Judenhäuser

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Davidstern-Gedenkstein vor der Gedenktafel zur Deportation am Bahnhof Dresden Neustadt
Zahl der jüdischen Mitbürger in Dresden nach (1) Jüdischem Jahrbuch 1931/1932, (2) Nora Goldenbogen / Dr. Willy Katz, Dresdner Hefte 45, (3) Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Die Judenhäuser waren die letzte Stufe nationalsozialistischer Ausgrenzung und Entrechtung jüdischer Mitbürger in Dresden vor der Deportation in Ghettos und Lager.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Ab 1938 wurden die jüdischen Bürger Dresdens massiv in ihren Freiheiten beschränkt und isoliert. Zu den Maßnahmen gehörte auch die Einschränkung der Wohnungsfreiheit. Grundlage war das "Gesetz über Mietverhältnisse mit Juden" vom 30. April 1939. Das Gesetz ließ die Kündigung eines Mietverhältnisses mit Juden bei anderweitiger Unterbringung zu. Juden mit eigenem Wohnraum wurden verpflichtet, wohnungslose jüdische Familien aufzunehmen. Darauf folgte die Weisung Görings vom September 1939, die Juden nach Möglichkeit in eigenen Häusern, nicht jedoch in eigenen Bezirken zusammenzufassen.

Als im Herbst 1939 die Zusammenlegung der jüdischen Bevölkerung (nach den nationalsozialistischen Rassegesetzen) in den sogenannten Judenhäusern begann [1] gab es in Dresden 37 Judenhäuser. Ihre Auswahl war nicht zufällig. Insbesondere auch Häuser der Israelitischen Gemeinde, jüdischer Vereine oder ihrer Exponenten wurden benutzt. Für Anfang 1940 werden 32 Häuser genannt. Andere Quellen sprechen von insgesamt 40 Judenhäusern in Dresden [2]. Die unterschiedlichen Zahlen resultieren aus weiteren, von mehreren jüdischen Familien. anfangs noch ohne Zwangseinweisungen bewohnten Häusern, wie beispielsweise Ammonstraße 32 oder Zinzendorfstraße 9.

In den Judenhäusern kam es immer wieder zu willkürlichen und von Gewalt begleiteten Übergriffen durch namentlich bekannte Gestapo-Mitarbeiter [3]. Insbesondere das Haus in der Altenzeller Straße 32, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Staatspolizeileitstelle Dresden, war von diesen "Hausdurchsuchungen" häufig betroffen [4] [3].

Die Häuser weckten besondere Begehrlichkeiten, die in Schikanen der jüdischen Eigentümerfamilien mündeten. Andererseits war gerade die Bewahrung des eigenen Eigentums ein Grund, warum sich insbesondere ältere jüdische Menschen zum Teil gegen die Emigration entschieden. Trotzdem kamen einige Häuser auch durch die Emigration ihrer Besitzer unter nationalsozialistische Verwaltung (Chemnitzer Straße 27, Maxstraße 1, Semperstraße 4). Weitere Häuser waren infolge der Abschiebung nach Polen 1938, der sogenannten Polenaktion, ihren Eigentümern entzogen worden (Westendstraße 22). Der Eigentümer des Hauses Kurfürstenstraße 11, Julius Lewin, ist der einzige bekannte Eigentümer eines Judenhauses, der die NS-Torturen überlebte. Er emigrierte 1945 in die USA.

Durch die Deportationen der jüdischen Bewohner ab Januar 1942 wurden die Judenhäuser "leergewohnt" (nationalsozialistischer Euphemismus). Im Januar 1945 bestanden noch sieben Judenhäuser in Dresden [5]. Die meisten Judenhäuser wurden im Februar 1945 zerstört oder wurden später abgerissen. Bei einigen der Häuser am Rande des Zerstörungsgebietes, z.B. Altenzeller Straße 41 oder Maxstraße 1, lässt der Schadensplan vermuten, dass deren Erhaltung nicht gewollt war. Fünf Häuser stehen noch heute.


[Bearbeiten] Zahl der Betroffenen in Dresden

Von den Nürnberger Gesetzen waren in Dresden etwa 7100 Personen betroffen [6]. Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat etwa 6000 davon in ihrer Datenbank erfasst [6]. Nicht alle jüdischen Bürger wohnten in Judenhäusern, waren aber den gleichen Repressalien ausgesetzt [7].

