Schäferstraße

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Schäferstraße 2002, im Vordergrund Kunstprojekt Citybrache
Elektromeister R. Heino hatte sein Geschäft in der Nr. 23

Die Schäferstraße führt von der Könneritzstraße durch die Friedrichstadt.

Die Schäferstraße ist im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts entstanden. Anfangs hieß sie Meißner Straße. Ihre heutige Benennung erhielt die Straße im 18. Jahrhundert. Die Benennung erfolgte „nach dem an ihrem Anfange gelegenen, 1614-1615 erbauten Frönerhofe, der zur Unterbringung des Zugviehes der im Vorwerk Ostra arbeitenden Fronbauern sowie als Schäferei diente. Mit Beziehung hierauf wurde das Gebäude allgemein die Schäferei genannt; 1903 verfiel es dem Abbruche.“[1]

Ende der 1980er Jahre wurden entlang der stadtauswärts rechten Straßenseite, etwa zwischen Weißeritzstraße und Institutsgasse, zahlreiche alte Gebäude gesprengt, um Platz zu schaffen für Neubauten.[2] Diese wurden jedoch aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in der DDR nicht gebaut.

[Bearbeiten] Ausgewählte Adressen

[Bearbeiten] Quellen

  1. Adolf Hantzsch: Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens. Baensch, Dresden 1905.
    Schriftenreihe Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, 17/18.
  2. Carola Pönisch: Tristes Tor zur barocken Pracht. In: Wochenkurier 7.5.2014, S. 1.
  3. Carola Pönisch: Tristes Tor zur barocken Pracht. In: Wochenkurier 7.5.2014, S. 1.
  4. Schautafeln in den Räumen der Volkssolidarität in der Alfred-Althus-Straße 2
  5. Zeittafel in 25 Jahre Poliklinik Dresden-Löbtau, S. 18
  6. Schautafeln in den Räumen der Volkssolidarität in der Alfred-Althus-Straße 2
  7. Carola Pönisch: Tristes Tor zur barocken Pracht. In: Wochenkurier 7.5.2014, S. 1.

[Bearbeiten] Weblinks

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