PD Leipzig

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PD Leipzig
PD Leipzig.jpg

Indienststellung:

1929

Länge:

70,10 m

Tiefgang (leer):

0,78 m

weitere Schiffe:

PD Diesbar | PD Dresden | PD Krippen | PD Leipzig | PD Meißen | PD Pillnitz | PD Pirna | PD Kurort Rathen | PD Stadt Wehlen |MS August der Starke | MS Gräfin Cosel | MS Bad Schandau

siehe auch: Weiße Flotte


Der Seitenraddampfer Leipzig (Salon- / Personendampfer) wurde 1929 in der Schiffswerft Dresden-Laubegast gebaut, in Dienst gestellt und ist somit der jüngste Dampfer der Flotte. 1943-45 Einsatz als Lazarettschiff. 1945 durch Bombentreffer schwer beschädigt und gesunken. Im Dezember 1945 wieder gehoben und 1946 in Dienst gestellt. Es bietet Platz für 610 Personen und ist das Schwesterschiff der PD Dresden und das jüngste Schiff der Sächsischen Dampfschifffahrt. Beide Schiffe sind die größten Raddampfer der Flotte. Nur die Dampfer Dresden und Leipzig (Mit der Namensgebung nach einem Ort, welcher nicht an der Elbe liegt.), die für die Dresdner Flotte gebaut wurden, behielten ein Leben lang denselben Namen. Der als technisches Denkmal (1980) geschützte Seitenraddampfer hat historische Ruderhäuser und seitliche Schaufelräder in wappenverzierten Radkästen. Das 75. Dienstjubiläum 2004 wurde sichtbar am Bug manifestiert. Sehenswert ist die jährlich am 1. Mai stattfindende Dampferparade aller neun historischen Raddampfer im Rahmen des Internationalen Dixieland Festivals.

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