1700 Mitbürger, wahrscheinlich mehr, wurden deportiert. Etwa 260 auch nichtjüdischen Opfern der NS-Diktatur wird in Dresden durch Stolpersteine gedacht (Stand Sommer 2020). Für sie sind zumindest rudimentäre biographische Daten erhalten geblieben [8]. Für die übergroße Mehrheit jedoch ist das nicht der Fall.

1933 lebten etwa 4400 selbstbekennende jüdische Menschen in Dresden [6]. Die Differenz zu den von den Rassegesetzen betroffenen Menschen ergibt sich aus zwei Gruppen, Nachfahren gemischter und konvertierter Familien, zusammen also mehr als 1/3 aller betroffenen Menschen. Zwischen 1933 und 1939 sinkt die Zahl der jüdischen Bürger in Dresden bereits drastisch um fast 3000 Menschen. Die Ursachen dafür sind in der Emigration einerseits [6] und der erhöhten natürlichen Sterblichkeit und Selbstmordrate andererseits zu sehen. Alle drei Faktoren waren letztlich NS-politisch begründet.

Ab Januar 1939 musste den jüdischen Vornamen "Israel" oder "Sara" hinzugefügt werden, falls diese nicht ohnehin als "typisch jüdisch" galten [9]. Ab Sommer 1940 wurde Juden das Betreten der Brühlschen Terrasse verboten, ab 8. Juli 1941 die Benutzung der Elbedampfer [4]. Ab September 1941 wurde der Judenstern verpflichtend. Etwa 300 Menschen mussten Ende 1942 in das Judenlager Hellerberg und wurden von dort im März 1943 deportiert.


[Bearbeiten] Judenhäuser in Dresden

Adresse Eigentümer Zwangsbewohner Anmerkungen Bild
Altenzeller Straße 32 [3] Joseph (geb. 1867 in Driesen, 1942 in Theresienstadt umgekommen) und Regina Cohn, geb. Jacoby (geb. 1875 in Groß Bielau, 1942 in Theresienstadt umgekommen)
  • Julie Altmann [10]
  • Ehepaar Altschul (Robert und Caroline) [11]
  • Ehepaar Cohn (Joseph und Regina) [11]
  • Ehepaar Geiringer (Alfred und Anna) [11]
  • Elsa Neumann [11]
  • Selma Nussbaum
  • Frieda Philippsohn [10]
  • Fanny Rosenbaum [11]
  • Olga Simon [11]
  • Aus diesem Haus hat kein Bewohner überlebt.
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Altenzeller Straße 41 [3] Moritz (geb. 1870 in Groß Bielau gest. 1940 in Dresden) und Paula Jacoby (geb. 1887 in Brandenburg, in Bikernieki(?) ermordet)
  • Katharina Aronade [10]
  • Familie Glücklich (Ludwig, Charlotte und evtl. Kinder) [11]
  • Manfred Huppert [11]
  • Paula Jacoby [11]
  • Bertha Kreidl [11]
  • Mathilde Krumbiegel [11]
  • Ehepaar Leipziger (Dr. Gustav und Marie Clara) [11]
  • Emil Löwit [11]
  • Heinrich Preuß [10]
  • Ehepaar Rosengarten (Marcus und Julie) [10]
  • Ehepaar Schleimer (Hugo und Elfriede) [10]
  • Ehepaar Schmoll
  • Dr. Martin Louis Schwabe [11]
  • Familie Steinberg (Nelly [11] und Franz [10])
  • Familie Wechselmann (Charlotte und Eva) [10]
  • Von den etwa 22 Bewohnern dieses Hauses haben nur vier überlebt.
