Schinkelstraße

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Straßenschild

Die Schinkelstraße wurde Mitte der 1930er Jahre im östlichen Teil von Zschertnitz angelegt. Sie verläuft parallel zur damals bereits bestehenden Paradiesstraße. Seit 1938 steht die Straße im Adressbuch, in dem sie bis 1943 nur im nördlichen Teil, nach Süden bis zur Rungestraße, bestand. Benannt wurde die Straße nach dem Architekten und Maler Karl Friedrich Schinkel (17811841)[1].

An der Ecke Schinkelstraße/Zellescher Weg wurde am 10. Juli 1973 eine sogenannte Großraumverkaufsstelle in einem früheren TU-Gebäude eröffnet. Sie gehörte zur Konsumgenossenschaft. Der Flachbau mit 220 Quadratmetern Verkaufsfläche sollte als Übergangslösung dienen, bis die neue Kaufhalle am Berghof Zschertnitz fertiggestellt ist.[2]

[Bearbeiten] Quellen

  1. deutschsprachige Wikipedia: Karl Friedrich Schinkel
  2. Für jeden guten Einkauf. In: SZ 11.7.1973
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