Judenhäuser

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Davidstern-Gedenkstein vor der Gedenktafel zur Deportation am Bahnhof Dresden Neustadt
Zahl der jüdischen Mitbürger in Dresden nach (1) Jüdischem Jahrbuch 1931/1932, (2) Nora Goldenbogen / Dr. Willy Katz, Dresdner Hefte 45, (3) Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Die Judenhäuser waren die letzte Stufe nationalsozialistischer Ausgrenzung und Entrechtung jüdischer Mitbürger in Dresden vor der Deportation in Ghettos und Lager.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Ab 1938 wurden die jüdischen Bürger Dresdens massiv in ihren Freiheiten beschränkt und isoliert. Zu den Maßnahmen gehörte auch die Einschränkung der Wohnungsfreiheit. Grundlage war das "Gesetz über Mietverhältnisse mit Juden" vom 30. April 1939. Das Gesetz ließ die Kündigung eines Mietverhältnisses mit Juden bei anderweitiger Unterbringung zu. Juden mit eigenem Wohnraum wurden verpflichtet, wohnungslose jüdische Familien aufzunehmen. Darauf folgte die Weisung Görings vom September 1939, die Juden nach Möglichkeit in eigenen Häusern, nicht jedoch in eigenen Bezirken zusammenzufassen.

Als im Herbst 1939 die Zusammenlegung der jüdischen Bevölkerung (nach den nationalsozialistischen Rassegesetzen) in den sogenannten Judenhäusern begann [1] gab es in Dresden 37 Judenhäuser. Ihre Auswahl war nicht zufällig. Insbesondere auch Häuser der Israelitischen Gemeinde, jüdischer Vereine oder ihrer Exponenten wurden benutzt. Für Anfang 1940 werden 32 Häuser genannt. Andere Quellen sprechen von insgesamt 40 Judenhäusern in Dresden [2]. Die unterschiedlichen Zahlen resultieren aus weiteren, von mehreren jüdischen Familien. anfangs noch ohne Zwangseinweisungen bewohnten Häusern, wie beispielsweise Ammonstraße 32 oder Zinzendorfstraße 9.

In den Judenhäusern kam es immer wieder zu willkürlichen und von Gewalt begleiteten Übergriffen durch namentlich bekannte Gestapo-Mitarbeiter [3]. Insbesondere das Haus in der Altenzeller Straße 32, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Staatspolizeileitstelle Dresden, war von diesen "Hausdurchsuchungen" häufig betroffen [4] [3].

Durch die Deportationen der jüdischen Bewohner ab Januar 1942 wurden die Judenhäuser "leergewohnt" (nationalsozialistischer Euphemismus). Im Januar 1945 bestanden noch sieben Judenhäuser in Dresden [5]. Die meisten Judenhäuser wurden im Februar 1945 zerstört oder wurden später abgerissen. Fünf Häuser sind erhalten geblieben. Bei einigen der Häuser am Rande des Zerstörungsgebietes, z.B. Altenzeller Straße 41 oder Maxstraße 1, lässt der Schadensplan vermuten, dass deren Erhaltung nicht gewollt war.


[Bearbeiten] Zahl der Betroffenen in Dresden

Von den Nürnberger Gesetzen waren in Dresden etwa 7100 Personen betroffen [6]. Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat etwa 6000 davon in ihrer Datenbank erfasst [6]. Nicht alle jüdischen Bürger wohnten in Judenhäusern, waren aber den gleichen Repressalien ausgesetzt [7].

1700 Mitbürger, wahrscheinlich mehr, wurden deportiert. Etwa 260 auch nichtjüdischen Opfern der NS-Diktatur wird in Dresden durch Stolpersteine gedacht (Stand Sommer 2020). Für sie sind zumindest rudimentäre biographische Daten erhalten geblieben [8]. Für die übergroße Mehrheit jedoch ist das nicht der Fall.

1933 lebten etwa 4400 selbstbekennende jüdische Menschen in Dresden [6]. Die Differenz zu den von den Rassegesetzen betroffenen Menschen ergibt sich aus zwei Gruppen, Nachfahren gemischter und konvertierter Familien, zusammen also mehr als 1/3 aller betroffenen Menschen. Zwischen 1933 und 1939 sinkt die Zahl der jüdischen Bürger in Dresden bereits drastisch um fast 3000 Menschen. Die Ursachen dafür sind in der Emigration einerseits [6] und der erhöhten natürlichen Sterblichkeit und Selbstmordrate andererseits zu sehen. Alle drei Faktoren waren letztlich NS-politisch begründet.