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Altenzeller 41.jpg
Amalienstraße 19 [12] Moses Hausmann (geb. 1884 in Dolina, 1942 in Bikernieki(?) ermordet)
  • Berthold Altmann [10]
  • Flora Drechsler [11]
  • Ehepaar Gellert (Johannes und Rosa) [10]
  • Ella Goldschmidt [10]
  • Familie Hausmann (Moses, Leicie, Elisabeth, Minna, Fanny, Rosa, Max und Helene) [11]
Bautzner Straße 20 Louis Schrimmer (geb. 1860 in Xions, 1942 in Theresienstadt umgekommen) und Henriette Schrimmer (geb. 1863 in Graetz, 1942 in Theresienstadt umgekommen),
ab 1937 Isrealitische Religionsgemeinde
  • Familie Auerbach (Moritz, Selma Lotte und Hans?) [10]
  • Familie Conradi (Rosa und Irmgard) [10]
  • Geschwister Falik (Gisa, Jetti und Regina)
  • Familie Grossmann (Icyk Mayer, Regina, Willy und Leon) [11]
  • Charlotte Hempel [11]
  • Flora Herz [11]
  • Ehepaar Jacob (Baruch, Marie und evtl. Söhne) [11]
  • Familie Jacobi (Carl, Elisabeth, Ursula (Ulla) und Beate) [11]
  • Margarethe Josky [11]
  • Bertha Katz [11]
  • Familie Kronheim (Rosalie und Margarethe) [3][10]
  • Geschwister Salinger (Julie und Dr. Bertha)
  • Familie Scholz (Alta/Klara und Sabine) [11]
  • Ehepaar Schrimmer (Louis und Henriette) [11]
  • Familie Schwarz (Alfred und Johanna)
  • Familie Steinberg (August und Eleonore) [11]
  • Familie Steinhart (Walter und Rosa) [10]
  • Familie Teufel (Isidor, Eliese, Ingeborg und Hans-Joachim) [11]
  • Familie Wechsler (Adolf, Sophie, Rita und Peter) [11]
  • Elise Welsch [11]
  • In diesem Haus haben mindestens 46 Menschen gelebt. Neben Familie Jacobi (später Fiedlerstraße 3) erlebten nur drei von ihnen die Befreiung und drei weitere entgingen der Deportation.
  • Denkzeichen
  • Mahndepot Ort 8 [14]
  • Ausführliche Dokumentation der Zwangsbewohner im Hauseingang
Bautzner Str 20.jpg
Canalettostraße 5 [12] Henriette Seidel (geb. 1859 in Posen, 1940 in Dresden gest.) und Familie Jakob Seidel
  • Jonas Ehrlich [11]
  • Dora Fraenkel [10]
  • Bella Klein [10]
  • Marie Ledermann [11]
  • Ehepaar Lehner (Selig und Jetty) [10]
  • Dr. Carl Mendel [11]
  • Hugo Wilhelm Selling [11]
Chemnitzer Straße 27 [12] Elisabeth Hahn (geb. 1909 in Dresden, gest. 1997 in London)
  • Heinrich Deutsch [11]
  • Familie Gellert (Ferdinand, Johanna, Ruth, Gisela und Ursula) [15] [10]
  • Frieda Johanna Grün [11]
  • Ehepaar Schärf (Israel und Malke) [10]
Cranachstraße 6 Machsike Thora e.V.
  • Ursprünglich war hier eine Talmud-Schule untergebracht. [16]
  • Von den 31 bekannten Bewohnern dieses Hauses haben nur zwei überlebt.
  • 1945 zerstört
Fiedlerstraße 3 Israelitische Religionsgemeinde
Franz-Liszt-Straße 6 [12] Ehepaar Wollf, Prof. Julius Ferdinand (* 1871 in Koblenz † 1942 in Dresden), Johanna Sophie (* 1877 in Mannheim † 1942 in Dresden)
Fürstenstraße 2 [12]
(heute Fetscherstraße)
Nathan Friedmann, Strohhutfabrikant (geb. 1867 in Krotoschin, in Buchenwald umgekommen) und Klara Friedmann (geb. 1857 in Mannheim + in Warschau umgekommen)
  • Selma Lewy [11]
  • Klara Friedmann [11]
  • Familie Michaelis/Lenczynski (Alfred, Bertha und Fritz) [11]
  • Ehepaar Perl (Siegfried und Selma) [11]
  • Emma Sas(s) [11]
  • Ehepaar Schapira (Erich und Toni)
Güntzstraße 24 [18] Die Henriettenstiftung
  • Henriettenstift, Altersheim der Israelitischen Reilgionsgemeinde
  • Die ersten Deportationen nach Theresienstadt betrafen die Bewohner des Altersheims.
  • Nur zwei der hier genannten 55 Menschen haben überlebt.
  • ab 1943 von der NSDAP genutzt
  • 1945 zerstört
Photo des Hauses
Hähnelstraße 1 [12] Familie Kussi (Rheostat), Edmund (geb. 1866 in Scheles, gest. 1935 in Berlin) und Victor (geb. 1897 in Wien, 1945 in Auschwitz ermordet)
Henzestraße 15 [20] Familie Nussbaum
  • Ehepaar Hauer (Dr. Friedrich/Fritz, Ellen und Wolfgang) [11]
  • Ehepaar Lubranitzki (Benno Baruch und Gertrud) [11]
  • Selma Nussbaum [11]
  • Else Stahl [11]
Josefstraße 15b
(heute Caspar-David-Friedrich-Straße)
Ernst Kreidl (geb. 1878 in Wittingau / Böhmen, 1942 in Buchenwald ermordet)
  • Dr. Sally Friedheim [3]
  • Familie Katz/Salamonski (Richard und Elisabeth, Helene) [3]
  • Ehepaar Klemperer (Victor und Eva)
  • Familien Kreidl (Ernst und Elsa, Ida und ihr Sohn Paul) [3]
  • Julia Pick [3]
  • Käte Voss [3]
  • Aus diesem Haus erlebten nur Elsa Kreidl und das Ehepaar Klemperer (später Zeughausstraße) die Befreiung.
