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[Bearbeiten] Ereignisse
- 26. Juni: die Geschworenen und Räte der Stadt unter dem Bürgermeister Johann von Lindech (auch: Johann Nidelitz oder Ridelitz von Lyndich) beschließen, zur Reparatur der Elbbrücke Grundrenten und Jahreszinsen in den Dörfern Lockwitz, Prohlis, Bannewitz und Grumbach anzukaufen. Markgraf Friedrich von Dresden überträgt die Dörfer der Elbbrücke. Dabei wird ein Brückenmeister (magister pontis) erwähnt, mit Namen Hermann von Plankenwalde oder Blankenwalde. Die anderen Ratsherren waren: Andreas von Magdeburg, die Gebrüder Conrad und Thirco Bulingk, Peter Cramer (Institor), Peter Becker, Johann Mayn oder Große (Magnus), Nicolaus Münzmeister, Johann von Reynersdorf, Otto von Seußlitz, Otto von Weyssack und Thimo Hellwitz [1]
- 11. Januar: erstmalige Nennung des distructus dresden (im Urkundenbuch des Hochstifts Meißen, II, 59)[2]
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ LINDAU, Geschichte der königlichen Haupt- und Residenzstadt, 2. verbesserte Aufl., Dresden 1885 , Bd. 1, S. 61, 65, 76
- ↑ Moritz Welte: "Gau und Archidiakonat Nisan in der Markgrafschaft Meissen". Wold. Türk's Verlag (A. Urban), Dresden 1876, Anm. 45, S. 41.