Ab Januar 1939 musste den jüdischen Vornamen "Israel" oder "Sara" hinzugefügt werden, falls diese nicht ohnehin als "typisch jüdisch" galten [9]. Ab Sommer 1940 wurde Juden das Betreten der Brühlschen Terrasse verboten, ab 8. Juli 1941 die Benutzung der Elbedampfer [4]. Ab September 1941 wurde der Judenstern verpflichtend. Etwa 300 Menschen mussten Ende 1942 in das Judenlager Hellerberg und wurden von dort im März 1943 deportiert.


[Bearbeiten] Judenhäuser in Dresden

Adresse Eigentümer Überlieferte Bewohner Anmerkungen Bild
Altenzeller Straße 32 [3] Familie Cohn
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Altenzeller Straße 41 [3] Paula Jacoby (* 15.11.1887 in Brandenburg + in Bikernieki(?))
  • Katharina Aronade [10]
  • Heinrich Preuß [10]
  • Ehepaar Rosengarten (Marcus und Julie) [10]
  • Ehepaar Schleimer (Hugo und Elfriede) [10]
  • Ehepaar Schmoll
  • Franz Steinberg [10]
  • Familie Wechselmann (Charlotte und Eva) [10]
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Altenzeller 41.jpg
Amalienstraße 19 [11] Moses Hausmann (* 16.04.1884 in Dolina + 1942 in Bikernieki(?))
  • Berthold Altmann [10]
  • Ehepaar Gellert (Johannes und Rosa) [10]
  • Ella Goldschmidt [10]
  • Geschwister Hausmann (Elisabeth, Minna und Fanny) [10]
Bautzner Straße 20 Louis Schrimmer (* 07.09.1860 in Xions + 27.09.1942 in Theresienstadt), ab 1937 Isrealitische Religionsgemeinde
  • Familie Auerbach (Moritz, Selma Lotte und Hans) [10]
  • Familie Conradi (Rosa und Irmgard) [10]
  • Geschwister Falik (Gisa, Jetti und Regina)
  • Ehepar Grossmann (Icyk Mayer und Regina) [10]
  • Charlotte Hempel
  • Familie Jacob
  • Familie Jacobi (Carl, Elisabeth, Ursula (Ulla) und Beate)
  • Bertha Katz
  • Familie Kronheim (Rosalie und Margarethe) [3][10]
  • Geschwister Salinger (Julie und Dr. med Bertha)
  • Familie Scholz
  • Ehepaar Schrimmer (Louis und Henriette)
  • Familie Schwarz (Alfred und Johanna)
  • Familie Steinberg (August und Eleonore)
  • Familie Steinhart (Walter und Rosa) [10]
  • Familien Teufel und Wechsler (8 Personen) [10]
  • Elise Welsch
Bautzner Str 20.jpg
Canalettostraße 5 [11] Henriette Seidel (11.04.1859 in Posen + 03.02.1940 in Dresden)
  • Dora Fraenkel [10]
  • Bella Klein [10]
  • Ehepaar Lehner (Selig und Jetty) [10]
Chemnitzer Straße 27 [11] Elisabeth Hahn (* 29.12.1909 in Dresden + 18.09.1997 in London)
  • Familie Gellert (5 Personen) [14] [10]
  • Ehepaar Schärf (Israel und Malke) [10]
Cranachstraße 6 [15] Machsike Thora e.V.
  • hier war eine Talmud-Schule untergebracht [16]
  • 1945 zerstört
Fiedlerstraße 3 Israelitische Religionsgemeinde
Franz-Liszt-Straße 6 [11] Familie Wollf (Julius Ferdinand, Johanna Sophie und Max)
  • Familie Meder (Jecheskel, Eva, Ruth und Gerda) [3]
Fürstenstraße 2 [11] Nathan Friedmann, Strohhutfabrikant (* 10.05.1867 in Krotoschin + (?) in Buchenwald)
Güntzstraße 24 [18] Die Henriettenstiftung
  • Henriettenstift, Altersheim der Israelitischen Reilgionsgemeinde
  • ab 1943 von der NSDAP genutzt
  • 1945 zerstört
Photo des Hauses
Hähnelstraße 1 [11] Familie Kussi (Rheostat)
Henzestraße 15 [20] Familie Nussbaum
Josefstraße 15b Ernst Kreidl (11.05.1878 in Wittingau / Böhmen + 21.05.1942 in Buchenwald)
Judenhaus CDF 15b.jpg
Kaiserstraße 1 [4] Zalki Bialaszewski, auch Zalko und Wischa Bialaschewsky [10], Pferdehändler (* 15.10.1865 in Grajewo + 07.02.1943 in Theresienstadt)
Kurfürstenstraße 11 [11] Julius Lewin (Zigarettenfabrik Yramos)
  • Joseph Goldhammer [10]
  • Else Kaliski [10]
  • Arthur Denny Keller [10]
  • Familie Lewin
  • Ehepaar Rauch (Manasche und Pessia) [10]
