Christoph Moritz von Egidy

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Wappen der Adelsfamilie von Egidy

Christoph Moritz von Egidy (* 8. März 1756 in Ottersitz; † 25. März 1820 in Naunhof) war als herzoglich-braunschweigischer Landdrost auf Schloss Calden im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel ein deutscher Beamter. Zuletzt war er Rittergutsbesitzer auf Naunhof bei Großenhain und Kreinitz im Landkreis Meißen im Königreich Sachsen. Er war der der Stifter und der 1. Fideikommissherr auf Naunhof und Kreinitz der Adelsfamilie von Egidy.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Familie

Christoph Moritz von Egidy entstammte dem Adelsgeschlecht Egidy, die der innerfamiliären Überlieferung nach aus den Spanischen Niederlanden zuerst nach Preußen auswanderte und seit dem späten 17. Jahrhundert im Kurfürstentum Sachsen ansässig wurde. Die Bestätigung des Reichsadelstandes erfolgte 1687 durch Kaiser Leopold I. an den kursächsischen Hofküchenmeister Samuel Egidy (1630/311710).[1] Der königlich-polnische und kurfürstlich-sächsische Oberst und Kommandeur der königlichen Leibgarde in Polen, Otto Heinrich von Egidy (16621702) war sein Urgroßvater.

Christoph Moritz von Egidy war der zweitälteste Sohn und eines von neun Kindern des Erb-, Lehn- und Gerichtsherren auf Ottersitz, Friedrich August von Egidy (* 22. Juni 1724 in Badrina; † 27. Dezember 1796 in Ottersitz) und dessen 1751 geheirateter Ehefrau Johanne Magdalena geb. von Döring (* 16. März 1731 in Sachsendorf; † 9. Januar 1797 in Ottersitz), Tochter des königlich-polnischen und kurfürstlich-sächsischen Rittmeisters Johann Christoph von Döring (16821758) auf Sachsendorf, Wäldgen, Streuben bei Wurzen und Kleinliebenau.[2]

Von Egidy heiratete am 10. Mai 1789 in Walkenried Johanne Marie Christiane geb. Kleemann (* 21. Juli 1767 in Walkenried; † 20. Dezember 1855 in Dresden),[3] sechstes Kind und älteste Tochter des herzoglich-Braunschweig-Wolfenbütteler Oberamtsmannes und Pächter der herzoglichen Domäne Walkenried Johann Friedrich Kleemann (17291788) und dessen Ehefrau Marie Christine geb. Nebelung (17361826.[4] Die Ehe blieb kinderlos.

[Bearbeiten] Leben und Wirken

[Bearbeiten] Anfangsjahre

Christoph Moritz von Egidy erhielt seine höhere Schulbildung auf der Landes- und Fürstenschule St. Afra in Meißen, in die er am 21. März 1770 als Schüler eintrat. Er verließ die Schule nach bestandener Matura am 8. Dezember 1775.[5] Anschließend absolvierte er für vier Jahre ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität in Leipzig. Dort machte von Egidy die nähere Bekanntschaft mit Ernestine Christine Reiske, der Witwe des 1774 verstorbenen Rektors der Leipziger Nikolaischule, Johann Jacob Reiske. Nach dessem Tod ordnete er auf Wunsch der Witwe dessen umfangreiche Bibliothek. Nach seinen Studienreisen nach Westfalen und Braunschweig entstand ab 1777 ein sehr enger Kontakt zu Ernestine Christine Reiske, die ihn als ihren zweiten Ziehsohn adoptierte, nachdem sie bereits den Sohn ihrer Schwester, Curt August Friedrich von Dombrowski (17561775) adoptiert hatte, der allerdings im Alter von 19 Jahren starb. Fortan ging von Egidy mit Reiske eine langjährige Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ein.[6] Bereits 1779 wird von Egidy in einem Brief des bedeutendsten dänisch-norwegischen Historikers Peter Frederik Suhm als Erbe von Reiske erwähnt und als solcher im Kaufvertrag eingesetzt. Von Egidy blieb bis zum Tod von Reiske ihr Haupterbe.[7]