Judenhaus CDF 15b.jpg
Kaiserstraße 1 [4]
(heute Robert-Blum-Straße)
Zalki Bialaszewski, auch Zalko, Pferdehändler (geb. 1865 in Grajewo, 1943 in Theresienstadt umgekommen) und Wischa Bialaschewsky [10]
  • Alexander Kociolek erlebte die Befreiung in Auschwitz, das Ehepaar Schaye entging der Deportation nur knapp.
  • 1945 zerstört
Kurfürstenstraße 11 [12]
(heute Hoyerswerdaer Straße)
Julius Lewin (Zigarettenfabrik Yramos, geb. 1875 Gollub, gest. 1950 in New York))
  • Anna Maria Artzt [11]
  • Laura Eisenhardt [11]
  • Karl/Hans Samuel Felix [11]
  • Ehepaar Flasch (Siegmund Salomon und Bertha) [11]
  • Joseph Goldhammer [10]
  • Simon Goldmann [11]
  • Rosalie Hirschel [11]
  • Else Kaliski [10]
  • Arthur Denny Keller [10]
  • Eltern Lewin (Julius und Sara) [11]
  • Jaques Ney [11]
  • Ehepaar Rauch (Manasche und Pessia) [10]
  • Marie Schreyer [11]
  • Albert Silbermann [11]
  • Ehepaar Sonnenschein (Josef und Rosa) [11]
  • Nur einer der hier genannten 19 Menschen hat überlebt.
  • 1945 zerstört
Kurfürstenstraße 22 [12]
(heute Hoyerswerdaer Straße)
Moses Hausmann (geb. 1884 in Dolina, 1942 in Bikernieki(?) ermordet)
  • Ella Goldschmidt [10]
  • Familie Hausmann (Moses, Leicie, Elisabeth, Minna, Fanny, Rosa, Max und Helene) [11]
  • bis Anfang 1940 [13]
  • Auch unter Druck der arischen Mieter mussten die jüdischen Mieter und Besitzer in das Judenhaus Amalienstraße 19 ziehen.
  • 1945 zerstört
Kyffhäuserstraße 15 Viktor Bodländer, Kaufmann (geb. 1868 in Sarnowitz, 1942 in Theresienstadt umgekommen) und Henriette Bodländer (geb. 1875 in Kattowitz, 1942 in Theresienstadt umgekommen)
  • Julie Bauer [11]
  • Ehepaar Bodländer (Viktor und Henriette) [11]
  • Bianka Friedeberger [11]
  • Ehepaar Neumann (Max Aron und Klara Margarethe) [11]
  • Familie Scooler (Werner, Lisel und Dan) [11]
  • Hans Erich Steinberg [11]
  • Keiner der genannten Bewohner hat überlebt.
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [13]
  • heute durch Neubau ersetzt
Lindengasse 9 [12] Dresden-Zentrum Grundstücksgesellschaft mbH
  • Familie Brauer (Fritz und Ruth, Margot, Georg und Horst (Brüder von Fritz)) [11]
  • Ehepaar Elb (Dr. Richard und Therese Charlotte) [11]
  • Ehepaar Helft (Kurt und Margarethe Martha) [11]
  • Friedrich Pick [11]
  • Fritz Brauer starb 1939. Seine Familie konnte noch nach Chile flüchten. Die anderen Bewohner dieses Hauses haben nicht überlebt.
