Frauenkirche

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Quartier an der Frauenkirche
historischer Wiederaufbau
Plan des Neumarktes mit der alten und neuen Frauenkirche
Neumarkt mit Frauenkirche-Ruine, Friedrich-August-II-Denkmal, Zitronenpresse und "Schuhhaus Spatz", 1960er Jahre
Frauenkirche-Ruine und Trümmerberg mit dahinterliegendem Brachland in den 1960er Jahren
sortierte Original-Steine der Frauenkirche, 1997


Im Großraum Dresden gibt es zwei Frauenkirchen, eine in Meißen und die bekanntere in Dresden auf dem Neumarkt in der Altstadt.

Die Dresdner Frauenkirche ist ein monumentaler, kuppelüberwölbter protestantischer Zentralbau. Die Kirche wurde von 1726 bis 1743 anstelle der früheren gotischen Liebfrauenkirche durch den Dresdner Ratszimmermeister George Bähr als „St. Peter der wahren evangelischen Religion“ errichtet.

Die Kirche hat einen quadratischen Grundriss von 40 mal 40 Metern und ist insgesamt 95 Meter hoch. Die Kuppel besteht aus massiven Elbsandstein. Im Inneren ist die Kirche prachtvoll mit Marmorierungen ausgestattet. Die Laterne wurde erst nach dem Tod von George Bähr im Jahr 1738 durch Johann Gottfried Fehre vollendet.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Quellen

  1. http://www.frauenkirche-dresden.de/zerstoerung.html
  2. http://www.frauenkirche-dresden.de/erste-bestrebungen.html
  3. http://www.frauenkirche-dresden.de/mahnmal.html
  4. http://www.frauenkirche-dresden.de/wiederaufbau.html
  5. http://www.frauenkirche-dresden.de/bauchronik.html
  6. http://www.frauenkirche-dresden.de/weihe.html
  7. epd-Meldung, 7.9.2007

[Bearbeiten] Weblinks

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