Nachdem von Egidy 1780 als Auditor am kursächsischen Oberhofgericht zu Leipzig gearbeitet hatte und als solcher im sächsischen Hof- und Staatskalender verzeichnet ist,[8] ging er noch im gleichen Jahr nach dem Bestehen des 1. juristischen Staatsexamens mit Reiske nach Dresden. Hier beabsichtigte er bei der sächsischen Regierung seine Referatszeit zu absolvieren, während Reiske in ihrer Dresdener Zeit neuen Lebensmut und Tatkraft wiederfand.[9] In Dresden wohnten beide im November 1780 in der Königstraße, in der Dresdner Neustadt, im Haus des Rechtsanwaltes Dr. jur. Johann Friedrich Hauschild.

Veröffentlichung von Egidy 1787 als Drost zu Bornum

[Bearbeiten] Braunschweiger Zeit

Die im Staatsdienst überwiegende sitzende Tätigkeit, in Dresden jeden Arbeitstag von Montag bis Samstag von acht Uhr morgens bis ein Uhr mittags, verschärften von Egidys gesundheitliche Leiden. Da er sich für die Landwirtschaft interessierte, suchte Reiske, auch nach Rücksprache mit seinem Arzt nach einer Möglichkeit für ihn ein Rittergut zu pachten. Unter Vermittlung des Kammerherrn Johann von Kuntzsch und des herzoglich-braunschweigischen Hofrats Johann Arnold Ebert konnte sie 1781 das ehemalige Klostergut im braunschweigischen Bornum am Elm pachten. Das Dorf bestand damals aus 81 Wohnhäusern, der Herrensitz hatte eine gute Wohnung und einen schönen Garten. Im Herbst 1781 zogen von Egidy und Reiske nach Bornum.[10] Die Pacht war aufgrund der Vermittlung von Kuntzsch und Ebert sehr günstig: Sollte diese Pacht laut „Anschlag“ für das damals freistehende Gut 1200 Taler jährlich betragen, bekam Reiske das herzogliche Gut aufgrund „besonderer Gnade des Herzogs“ für nur 650 Taler.[11]

Von Egidy und Reiske, die nach dem Tod ihres Mannes ab 1775 mit denen von ihr vollendeten Mansukripten und verlegten Bücher beachtlichen Wohlstand erwarb, zeigten sich entgegen ersten Vermutungen bei der Verwaltung des Gutes sehr geschäftstüchtig. Ebenfalls mit Unterstützung von Kammerrat von Kuntzsch und Hofrat Ebert ernannte der regierende Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel von Egidy zum Drost im Amt Bornum, vergleichbar mit der Position eines Amtmannes. Als Drost wird von Egidy bereits 1784 erwähnt.[12] 1789 ist er Mitunterzeichner bei der Abschaffung der Trauer im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel.[13] 1791 gelang es von Egidy, eine Gesellschaft von Braunschweigischen und Zelleschen (gemeint sind die der Stadt Celle) Landwirten und Grundbesitzern zu verbinden, die sich ihre Ernte gegenseitig gegen den Hagelschaden versicherten.[14] Seine Ideen dazu veröffentlichte von Egidy auch 1792 im vierten und fünften Stück des Braunschweigischen Magazins.[15] Anfang der 1790er Jahre zog von Egidy auf die herzogliche Domäne in Campen,[16] wo er als eigener Pächter[17] besonders gute Geschäfte machen und sein Vermögen erweitern konnte. Hier hatte er Ende der 1780er Jahre auch seine spätere Ehefrau kennengelernt.

