Architekten Gustav Heine und Ernst Hermann Arndt, Gottfried Semper erstellte ein Gutachten.

[Bearbeiten] Polytechnische Schule / Polytechnikum (18511890)

König Friedrich August II. erhöhte die Lehranstalt 1851 zur Königlichen Polytechnischen Schule. Rektor war zu diesem Zeitpunkt seit einem Jahr Julius Ambrosius Hülße. Zu den wichtigsten Errungenschaften jener Zeit zählte die Einführung von „Maturitätsprüfungen“, um für das jeweilige Fach ein Gewerbe anmelden zu können. Die Gründerzeit begann.

1871 erfolgte die Umbenennung als Königlich-Sächsisches Polytechnikum. Es wurden jetzt auch nichttechnische Fächer wie Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Philosophie, Geschichte und Sprachen gelehrt. 1873 folgte Gustav Anton Zeuner Hülße als Rektor. In den insgesamt vier Jahrzehnten der Amtszeit von Hülße und Zeuner von 1850 bis 1890 wurde die Lehranstalt berühmt für die Technische Mechanik.[4] Gleichzeitig gewannen aber auch die nichttechnischen Wissenschaftsdisziplinen an Bedeutung, die die angehenden Ingenieure befähigen sollten, die Zusammenhänge von Natur-, Technik- und Geisteswissenschaften zu erkennen und zu nutzen. 1875 wurde ein neues Hauptgebäude am Bismarckplatz eingeweiht. Das Polytechnikum umfasste sechs Abteilungen für mechanische, Ingenieur-, Hochbau-, chemische, Lehrer- und eine allgemeine Abteilung für bildende Wissenschaften. 1883 wurden erstmals Diplomarbeiten verteidigt.

[Bearbeiten] Technische Hochschule (18901961)

Das vormalige Polytechnikum wurde am 3. Februar 1890 zur Technischen Hochschule erhoben. Damit verbunden war die Einführung des Wahlrektorats. Zum ersten Rektor wurde Karl Ernst Hartig gewählt. Im Jahre 1900 erhielt die TH Dresden das Promotionsrecht. Nach dem am 12. Februar 1902 verabschiedeten Statut bot die TH eine vollständige wissenschaftliche bzw. künstlerische Ausbildung für technische Berufe und Lehrberufe in technischen Bereichen an. Dabei untergliederte sie sich in die Abteilungen Hochbau, Bauingenieurwesen/Geodäsie, Mechanik, Chemie und Allgemeines (Naturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Ökonomie usw.).[5] 1907 wurden erstmals Frauen zum Vollstudium zugelassen.

Wegen der ständig steigenden Studentenzahlen beschloss man, die Technische Hochschule in die Südvorstadt zu verlegen. Nach Planungen von Karl Weißbach wurden ab etwa 1900 die ersten Gebäude des neuen Campus errichtet. 1910 entwarf Martin Dülfer einen Masterplan für dieses Gebiet. Schon zu jener Zeit reiften in Dresden Pläne für eine Umwandlung der Technischen Hochschule in eine Universität. Die Befürworter dieses Plans wollten damit den deutschen Sonderweg der Technischen Hochschulen verlassen, der von den Gegnern jedoch als Bedingung für die Blüte von Naturwissenschaft und Technik in Deutschland angesehen wurde. Der Dresdner Weg bestand schließlich in der weiteren universalen Ausgestaltung der Ausbildung an der TH. Neben der kulturwissenschaftlichen Bildung wurde auch das wirtschaftliche Profil gestärkt.[6]

Etwa die Hälfte der deutschen Hochschullehrer, darunter viele von der TH Dresden, unterzeichnete im Oktober 1914 eine Erklärung zur Unterstützung der deutschen Kriegspolitik.[7] Im Verlauf des Ersten Weltkriegs verloren 322 Angehörige der TH ihr Leben.