Kurfürstenstraße 22 [11] Moses Hausmann (* 16.04.1884 in Dolina + 1942 in Bikernieki(?))
  • Ella Goldschmidt [10]
  • Moses Hausmann
  • Geschwister Hausmann (Elisabeth, Minna und Fanny) [10]
Kyffhäuserstraße 15 Viktor Bodländer, Kaufmann (* 28.09.1868 in Sarnowitz + 13.11.1942 in Theresienstadt)
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [12]
  • heute durch Neubau ersetzt
Lindengasse 9 [11] Dresden-Zentrum Grundstücksgesellschaft mbH
Lothringer Weg 2 in Blasewitz Jenny Jacoby (* 26.06.1856 in Berlin + 27.09.1942 in Theresienstadt), Witwe des Julius Jacoby, Hofjuwelier
Maxstraße 1 Gebrüder Arnhold, Bankiers
  • Familie Angel (Elsa und Eva) [10]
  • Ehepaar Helft (Ernst und Ilse) [10]
  • Sophie Reginbogin [10]
  • Familie Rosenberg (James, Rosa und Hans) [10]
  • Marie Roy [26]
Pirnaische Straße 23 Markus Natowicz, auch Natowitz
Reitbahnstraße 16 [11] Geschwister Mühlner
Fritz-Löffler-Straße 7 [3] Gustav Tuchler, Bankvertreter (* 20.09.1853 in Konitz + 28.10.1940 in Dresden)
Röhrhofsgasse 16 [11] David Hausmann recte Morgenstern, Kaufmann (* 03.06.1877 in Dolina + 04.11.1934 in Dresden)
Schulgutstraße 15 Israel Gellert, Handelsvertreter (06.07.1862 in Kolomea + 31.12.1933 in Dresden)
  • Familie Glückmann (Felicia, Schwester von Max Elb, Elsa Salzburg und Helene Zucker)
  • Ehepaar Judenkersch (Max und Lucie) [10]
  • Dr. Fritz Magnus-Alsleben [3]
  • Ehepaar Schleimer (Hugo und Elfriede) [10]
  • Abraham Silberscheer [10]
  • Robert Steinitz [3]
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [12]
  • 1945 zerstört
Schweizer Straße 2 [11] Louise und Ella Goldmann
Semperstraße 4 [11] Robert Pohly, Kaufmann (01.02.1876 in Seesen / Braunschweig + 11.1969 in USA)
  • Bertold Altmann [10]
  • 1945 schwer beschädigt, später abgerissen
Sporergasse 2 [28] Tomche Nizrochim e.V. ("Hüter der Bedürftigen")
Steinstraße 2 [11] Werner Peiser & Co. Kommanditgesellschaft Breslau
  • Familie Chaba (Chaim, Slava und Leo) [10]
  • Familie Goldberg (Leopold, Selde und Jutta) [10]
  • Ida Kleimann [10]
  • Julius Reginbogin [10]
  • Elka Reifler, geb. Reginbogin [10]
Strehlener Straße 52 [3] Josef Baumwollspinner, Kaufmann (28.09.1883 in Sambor + (?))
  • "Judenburg" genannt, da große Mietskaserne (nationalsozialistischer Euphemismus, hier mit der Burg als angeblich sicherem Wohn- und Zufluchtsort)
  • bestand 1945 noch als Judenhaus [12]
  • 1945 zerstört
Franklinstr Ecke Strehlener.jpg
Wasastraße 7 [11] Familie Eger, Rosa Eger (* 04.11.1868 in Fürth + 31.12.1942 in Theresienstadt), Robert Eger, Kaufmann (* 30.09.1893 in Dresden + 01.01.1943 in Auschwitz)
  • August(?) Steinberg [3]
Wasastrasse 7.jpg
Westendstraße 22 [11] Leon Kandel, Kaufmann (20.11.1886 in Lemberg + (?))
Westendstrasse 22.jpg
Wiener Straße 85 Arthur Glauber, Direktor
  • Familie Frischmann [30]
  • Familie Hirschel (Bernhard und Else, geb. Glauber, und zwei Kinder) [3]
  • Ehepaar Kalter (Nathan und Betty) [10]
  • Ber Kaplan [10]
  • Regina Krell [10]
  • Julia Pick [3]
  • Ehepaar Pinkowitz (Albert und Martha) [3]
  • Julius Wahle, Onkel von Else Hirschel [3]
  • Alice Zimmermann [10]
  • heute durch Neubau ersetzt
Wiener Straße 95 [3] Emil Kapper
Wiener Str 95.jpg
Zeughausstraße 1 und 3 [31] Israelitische Gemeinde
  • gegenüber der Synagoge
  • ab Ende 1944 mit Luftschutzraum, den Juden nicht benutzen durften
  • bestanden 1945 noch als Judenhaus [12]
  • 20 "Mietparteien" [32]
  • 1945 zerstört
  • heute Akademiestrße
Ziegelstraße 41 [11] Nachmann Krattenstein, Kaufmann (05.09.1877 in Starunia + 06.06.1941 in Dachau)
Ziegelstraße 54 Schomre Hadas e.V.
  • Mikwa, rituelles Bad, ehemaliges Wilhelmsbad
  • 1945 zerstört