Artikel von Egidy von 1799 nach dem Tod von Ernestine Christine Reiske als herzoglich-Braunschweig-Lüneburgischer Drost im Amt Campen

1794 wurde von Egidy schließlich von Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel zum Landdrost im Amt Campen[18] mit Amtssitz auf Schloss Campen auf der herzoglichen Domäne bestallt.[19] Als solcher führte er als Vertreter der fürstlichen Kammer auch Rechtsprozesse gegen Gemeinden des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel, wie z. B. gegen die Gemeinde Flechtdorf wegen dem sogenannten Brachzehnten.[20] 1795 unterrichtete von Egidy die braunschweigische Hauptdeputation über seine eigenen Erfolge beim Anbau des Färberkrapps und des gemahlenen Krapps auf seinem Gut und auf dem Rittergut Dahlen.[21] 1798 wurde von Egidy aud der damals stattgefundenen Landtagsversammlungin die Mecklenburgische Landwirtschaftliche Gesellschaft als Ehrenmitglied aufgenommen.[22] Er wurde als sogenannter 73. Ausländer - zu dieser Zeit noch nicht in Sachsen lebend - gleichfalls als Ehrenmitglied der Ökonomischen Gesellschaft im Königreiche Sachsen aufgenommen.[23] Das ist umso erstaunlich, weil die bisherigen Quellen davon ausgehen, dass er 1814 nach Sachsen zog, die Gesellschaft aber erst 1816 gegründet wurde. 1802 wird von Egidy in einem weiteren Rechtsstreit als Drost zu Campen erwähnt.[24] 1809 erschien ein Druck zu seinem 53. Geburtstag im Jahr seines 25. Amtsjubiläums als Drost.

Von Egidy wohnte auch nach der 1789 erfolgten Hochzeit mit seiner Ehefrau weiter mit Reiske zusammen auf seinem Amtssitz in St. Campen bei Braunschweig.[25][26] Nach dem Tod seiner ehemaligen Stiefmutter Reiske wandte er sich am 25. Mai 1799 an die Öffentlichkeit, um ihm Briefe und Mitteilungen, die Reiske geschrieben hatte, vor allem vor und am Anfang seiner Freundschaft zu ihr bis 1776 zugänglich zu machen.[27] Eine später in mehreren Quellen und Büchern erwähnte "wilde" Ehe mit Reiske konnte aus bisherigen Quellen nicht bestätigt werden. Vielmehr handelt es sicher eher um eine Mutter-Sohn-Beziehung mit tiefer Freundschaft. Aus Dankbarkeit für seine Dienste setzte Reiske von Egidy als ihren Stiefsohn zum Erbe ihres Vermögens ein, was ungefähr in 17.000 Talern bestand. Dies legte den Grundstein zu seinem späteren beachtlichen Vermögen, was er durch glückliche Unternehmungen, Pachtungen, Lieferungen und Veröffentlichungen, vor allem während der Kriegsjahre im Königreich Westfalen vermehren konnte.

[Bearbeiten] Zurück in Sachsen

1814 kaufte von Egidy aus dem gräflich-von-Seydewitz’schen Konkurs das Mann- und Weiberlehn-Rittergut Kreinitz mit einer Größe von 218 Hektar am rechten Elbufer gegenüber Strehla bei Riesa für 92.000 Taler. Dorthin zog er sich nach Beendigung seiner Pacht und der Niederlegung seines Amtes in Campen zurück. 1817 kaufte er zusätzlich das Rittergut und ehemalige Markgrafenlehen Naunhof mit 360 Hektar vom ehemaligen königlich-sächsischen Kommissionsrat Bouffée[28] in der Nähe von Moritzburg für 84.000 Taler und siedelte 1818 dorthin über. Beide Rittergüter waren von größerer Bedeutung als die beiden älteren Güter der Familie von Egidy, Badrina mit Göritz und Ottersitz. Aufgrund der Größe konnte von Egidy diese allein mit seiner Frau nicht bewirtschaften und bediente sich der Unterstützung seines Bruders Christoph Hanns von Egidy (17721843). 1818 ließ von Egidy die große Scheune auf der Westseite des Hofes Kreinitz erbauen. Im Torschlussstein wurden in goldenen Lettern eingraviert: „C. M. von Egidy – 1818“.