  • 1945 zerstört
Lothringer Weg 2 in Blasewitz Jenny Jacoby (geb. 1856 in Berlin, 1942 in Theresienstadt umgekommen), Witwe des Julius Jacoby, Hofjuwelier
  • Ehepaar Chitz (Dr. Arthur Oskar und Gertrud Helene) [23]
  • Familie Eger (Robert und Frau, sowie Roberts Mutter Rosa) [3]
  • Familie Eisenmann (Walter und Frau, Herbert, Lisel, und Georg/Schorschi) [11]
  • Ehepaar Fränkel (Joseph und Ida) [10]
  • Familie Imbach (Regina, Elfriede und Herta) [3] [11]
  • Familie Jacoby (Jenny, Johann und Alexander)
  • Ehepaar Klemperer (Victor und Eva)
  • Rosa Ziegler [10]
Maxstraße 1 Gebrüder Arnhold, Bankiers
  • Familie Angel (Elsa und Eva) [10]
  • Ehepaar Banasch (Wilhelm und Gertrud) [11]
  • Hedwig Eckstein [11]
  • Ehepaar Helft (Ernst und Ilse) [10]
  • Jenny Kohn [11]
  • Sophie Reginbogin [10]
  • Familie Rosenberg (James, Rosa und Hans) [10]
  • Marie Roy [25]
  • Paul Simonsohn [11]
  • Von den Bewohnern dieses Hauses hat keiner überlebt.
  • 1945 zerstört
Pirnaische Straße 23 Markus Natowicz, später Natowitz (geb. 1857 in Brzesko, 1939 in Dresden erschlagen)
Reitbahnstraße 16 [12] Geschwister Mühlner
Reichsstraße 7 [3]
(heute Fritz-Löffler-Straße)
Gustav Tuchler, Bankvertreter (geb. 1853 in Konitz, gest. 1940 in Dresden)
Röhrhofsgasse 16 [12] David Hausmann recte Morgenstern, Kaufmann (geb. 1877 in Dolina, gest. 1934 in Dresden)
Schulgutstraße 15 Israel Gellert, Handelsvertreter (geb. 1862 in Kolomea, 1933 in Dresden ermordet)
  • Hermine Bock [11]
  • Luise Burgheim [11]
  • Familie Glückmann (Felicia, Schwester von Max Elb, Elsa Salzburg und Helene Zucker)
  • Helene Jacoby [11]
  • Ehepaar Judenkersch (Max und Lucie) [10]
  • Familie Jurmann (Berta, Manfred und Ezra) [11]
  • Julie Kohn [11]
  • Ehepaar Magnus-Alsleben (Dr. Fritz und Frau) [3]
  • Ehepaar Schleimer (Hugo und Elfriede) [10]
  • Johanna Schweitzer [11]
  • Familie Silberscheer (Ilia, Esther, Alfred Abraham, Dora und ihre Töchter Lisa und Ida) [11]
  • Emma Simon [11]
  • Ehepaar Steinitz (Robert und Frau) [3]
  • Frieda Themal [11]
  • Karl Leopold Weil [11]
  • Die meisten Bewohner wurden ermordet. Ezra Jurmann wurde in Stutthof befreit. Dr. Fritz Magnus-Alsleben und Robert Steinitz entgingen dank ihrer nichtjüdischen Frauen der Deportation. Elsa Salzburg gelang noch die Flucht.
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [13]
  • 1945 zerstört
Schweizer Straße 2 [12] Familie Goldmann, Louise (geb. 1857 in Hareth) und Ella (geb. 1876 in Dresden, 1942 in Theresienstadt umgekommen)
  • Aus diesem Haus sind keine Überlebenden bekannt.
  • 1945 zerstört
Semperstraße 4 [12] Robert Pohly, Kaufmann (geb. 1876 in Seesen / Braunschweig, gest. 1969 in USA)
  • Bertold Altmann [10]
  • Gertrud Herklotz [11]
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Sporergasse 2 [27] Tomche Nizrochim e.V. ("Hüter der Bedürftigen")
  • Ehepaar Biber (Hermann und Ilse)
  • Familie Eichel (Samuel, Marie, Hans und Helga) [10]
  • Taube Eltermann [11]
  • Alfred Abraham Engelbert [11]
  • Martha Erbisch [10]
  • Ehepaar Feldmann (Srol Israel und Sarah)
  • Anna Gerson [11]
  • Familie Goldberg (Meilik, Frajdla, Jacob, Mendel Gabriel und Sali, sowie Chaja/Lena) [10] [11]
  • Isidor Gonsierowski [11]
  • Alica Goyert [11]
  • Gertrud Herrmann [11]
  • Familie Hirsch (Albert, Fanny und Manfred)
  • Helmuth Kahane [11]
  • Familie Kogan (Peter Pinchas, Käthe Rosalie und Margot) [10] [11]
  • Familie Kohn (Nathan, Ida und Karl Walter) [11]
  • Dr. Paul Lang [28]
  • Liba Lenkiewicz [11]
  • Julie May [11]
  • Familie Mehrländer/Reifenberg (Leopold Mehrländer und die Schwestern Henriette und Anna) [11]
  • Babette Nordheim [11]
  • Geschwister Okunski (Elisabeth und Betty) [11]
  • Ehepaar Satsch (Chaim und Lea) [11]
  • Ehepaar Schärf (Isidor und Malke) [10] [11]
  • Ehepaar Schein (Robert und Martha)
  • Familien Schwarz (Alfred und Johanna, Iwan und Grete)
  • Eluchim Spigler [11]
  • Familie Urbach (Esther Feige, Dewaara und Riwki) [11]
  • Reisel Waschütz-Schwarz [11]
  • Max Zickel [11]
  • Von den 56 Bewohnern dieses Hauses haben nur vier überlebt.
