August Lansky

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Johann Friedrich August Lansky (* 9. Juni 1818 in Dresden; † 3. Oktober 1897 ebenda) war ein deutscher Lehrer und Schuldirektor von Dresden sowie Redakteur der Sächsischen Schulzeitung und Vorstandsmitglied des sächsischen Lehrervereins.

August Lansky war ein enger Weggefährte von August Berthelt, dem späteren Oberschulrat und Bezirksschulinspektor sowie Wegbereiter der sächsischen Volksschule. Als Mitglied des Vorstandes des Dresdner Kreises sowie des provisorischen Vorstandes des Sächsischen Lehrervereins nahm er ab der zweiten sächsischen Lehrerversammlung am 5. August 1848 wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des sächsischen Schulwesens. Lansky war Redakteur und Herausgeber der Sächsischen Schulzeitung (SSZ), die durch den Pestalozziverein gefördert wurde.[1] Wegen missliebiger Artikel musste er als verantwortlicher Redakteur mehrfach vor den sächsischen Behörden Rechenschaft ablegen, so u.a. 1852, 1853 und 1855.

August Lansky war Direktor an der 9. Bezirksschule in Dresden und wohnte 1868 in der Marienstraße 29.[2] Zuletzt wohnte er in der Lindenaustraße 13 und wurde nach seinem Tod auf dem Trinitatisfriedhof begraben.

[Bearbeiten] Werke (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Sächsische Schulzeitung, 32. Jahrgang, auf AbeBooks.de
  2. Adreß- und Geschäftshandbuch der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden für das Jahr 1868, S. 161 auf adressbuecher.genealogy.net
  3. Lichtbilder zur Belehrung und Unterhaltung für die Jugend und ihre Freunde auf booklooker, abgerufen am 9. November 2013

[Bearbeiten] Weblinks

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