In seinem Testament vom 24. November 1817 und einem Kodizills (Ergänzung) vom 13. März 1820 bestimmte von Egidy beide Güter zu Fideikommissen und Majoraten der Familie von Egidy der Linie Naunhof-Kreinitz. Von Egidy starb nach längerer Krankheit mit immer schlechter werdenden Gesundheitszustand auf seinem Herrensitz in Naunhof wenige Tage nach Vollendung seines 64. Geburtstages. Erbe der beiden Majorate wurde zunächst sein Bruder Christoph Hanns von Egidy. Ihm folgten dann bis in das 20. Jahrhundert die Nachkommen seiner Söhne, bis alle Fideikommisse in Deutschland in den 1932 per Gesetz aufgehoben wurden.

[Bearbeiten] Trivia

1808 wurden wesentliche Gebäudeteile des Gutes Bornum, das Reiske und von Egidy gepachtet hatten, aufgegeben und verfielen anschließend. Die Reste der Gebäude wurden 1835 abgetragen.[29]

[Bearbeiten] Veröffentlichungen (Auswahl)

[Bearbeiten] Auszeichnungen

[Bearbeiten] Veröffentlichungen über Christoph Moritz von Egidy

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Justus Perthes: Gothaisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser, 2. Jahrgang, Gotha 1908, S. 235.
  2. Justus Perthes: Gothaisches genealogisches Taschenbuch der briefadeligen Häuser, Gotha 1909, 3. Jahrgang, Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, S. 145.
  3. Ludwig Avenarius: Avenarianische Chronik: Blätter aus drei Jahrhunderten einer deutschen Bürgerfamilie, Reisland, 1912, Snippet-Ansicht auf Google Books, S. 219.
  4. Heinrich Erwin Ferdinand von Feilitzsch: Zur Familiengeschichte des Deutschen, insbesondere des Meissnischen Adels von 1370 bis ca. 1820, Kirchenbuch-Auszüge der ganzen Ephorie Grossenhain..., Grossenhain und Leipzig 1896, Digitalisat auf Google Books, S. 60.
  5. August Hermann Kreyssig: Verzeichniss sämmtlicher Schüler der Königlichen Landesschule zu Meissen von 1543 bis 1875, 8422 an der Zahl, Meißen 1876, Digitalisat der SLUB, S. 336f.
  6. Eva Labouvie (Hrsg.): Frauen in Sachsen-Anhalt: Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2016, ISBN 9783412501280, Lesevorschau auf Google Books, S. 314.
  7. Carl Schüddekopf/ Georg Witkowski (Hrsg.): Zeitschrift für Bücherfreunde..., 4. Jahrgang, Teil 1, Leipzig 1912, Digitalisat auf Google Books, S. 169 und 171.
  8. Churfürstlich-Sächsischer Hof- und Staatscalender auf das Jahr 1780, Dresden 1780, Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek München, S. 200f.
  9. Gerlinde Kämmerer: Reiske, Ernestine Christine (geborene Müller) - Leipziger Frauenporträts, 2013, Onlineartikel auf der Homepage der Stadt Leipzig.
  10. Verlag von Georg Westermann: Westermanns Monatshefte, Band 142, Snippet-Ansicht auf Google Books, S. 44.
  11. Richard Förster: Johann Jacob Reiske’s Briefe. in: Abhandlungen der Königlichen Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften, 38. Band, Leipzig 1897, Digitalisat bei Google Books, S. 38.
  12. Adam Friedrich Geisler: Gallerie edler deutscher Frauenzimmer mit getroffenen Schattenrissen, 2. Heft, Band 1, Dessau und Leipzig 1784, Digitalisat auf Google Books, S. 8.
