Schönbrunnstraße

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Die Schönbrunnstraße erhielt diese Benennung 1861. Sie führt am Grundstück vorüber, auf dem der Gräflich-Brühl'sche Kammerdiener Simon Wilhelm Haller 1756 den Gasthof „zum Schönen Brunnen“ errichtet hatte. Nach diesem Gasthof wurde dann die Straße benannt. Bis zu seinem 1875 erfolgten Abbruch hieß der Gasthof im Volksmund „Kammerdieners“[1].

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Von der Scheunenhofstraße zum Bischofsweg linkerhand

Ecke Grenadierstraße

Ecke Eschenstraße

Ecke Bischofsweg

[Bearbeiten] Von der Scheunenhofstraße zum Bischofsweg rechterhand

Ecke Grenadierstraße

1879/1881 Nr. 12 siehe Eschenstraße 7 - 1861 Weinschänker Krebs

Ecke zur Eschenstraße

Ecke Bischofsweg

[Bearbeiten] Weblinks

Adressbücher

[Bearbeiten] Quellen

  1. Adolf Hantzsch: Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens. Baensch, Dresden 1905.
    Schriftenreihe Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, 17/18.
  2. Adressbuch Dresden von 1943/44, S. 731.
  3. "Neustädter Brauerei Schwingenheuer schließt". Neustadtgeflüster vom 25. Mai 2023.
  4. Adressbuch Dresden von 1889, S. 609.
  5. Adressbuch Dresden von 1892, S. 1206.
  6. Schönbrunnstraße bei altesdresden.de.
  7. Adressbuch Dresden von 1889, S. 302.
  8. Adressbuch Dresden von 1895, S. 200.
  9. Adressbuch Dresden von 1943/44, S. 731.
  10. Adressbuch Dresden von 1893, S. 1324.
  11. Adressbuch Dresden von 1889, S. 1082.
  12. Artikel Haustelegraphen in: Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 4 Stuttgart, Leipzig 1906., S. 795-804.
  13. Adressbuch Dresden von 1890, S. 261.
  14. Adressbuch Dresden von 1890, S. 258.
  15. Adressbuch Dresden von 1892, S. 1206.
  16. Adressbuch Dresden von 1898, S. 546.
  17. Adressduch Dresden von 1899, S. 1725.
  18. Schönbrunnstraße bei altesdresden.de.
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