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [13]
  • 1945 zerstört
  • Denkzeichen
Steinstraße 2 [12] Werner Peiser & Co. Kommanditgesellschaft Breslau
  • Familie Chaba (Chaim, Slava und Leo) [10]
  • Familie Goldberg (Leopold, Selda und Jutta, sowie Leopolds Mutter Chana) [10] [11]
  • Flora Isaacsohn [11]
  • Ida Kleimann [10]
  • Pauline Löw [11]
  • Familie Ogrodek (Hersch/Hans, Manfred und Detlef) [11]
  • Julius Reginbogin [10]
  • Elka Reifler, geb. Reginbogin [10]
  • Die einzigen Überlebenden dieses Hauses sind Hans und Manfred Ogrodek.
  • 1945 zerstört
Strehlener Straße 52 [3] Josef Baumwollspinner, Kaufmann (geb. 1883 in Sambor)
  • Ehepaar Aufrichtig (Wilhelm und Johanna) [3]
  • Amalia Cohn [11]
  • Ehepaar Eisner (Karl und Emma) [11]
  • Ehepaar Eltermann (Scholem und Frieda) [10]
  • Irma Engelbert [10]
  • Ehepaar Falkenstein (Fritz und Else) [10]
  • Familien Fuhrmann (Moses und Sara, Dr. Abraham und Chaje mit Tochter Stefanie) [11]
  • Familie Fuks (Toni und Sabine) [10]
  • Familie Glückmann (Rosa, Ruth und Egon) [10] [11]
  • Amalie Goldmann [10]
  • Jenny Goldschmidt [10]
  • Berthold Heim [11]
  • Ehepaar Höxter (Aron und Paula)
  • Frieda Lewandowski [10]
  • Curt Joachimsthal [11]
  • Familie Kroner (Leo Louis, Myra und Tanja) [11]
  • Frieda Lewandowski [11]
  • Familie Lundin (Marianne und Günther) [11]
  • Leonhard Messow [11]
  • Ehepaar Neumann (Max Aron und Klara Margarethe) [11]
  • Ehepaar Reichenbach (Dr. Martin Joachim und Lotte) [3]
  • Familie Rosenberger (Hermann und Philipp) [11]
  • Margarete Schreiber [10]
  • Familie Schwarzbaum (Hans, Elisabeth und Rosemarie) [11]
  • Ehepaar Seliksohn (Elias Eduard und Lilly) [3] [10]
  • Familie Silbermann (Leibus (Leo), Rosa und Margot Felicja)
  • Familie Steinhart (Sonja, Marion und Gert)
  • Familie Stensch (Walter Jacob, Paula und Günther) [11]
  • Regina Tager [10]
  • Familie Weiler (Moritz, Erna, Gerda Johanna und Horst) [11]
  • Dr. Meta Wiese [11]
  • "Judenburg" genannt, da große Mietskaserne (nationalsozialistischer Euphemismus, hier mit der Burg als angeblich sicherem Wohn- und Zufluchtsort)
  • Von den 61 bekannten Bewohnern dieses Hauses haben lediglich fünf überlebt.
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [13]
  • 1945 zerstört
Franklinstr Ecke Strehlener.jpg
Wasastraße 7 [12] Familie Eger, Rosa Eger (geb. 1868 in Fürth, 1942 in Theresienstadt umgekommen), Robert Eger, Kaufmann (geb. 1893 in Dresden, 1943 in Auschwitz ermordet)
  • August(?) Steinberg [3]
Wasastrasse 7.jpg
Westendstraße 22 [12] Leon Kandel, Kaufmann (geb. 1886 in Lemberg)
  • Recha Aris [11]
  • Ehepaar Schein (Robert und Martha)
  • Familie Stein (Norbert, Toni, Günther und Eva Jeanette) [11]
Westendstrasse 22.jpg
Wiener Straße 85 Arthur Glauber, Direktor (geb. 1867 in Prag, gest. 1931 in Dresden)
  • Familie Frischmann (Georg, Elsa und Ilse) [29]
  • Familie Hirschel (Kurt und Else, geb. Glauber, Alfred und Wolfgang) [3] [11]
  • Rosalie Jordan [11]
  • Ehepaar Kalter (Nathan und Betty) [10]
  • Ber Kaplan [10]
  • Regina Krell [10]
  • Bertha Merländer [11]
  • Julia Pick [3]
  • Ehepaar Pinkowitz (Albert und Martha) [3]
  • Julius Wahle, Onkel von Else Hirschel [3]
  • Familie Zimmermann (Olga und Alice) [11]
  • Zwei Bewohnerinnen dieses Hauses haben überlebt.
