Kleine Brüdergasse

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Straßenschild
Gedenktafel

Die Kleine Brüdergasse bildet gemeinsam mit der heute nicht mehr bestehenden Großen Brüdergasse die Umgebungsstraßen für das an diesem Ort einstmals bestehende Franziskanerkloster. Heute befinden sich in dieser Straße einige Einkaufsläden, Cafés und Bürogebäude. In der Mitte der Straße ist eine Gedenktafel zu Ehren Jan Dismas Zelenka (16791745), der in dieser Straße sein Wohnhaus hatte, angebracht und am Ausgang ist der Cholerabrunnen zu finden.

In der Nr. 21 befand sich von 1934 bis zu den Luftangriffen am 13. Februar zurückgezogen die Kunstausstellung Kühl.

Im Jahre 1999 wurde das Büro- und Geschäftsgebäude „Haus am Zwinger“ (Kleine Brüdergasse 1–5) eröffnet, das zum Teil auf dem ehemaligen Grundstück der Sophienkirche steht – das stieß auf Kritik. Entworfen wurde es vom österreichischen Architekten Heinz Tesar. Da die Geschäfte und Büros viele Jahre leer standen, sollte das Haus zunächst zu einem Hotel und später zu Wohnungen umgebaut werden.[1]

Seit 2016 gehört[2] dieser als „Zwinger-Riegel“ bekanntgewordene Bau als „Das Lebendige Haus Dresden“[3] zur denkmalneu.com GmbH in Forchheim.[4] Einige gastronomische Einrichtungen sind seitdem eingezogen, und am 20. April 2018 eröffnete der „John Reed Fitness Music Club“, der ein Fitnessstudio mit einer Event-Location kombiniert.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Quellen

  1. Tobias Hoeflich: Wohnungen im „Haus am Zwinger“ geplant. In: Sächsische Zeitung 20.1.2015.
  2. Impressum „Das Lebendige Haus Dresden“ (abgerufen am 5. April 2018)
  3. Webseite „Das Lebendige Haus Dresden“ (abgerufen am 5. April 2018)
  4. Impressum der denkmalneu.com GmbH in Forchheim, die auch in Leipzig die Alte Hauptpost am Augustusplatz in ein weiteres „Lebendiges Haus“ umgestaltet: Webseite „Das Lebendige Haus Leipzig“ (abgerufen am 5. April 2018)

[Bearbeiten] Weblinks

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