Pillnitz

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Pillnitz ist der erste Dresdner rechtselbische Stadtteil und wurde erstmals 1335 einem Ludewicus de Belenwicz zugehörig erwähnt[1]. Weltberühmt ist das Pillnitzer Schloss von August dem Starken.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Pillnitz war ursprünglich eine Fischersiedlung am Ausgang des Meixgrundes an der Elbe. 1403 an die Frau des Heinrich Karas belehnt, gehörte das Dorf und Vorwerk Pillnitz den Grundbesitzerfamilien Ziegler, Loss und Bünau. Im 18. Jahrhundert bestand die Einwohnerschaft nur noch aus Häuslern und Gärtnern. Der günstigen Lage am Hang des Borsberg verdankt Pillnitz den erfolgreichen Weinbau besonders in jüngerer Zeit.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Eintrag zu „Pillnitz” beim Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Beginnend von einer der beiden Pillnitzer Elbfähren beginnt der Weg durch den Schlosspark Pillnitz in das Schloss Pillnitz. Von dort aus hat man einen guten Blick auf die Elbinsel, Weinbergsmauer und Weinbergkirche, ehem. Café Hausberg und die Pillnitzer Kamelie. Weitere Ziele könnten das Winzerhaus Pillnitz, die Gedenkstätte von Carl Maria von Weber, das Sommerhaus von Carl Gustav Carus und die Lehranstalt für Gartenbau sein. Wanderern sei der Meixgrund mit Meixmühle, Keppmühle, Friedrichsgrund und die künstliche Ruine Pillnitz empfohlen.

Zu den ältesten Häusern zählen die ehemalige Schmiede und die ehemalige Böttcherei auf der Lohmener Strasse 7 bzw. 5, welche zu dem Wirtschaftshof des Schlosses gehörten.

[Bearbeiten] Weblinks

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