  • heute durch Neubau ersetzt
Wiener Straße 95 [3] Emil Kapper (gest. 1935 in Dresden)
Wiener Str 95.jpg
Zeughausstraße 1 und 3 [30]
(heute Akademiestraße)
Israelitische Gemeinde
  • Ehepaar Aisenschärf (David und Feiga) [11]
  • Erich Angel [10]
  • Adolf Arndt [11]
  • Adolph Bardach
  • Ernst Bauer [11]
  • Ehepaar Behrisch (Isidor und Selma) [11]
  • Liddy Johanna Bein [11]
  • Rosalie Biermann [11]
  • Gitta Braun [11]
  • Gertrud Golda Büttner [11]
  • Ehepaar Choyke (Max und Else) [11]
  • Leo Cohn [11]
  • Olga Dienstfertig [11]
  • Aron Edelmann [11]
  • Familie Eisenmann (Walter und Frau, Herbert, Lisel, und Georg/Schorschi) [11]
  • Ehepaar Eisner (Felix und Ella) [10]
  • Familie Elias (Julius, Betty und Fanny Ingeborg) [11]
  • Ehepaar Feder (Hans Egon und Frau) [3]
  • Ehepaar Fernheimer (Alfred und Sara) [11]
  • Hannchen Fischer [11]
  • Ida Frischmann [11]
  • Hugo Garmann [11]
  • Blima/Berta Gellert [11]
  • Clara Gotthelf [11]
  • Melanie Gottschalk [11]
  • Getrud Henriette Grassmann [11]
  • Samuel Grünbaum [11]
  • Friedrich/Fritz Hammer [3]
  • Berthold Heim [11]
  • Malwine Herold [11]
  • Ehepaar Heymann (Wilhelm und Elisabeth) [11]
  • Edgar Nathan Hirsch [11]
  • Familie Hirschel (Kurt und Else, geb. Glauber, Alfred und Wolfgang) [3] [11]
  • Sigismund Hirschfeld [11]
  • Ehepaar Höxter (Aron und Paula) und Margot Sophie Natowitz, geb. Höxter [10]
  • Ehepaar Judenkersch (Max und Lucie) [10]
  • Adolf Kahlenberg [11]
  • Julius Kahn [11]
  • Else Kaliski [10]
  • Ehepaar Klemperer (Victor und Eva)
  • Familien Kohn (Nathan, Ida und Karl Walter und Nathans Nichte Emma Fanny) [11]
  • Lojos Louis Kohn [11]
  • Ehepaar Lampen (David Aba und Betty) [3]
  • Helene Lea Lauer [11]
  • Margarete Lehnig
  • Ehepaar Loewe (Hugo und Helene) [10]
  • Blima Maerzon/Mayersohn [11]
  • Anna Marcus [11]
  • Carrie May [11]
  • Amalie Meller [11]
  • Julie Müller [11]
  • Ehepaar Müller (Stephan und Hertha) [3]
  • Chaje Nathansohn [11]
  • Laura Neumann [11]
  • Martha Neumann [10]
  • Emmy Neustadt [11]
  • Geschwister Okunski (Elisabeth und Betty) [11]
  • Helene Prag [10]
  • Sara Rawitscher [11]
  • Amalie Redlich [11]
  • Schulim Leib Reich [11]
  • Eleonore Ritter [11]
  • Josef Ruttin [11]
  • Ehepaar Saslawski (Israel und Martha Frieda) [11]
  • Ella Scheiner [11]
  • Arthur Schlesinger [11]
  • Alexander Fischel Schneck [11]
  • Ehepaar Schönfeld (Julius und Katharina) [11]
  • Pauline Seidel [11]
  • Celestine Silberstein [11]
  • Familie Skomorowsky (Herschko, Esther und Jenny) [11]
  • Familie Spanier (Ida und Ruth) [11]
  • Clara Stein [11]
  • Flora Steingut [11]
  • Ehepaar Steinhardt (Meier und Anna) [11]
  • Ehepaar Striemer (Rudolf und Paula) [11]
  • Ehepaar Stühler (Moritz und Frau) [3]
  • Fanny Utitz [11]
  • Kurt Waldmann [11]
  • Anna Zottmayer [3]
  • gegenüber der Synagoge
  • Die erste Deportation aus Dresden nach Theresienstadt betraf 42 Bewohner dieser Häuser. Von diesem Transport hat niemand überlebt.