Die Gebäude am Zelleschen Weg wurden in den 1950er-Jahren errichtet.
Bronzeplastik „Lesender Arbeiter“ von Ludwig Engelhardt vor dem Schumann-/Hülße-Bau

1928, im 100. Jahr des Bestehens der Einrichtung, lehrten an der TH Dresden 63 ordentliche Professoren, 22 außerordentliche Professoren, 17 Honorarprofessoren und 24 Privatdozenten. Eingeschrieben waren 2705 Studenten und 332 Hörer bzw. Hospitanten.[8] Das Jubiläum wurde vom 16. Mai bis zum 30. September mit der Jahresschau Deutscher Arbeit „Die technische Stadt“ begangen.[9] Am 1. April 1929 erfolgte der Anschluss der Forstakademie Tharandt an die TH Dresden.

Nach ihrer Machtergreifung 1933 schalteten die Nationalsozialisten die Technische Hochschule gleich. Sie schafften auch das Wahlrektorat ab. Im November 1933 unterzeichnete die große Mehrheit der Professorenschaft das Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler.[10] Viele bekannte Hochschullehrer, insbesondere auch jene jüdischer Abstammung wie Victor Klemperer, wurden verfolgt und entlassen. Die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg brachten auch im Gebiet der Hochschule Tod und Zerstörung. Insgesamt wurden etwa 85% der Gebäude und Anlagen zerstört oder schwer beschädigt. Die Professoren Otto Oesterhelt und Georg Rüth verloren ihr Leben.

1946 wurde die Technische Hochschule unter der Leitung des Rektors Enno Heidebroek wiedereröffnet. 491 Studenten erhielten mit Genehmigung der sowjetischen Behörden ihre Zulassung zum Studium. Statt 79 wie zum Kriegsende standen nur noch 26 Professoren zur Verfügung. Einerseits gab es im Zusammenhang mit der Entnazifizierung Entlassungen, andererseits warben die westlichen Alliierten gezielt technische Spitzenkräfte ab.[11] 1949 bestanden die Fakultäten für Mathematik und Naturwissenschaften, Bauwesen, Maschinenwesen und Elektrotechnik, Wirtschafts- und Verkehrswissenschaften, Forstwissenschaften sowie Pädagogik und Kulturwissenschaften. Bis 1961 gab es zudem die Arbeiter- und Bauernfakultät, wo sich Kinder von Arbeitern und Bauern auf ein wissenschaftliches Studium vorbereiten konnten. 1952 erschien die erste Ausgabe der Wissenschaftlichen Zeitschrift.

Der Wiederaufbau des Campus, an dem u. a. Walter Henn maßgeblich beteiligt war, wurde bis 1953 abgeschlossen. Erste Erweiterungsplanungen erfolgten. 1959 eröffnete am Münchner Platz eine Gedenkstätte für die Opfer der Naziherrschaft.

[Bearbeiten] Technische Universität (seit 1961)

20 Jahre Volluniversität 2013

Im Jahr 1961 kulminierten die politischen Konflikte in der DDR. 124 Studenten verließen im ersten Halbjahr die Hochschule in Richtung Westen. Der Mauerbau in Berlin am 13. August wurde auch an der TH von offizieller Seite bejubelt.[12] Am 5. Oktober 1961, also wenige Wochen nach dem Bau der Mauer, vollzog sich im Rahmen eines feierlichen Festakts der Statuswechsel von der TH zur Technischen Universität Dresden. Erster Rektor war Kurt Schwabe. An der TU studierten inzwischen über 10000 Studenten. Dem wachsenden Einfluss der SED fielen im Zusammenhang mit der 3. Hochschulreform in der DDR 1968 die traditionellen wissenschaftlichen Institute zum Opfer. An ihre Stelle traten Sektionen. 1986 wurde die Ingenieurhochschule integriert. Aus der Zusammenführung der jeweiligen Informatikbereiche entstand das Informatik-Zentrum der TU.

