Striezelmarkt

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574. Striezelmarkt 2008

Der Striezelmarkt gilt mit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1434 als einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Seinen Namen erhielt der Markt der ursprünglichen Bestimmung nach, dem Feilbieten des Dresdner Christstollens (Striezel, auch Struzel). Einmal abgesehen von zahlreichen Imbiss- und Glühweinbuden gibt es weihnachtliches Kunsthandwerk und das Stollenfest zu bewundern. Jährlich besuchen rund 2,5 Millionen Gäste den Striezelmarkt.[1]

Seit 1992 werden auf dem Striezelmarkt nur noch wiederverwendbare Keramiktassen genutzt. Das hatte der Stadtrat zuvor beschlossen. Die Tassen sind als Sammlerstücke beliebt.[2]

[Bearbeiten] Quellen

  1. Pressemitteilung Stadt Dresden, 22.12.2010
  2. Bettina Klemm: Kommentar: Tassenirrsinn mit Methode. In: SZ 1.12.2015

[Bearbeiten] Weblinks

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