  • Danach wurden Bewohner anderer Judenhäuser hier zusammengepfercht.
  • Die Familien Eisenmann, Feder, Klemperer, Saslawski und Stühler sowie die Frauen Müller und Bein konnten sich der Deportation dank eines arischen Familienmitgliedes entziehen.
  • Die Frauen Spanier, Natowitz und Grassmann erlebten die Befreiung im Vernichtungslager.
  • ab Ende 1944 mit Luftschutzraum, den Juden nicht benutzen durften
  • bestanden 1945 noch als Judenhäuser [13]
  • 1945 zerstört
Ziegelstraße 41 [12] Nachmann Krattenstein, Kaufmann (geb. 1877 in Starunia, 1941 in Dachau umgekommen)
  • Ehepaar Baumwohl (Siegfried und Erna) [10]
  • Marie/Ruchla Blumenfrucht [11]
  • Familie Caro (Charlotte, Katharina und Paula) [10] [11]
  • Elsa Luise Hauptmann [11]
  • Doris Juliusburger [11]
  • Julie Kohn [11]
  • Emmi Fanny Kohn [11]
  • Hildegard Lewy [10]
  • Hedwig Löwenstamm
  • Familie Nussenbaum (Abraham Samuel, Regina, Siegfried, Isidor und Doris) [11]
  • Familie Ogrodek (Hersch/Hans, Manfred und Detlef) [11]
  • Margarethe Preuß [10]
  • Otto Oskar Schmidt [11]
  • Familie Steiger (Feiga und David) [10]
  • Neben zwei Mitgliedern der Familie Ogrodek (später Steinstraße 2) erlebte nur Frau Kohn die Befreiung in Stutthof.
  • 1945 zerstört
Ziegelstraße 54 Schomre Hadas e.V.
  • Mikwa, rituelles Bad, ehemaliges Wilhelmsbad
  • 1945 zerstört

[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Quellen

  1. Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 78 f.
  2. http://www.addn.me/antifa/leidensort-von-v-klemperer-markiert/#more-7009
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak Victor Klemperer: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945, Aufbau Verlag, Berlin 2015.
  4. a b c Wolfgang Marschner: Verfolgt, verschleppt, verbrannt: Vom Schicksal der Juden in Dresden 1933 bis 1945, Sächsische Hefte 1, Grohmann, Büro für ungewöhnliche Entwicklungen, Dresden, 1995.
  5. Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 79 f.
  6. a b c d https://www.stsg.de/cms/namen-juedischer-ns-opfer-dresden
  7. Henny Brenner: Das Lied ist aus: Ein jüdisches Schicksal in Dresden, goldenbogen Dresden, 2005, 2013.
  8. http://stolpersteine-dresden.de/stolpersteine-in-dresden
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Namensänderungsverordnung
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm Norbert Haase, Stefi Jersch-Wenzel, Hermann Simon (Herausgeber): Die Erinnerung hat ein Gesicht, bearbeitet von Marcus Gryglewski, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig, 1998, S. 184-211.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.: Buch der Erinnerung, Juden in Dresden, deportiert, ermordet, verschollen, 1933 - 1945, Dresden, 2006.
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q Linda von Keyserlingk: Victor und Eva Klemperer in Dresden -- von 1933 bis 1945 in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 138.
  13. a b c d e f g h i j k Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 80.
  14. http://mahndepots.de/ort-8/
  15. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 272-277.
  16. Website CJZ Dresden (archiviert)
  17. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 188-191.
  18. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7c10f7709.html
  19. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=166
  20. Adressbuch der Landeshauptstadt Sachsen, 1941
  21. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=214
  22. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=272
  23. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 246-251.
  24. https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-ss-mullah-schule-und-die-arbeitsgemeinschaft-turkestan-in-dresden/
  25. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=171
  26. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=153
  27. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7d08c6c03.html
  28. Henny Brenner: Das Lied ist aus: Ein jüdisches Schicksal in Dresden, S. 76, goldenbogen Dresden, 2005, 2013.
  29. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 236-239.
  30. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7d0a13d07.html
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