Zur friedlichen Revolution auf den Straßen der DDR äußerte sich am 18. Oktober 1989 der damalige Rektor Hans-Jürgen Jacobs in der Universitätszeitung: „Probleme löst man nicht auf Straße: ... Als Rektor einer sozialistischen Technischen Universität setze ich mich dafür ein, daß an unserer Hohen Schule der Ablauf Denken-Streiten-Entscheiden-Handeln-Kontrollieren immer besser funktioniert ...“

Unmittelbar nach der politischen Wende, im Februar und März 1990, konstituierten sich die Fakultäten neu und Günther Landgraf wurde zum Rektor gewählt. Seit 1993 ist die TU Dresden Volluniversität. Dafür wurden neue Institute auf den Gebieten Jura, Wirtschaft, Philosophie, Architektur gegründet und die vormalig selbstständige Dresdner Hochschulen Medizinische Akademie, Verkehrshochschule und Pädagogische Hochschule integriert. Am 27. April 1999 verlieh die TU Dresden dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan die Ehrendoktorwürde für sein Bemühen um weltumfassende soziale Gerechtigkeit und friedliche ökonomische Entwicklung.[13]

2006 gründete sich der TU9 German Institutes of Technology e. V. als Zusammenschluss der neun führenden Technischen Universitäten Deutschlands. Im selben Jahr errang Dresden unter maßgeblicher Beteiligung der Technischen Universität den Titel Stadt der Wissenschaft. Der Wettbewerbsbeitrag „Wie sich Elemente verbinden“ wurde 2012 mit einem Preis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.[14]

2012 erhielt die TU Dresden unter Führung von Rektor Hans Müller-Steinhagen den Titel Eliteuniversität. Sie ist weltweit verbunden mit etwa 150 Partnerhochschulen aus 60 Staaten. Die Zusammenarbeit reicht dabei von Austauschprogrammen für Studenten bis zu gemeinsamen wissenschaftlichen Projekten. Einer interessierten Dresdner Öffentlichkeit präsentieren die Wissenschaftlerinnnen und Wissenschaftler der TU ihre Forschungsthemen anlässlich der jährlich stattfindenden Langen Nacht der Wissenschaften.

Zur Unterbringung der Flüchtlinge 2015 stellte die TU Dresden die Neue Mensa und Turnhallen zur Verfügung.[15][16] Wenn die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind, bietet die TU ihnen Studienmöglichkeiten.[17]

Physiker der TU Dresden und des HZDR errichten im Eislager der ehemaligen Felsenkellerbrauerei einen Teilchenbeschleuniger. An der geplanten Universitätsschule sollen innovative pädagogische Methoden entwickelt werden.[18]

[Bearbeiten] Exzellenzinitiative

2009 unterzeichnete die TUD gemeinsam mit allen Dresdner Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft einen Kooperationsvertrag. In Dresden haben sich mehr solcher renommierten, öffentlich-rechtlichen Institute angesiedelt als selbst in München, Aachen, Karlsruhe oder Berlin. Dieses Netzwerk mit der Forschungsallianz DRESDEN-concept stellt somit einen Standortvorteil dar, den die Technische Universität in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen um den Status einer Eliteunversität rückte. Nach dem Scheitern in der ersten Bewertungsrunde konnte sich die TU am 15. Juni 2012 mit ihrem Konzept der Synergetischen Universität erfolgreich durchsetzen.