  13. Braunschweigisches Magazin, 2. Band, Braunschweig 1789, Digitalisat auf Google Books, S. 363ff.
  14. Carl Christian Adolph Neuenhahn: Anleitung zum Landwirthschaftlichen Handel; ..., 2. Band, 2. Teil, Erfurt 1810, Digitalisat auf Google Books, S. 643.
  15. Günther Heinrich von Berg: Staatswissenschaftliche Versuche, 1. Teil, Lübeck und Lepzig 1795, Digitalisat auf Google Books, S. 319f.
  16. Datensatz auf Arcinsys, Archive in Niedersachsen und Bremen.
  17. W. J. Röhrig: Ausgewählte Briefe, Ernestine Christine Reiske, 1992, Snippet-Ansicht auf Google Books, S. 68.
  18. W. J. Röhrig: Ausgewählte Briefe, Ernestine Christine Reiske, 1992, Snippet-Ansicht auf Google Books, S. 34.
  19. B. G. Peßler: Vollständige Beschreibung und Abbildung einer neuen Dreschmaschine..., Braunschweig 1797, Digitalisat auf Google Books, S. VIII.
  20. Datensatz in der Deutschen Digitalen Bibliothek.
  21. Johann Riem (Hrsg.): Neue Sammlung ermischter ökonomischer Schriften, 8. Teil, Dresden 1795, Digitalisat auf Google Books, S. 18f.
  22. Intelligenzblatt der Allgem. Literatur-Zeitung, Nr. 5, Ausgabe vom 25. Mai 1799, Digitalisat auf Google Books, S. 519 und 578.
  23. Schriften und Verhandlungen der Ökonomischen Gesellschaft im Königreiche Sachsen, 1. Lieferung, Dresden 1818, Digitalisat auf Google Books, S. 24.
  24. Fricke, Johann J. Chr., Bornum ./. Drost von Egidy zu Campen in puncto diversor., 1802, Datensatz im Archivportal-D.
  25. National-Zeitung der Deutschen, 1798, Digitalisat auf Google Books, S. 703f.
  26. Theodor Wilhelm Denzel: Gotthold Ephraim Lessing. Sein Leben und seine Werke., 2. Band, Berlin 1881, Digitalisat auf Google Books, S. 670.
  27. Allgemeine Literatur-Zeitung vom Jahre 1799, 2. Band, Jena und Leipzig 1799, Digitalisat auf Google Books, S. 1799.
  28. Naunhofer Reiseführer: Schloss Naunhof, Onlineartikel auf www.opencaching.de.
  29. Werner Ganz: Dem verehrten Lessing schrieb sie viel Briefe in: Neue Braunschweiger, 2017, online auf www.neue-braunschweiger.de.
  30. Gelehrte Beyträge zu den Braunschweigischen Anzeigen, Braunschweig 1787, Digitalisat auf Google Books, S. 113f. und S. 233ff.
  31. Johann Riem: Neue Sammlung vermischter ökonomischer Schriften, 5. Teil, Dresden 1793, Digitalisat, auf Google Books, S. 191ff.
  32. Bölderndorff/Kretschmann: Staatswissenschaftliche und Juristische Litteratur des Jahres 1794..., 1. Band, Bayreuth 1794, Digitalisat auf Google Books, S. 348.
  33. Friedrich Nicolai: Neue allgemeine deutsche Bibliothek, 21. Band, 1.-4. Heft, Kiel 1796, Digitalisat auf Google Books, S. 57.
  34. Max Güntz: Handbuch der Landwirtschaftlichen Litteratur, 1. Teil, Leipzig 1897, Digitalisat auf Google Books, S. 153.
  35. Neue allgemeine deutsche Bibliothek, Band 62, Berlin und Stettin 1801, Digitalisat auf Google Books, S. 269.
  36. Am dreiundfünfzigsten Geburtstage des Herrn Drost von Egidy zu Campen, 1809, Datensatz auf Google Books.

[Bearbeiten] Weblinks

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