Kategorie:Königreich Thüringen

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Das Königreich der Thüringer etablierte sich in der Zeit des Zerfalls des Weströmischen Reiches (476 Absetzung des letzten weströmischen Kaisers Romulus Augustulus durch den Germanenführer thüringischer Abstammung Odoaker) und bestand bis zu seiner Eroberung durch die Franken (Schlacht an der Unstrut) im Jahre 531. Der letzte König der Thüringer, Herminafried, wurde bei Friedensverhandlungen im fränkischen (ripuarischen = flußfränkischen) Zülpich im Jahr 534 oder kurz zuvor (wahrscheinlich 533) auf Veranlassung des Frankenkönigs Theuderich I. (Merowinger) von der Stadtmauer gestoßen. Theuderich I., der damit auch die Herrschaft über den mittleren Elberaum östlich der Saale und damit auch über den Elbtalkessel bei Dresden übernahm, starb schon Ende 533. Die thüringische Prinzessin Radegunde (die spätere Heilige) wurde zur Heirat mit dem Frankenkönig Chlothar I. gezwungen.

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