Weißeritz

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Weißeritz beim Hochwasser 2013, kurz vor der Mündung in die Elbe
Weißeritz in Plauen, Hofmühlenstraße

[Bearbeiten] Verlauf

Aus Freital durch das Döhlener Becken kommend, wo sich das Gewässer aus den Zuflüssen der Roten und der Wilden Weißeritz speist (deshalb auch der offizielle Name Vereinigte Weißeritz), tritt die Weißeritz auf Dresdner Gebiet durch den Plauenschen Grund und verläuft dabei zunächst an der Flurgrenze zwischen Dölzschen und Coschütz. In Plauen beginnt der Verlauf auf dem Gelände der ehem. Felsenkellerbrauerei, dann ein Stück lang parallel zur Tharandter Straße bis zur ehemaligen Bienertmühle. In Höhe der Biedermannstraße zweigte bis 1937 der Weißeritzmühlgraben ab. Weiterhin fließt sie durch dicht besiedeltes Gebiet in Löbtau, Friedrichstadt bzw. Cotta. Schließlich mündet sie seit der zwischen 1891 und 1893 realisierten Verlegung und Kanalisierung entlang des Emerich-Ambros-Ufers linkselbisch beim Stromkilometer 61,5 in die Elbe[1].

[Bearbeiten] Geschichte

Von der Weißeritz zweigte der Weißeritzmühlgraben ab.

[Bearbeiten] POI's entlang der Weißeritz

Weizenmühle | Klettergarten Begerburg | Begerburg | Plauenscher Grund | Großbäckerei Tharandter Straße | Studiobühne Tharandter Straße | Königsmühle | Gastwirtschaft Felsenkeller, später Kulturhaus der Eisenbahner | Felsenkellerbrauerei | Hoher Stein | Hegereiterbrücke | Gymnasium Dresden-Cotta | Bienertmühle | Getreidespeicher Bienertmühle | Kino in der Fabrik | Chausseehausbrücke | Emerich-Ambros-Ufer

[Bearbeiten] Quellen

  1. Gewässersteckbrief im Themenstadtplan Dresden
  2. Eintrag auf dresdner-stadtteile.de zu Löbtauer Brücken
  3. WEHNERT, E.: Plauen an der Weißeritz, in: Die Union vom 7.5.1977

[Bearbeiten] Weblinks

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