Goetheallee

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Straßenschild mit Zusatzschild
Sonnenuhr an der Goetheallee 55 - Villa Weigang

Die Goetheallee erhielt in Blasewitz am 1. April 1873 den Namen Emser Allee. Der Name sollte an die Emser Depesche erinnern, den Ausgangspunkt des deutsch-französischen Krieges. Die Straße ist die Fortsetzung der Johannstädter Pfotenhauerstraße (ab der Flurgrenze an der Schubertstraße). Ursprünglich führte die Straße nur bis zur Einmündung vom Käthe-Kollwitz-Ufer. Die Weiterführung bis zum Barteldesplatz gehörte zur Naumannstraße. Nach der Eingemeindung von Blasewitz, wirksam ab 1. Juni 1926, wurde dieses Straßenstück der damaligen Emser Allee zugeschlagen.

Aus Anlass des 200. Geburtstages von Johann Wolfgang von Goethe wurde die Emser Allee mit Wirkung vom 28. August 1949 umbenannt in Goetheallee[1].

[Bearbeiten] Adressen (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. deutschsprachige Wikipedia: Johann Wolfgang von Goethe
  2. Christine Pönisch: Willkommen unterm Dach. In: Wochenkurier 31.1.2018, S.
  3. Adressbuch von 1900
  4. Tobias Wolf: Drei Steine für drei Leben. In: Sächsische Zeitung 11.9.2014
  5. http://www.dresden.de/de/rathaus/dienstleistungen/heiraten-in-dresden/goetheallee.php, https://www.dresden.de/de/rathaus/dienstleistungen/heiraten-in-dresden/goetheallee/geschichte.php

[Bearbeiten] Weblink

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