[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Quellen

  1. Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 78 f.
  2. http://www.addn.me/antifa/leidensort-von-v-klemperer-markiert/#more-7009
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag Victor Klemperer: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945, Aufbau Verlag, Berlin 2015.
  4. a b c Wolfgang Marschner: Verfolgt, verschleppt, verbrannt: Vom Schicksal der Juden in Dresden 1933 bis 1945, Sächsische Hefte 1, Grohmann, Büro für ungewöhnliche Entwicklungen, Dresden, 1995.
  5. Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 79 f.
  6. a b c d https://www.stsg.de/cms/namen-juedischer-ns-opfer-dresden
  7. Henny Brenner: Das Lied ist aus: Ein jüdisches Schicksal in Dresden, goldenbogen Dresden, 2005, 2013.
  8. http://stolpersteine-dresden.de/stolpersteine-in-dresden
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Namensänderungsverordnung
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw Norbert Haase, Stefi Jersch-Wenzel, Hermann Simon (Herausgeber): Die Erinnerung hat ein Gesicht, bearbeitet von Marcus Gryglewski, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig, 1998, S. 184-211.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o p q Linda von Keyserlingk: Victor und Eva Klemperer in Dresden -- von 1933 bis 1945 in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 138.
  12. a b c d e f g h i j k Nora Goldenbogen: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Dresden seit 1938 - ein Überblick. In: Dresdner Hefte 45, S. 80.
  13. http://mahndepots.de/ort-8/
  14. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 272-277.
  15. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7c103b505.html
  16. Website CJZ Dresden (archiviert)
  17. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 188-191.
  18. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7c10f7709.html
  19. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=166
  20. Adressbuch der Landeshauptstadt Sachsen, 1941
  21. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=214
  22. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=272
  23. Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 246-251.
  24. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7c103b505.html
  25. https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-ss-mullah-schule-und-die-arbeitsgemeinschaft-turkestan-in-dresden/
  26. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=171
  27. http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=153
  28. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7d08c6c03.html
  29. Henny Brenner: Das Lied ist aus: Ein jüdisches Schicksal in Dresden, S. 76, goldenbogen Dresden, 2005, 2013.
  30. a b Steffen Liebscher und Gorch Pieken: Biographien in: Schuhe von Toten -- Dresden und die Shoa, Herausgeber Gorch Pieken und Matthias Rogg, Ausstellungskatalog des Militärhistorischen Museums, erschienen in der Reihe Forum MHM -- Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Band 5, Sandstein Verlag, Dresden 2014, S. 236-239.
  31. http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd087c725/05aaff9d7d0a13d07.html
  32. Adressbuch der Landeshauptstadt Sachsen, 1941
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