[Bearbeiten] Bedeutende Persönlichkeiten

Name Geboren Gestorben Verdienste Namensgeber Bildnis
Barkhausen, Heinrich 1881 1956 Begründer der Schwachstromtechnik, lehrte mit kriegsbedingten Unterbrechungen 42 Jahre als Professor (1911-1953) Barkhausenstraße | Barkhausen-Bau Briefmarke Heinrich Barkhausen.jpg
Drude, Carl Oscar 1852 1933 richtete bis 1893 den Botanischen Garten am heutigen Standort ein, lehrte 41 Jahre als Professor (1879-1920), Rektor 1906/07 Drude-Bau Df dat 0005176-1-1.jpg
Geinitz, Hans Bruno 1814 1900 Geologe und Mineraloge, lehrte 50 Jahre als Professor (1850-1900) Geinitzstraße Df dat 0005192.jpg
Gurlitt, Cornelius 1850 1938 Kunsthistoriker, wurde zweimal zum Rektor gewählt (1904, 1915) Cornelius-Gurlitt-Straße Cornelius Gurlitt 1905.jpg
Hülße, Julius Ambrosius 1812 1876 Mechanische Technologie, Rektor mit der längsten Amtszeit (1850-1873) Hülßestraße | Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium | Hülße-Bau Julius Ambrosius Hülße.jpg
Lohrmann, Wilhelm Gotthelf 1796 1840 Astronom und Geodät, 1828 erster Rektor, wobei er vermutlich nie selbst Unterricht erteilte[19] Lohrmannstraße | Lohrmann-Observatorium Johann Carl Rößler - Wilhelm Gotthelf Lohrmann 1830.jpg
Zeuner, Gustav Anton 1828 1907 Mechanik und theoretische Maschinenlehre, führte die Lehreinrichtung als Rektor von 1873 bis 1890 zur TH Zeuner-Bau | Zeunerstraße | BSZ für Technik "Gustav Anton Zeuner" Zeuner.jpg

[Bearbeiten] Einrichtungen

Botanischer Garten | Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden | Universitätsklinikum | Gedenkstätte Münchner Platz | Bärenzwinger | Außenstelle Tharandt | Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer

[Bearbeiten] Verkehrsverbindungen

Die B 170 verläuft durch das Campus-Gebiet. Das Areal ist aber auch durch den öffentlichen Nahverkehr gut erschlossen:

Linie 3 | Linie 8 | Linie 11 | Linie 66 | Linie 85

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Bildergalerie

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. TU9 – Excellence in Engineering and the Natural Sciences – Made in Germany
  2. Blochmanns Plan zur Gründung einer technischen Lehranstalt in den Schriften und Verhandlungen der ökonomischen Gesellschaft
  3. Chronik des Gewerbevereins zu Dresden. Als Festschrift zur fünfzigjährigen Stiftungsfeier, Hoffmann Dresden, 1884
  4. 100 Jahre Zeuner-Bau (TU Dresden)
  5. Adressbuch der Stadt Dresden, 1904
  6. Hans Gehrig: Die Sächsische Technische Hochschule. Dresdner Anzeiger, 1. September 1930, S. 46–48
  7. Erklärung der deutschen Hochschullehrer zur Unterstützung der deutschen Kriegspolitik
  8. Oscar Reuther: Technische Hochschule Dresden in Die Deutschen Technischen Hochschulen, München 1941, S. 137–160
  9. Jahresschau Deutscher Arbeit 1928: Die technische Stadt im JohannStadtArchiv
  10. Bekenntnis der Professoren an den Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat; überreicht vom Nationalsozialistischen Lehrerbund Deutschland-Sachsen bei archive.org, S. 132
  11. Alexander Haritonow, Berit Haritonow, Matthias Judt, Anne Peters, Hartmut Remmers: Hochschuloffiziere und Wiederaufbau des Hochschulwesen in Deutschland 1945–1949: Die Sowjetische Besatzungszone. De Gruyter, 2001
  12. Der 13. August 1961 – die Mauer in Berlin. Der Mauerbau und die Dresdner Hochschulen
  13. Ehrenpromotion für Herrn Kofi Annan
  14. Netzwerk „Dresden – Stadt der Wissenschaften“ erhält Preis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft
  15. Neue Mensa der TU Dresden wird zur Flüchtlingsunterkunft auf welt.de
  16. Etwa 100 Flüchtlinge ziehen am Dienstag in TU-Dresden-Sporthalle auf DNN-online
  17. Informationen für Flüchtlinge bei der TU Dresden
  18. Universitätsschule Dresden – Schule der Zukunft
  19. Karin Fischer: Lohrmann, Wilhelm Gotthelf in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky

[Bearbeiten] Weblinks

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