Dresdner Hefte

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Bereits seit 1983 gibt es die Dresdner Hefte als Vierteljahreszeitschrift zur Kulturgeschichte der Stadt und des Dresdner Raumes. Ziel dabei ist, jeweils von verschiedenen Autoren dargestellt, die ganze, ungeteilte Geschichte näher zu beleuchten; streitbar und fundiert durch neueste Forschung.

In populärer Form sollen sie dem Interesse eines breiten Publikums entsprechen. Autoren aus namhaften wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen Sachsens schreiben für diese Zeitschrift.

Die Dresdner Hefte sind orientiert auf eine komplexe Betrachtung von historischen Entwicklungen, Persönlichkeiten, Kultur und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

Die Zeitschrift wird unterstützt von der Stadtverwaltung Dresden und der Sächsischen Staatsregierung. 1993 wurden die Dresdner Hefte mit dem »Bundespreis der deutschen Heimatzeitschriften« ausgezeichnet.

Am 11. September 2012 gab die SLUB bekannt, in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Geschichtsverein im nächsten Jahr alle bisher erschienen Dresdner Hefte auch online in ihren Digitalen Sammlungen bereitzustellen.

Von 1990 bis 2016 hatte Hans-Peter Lühr die Chefredaktion inne. Zum 1. August 2016 übergab er die Leitung an den Historiker und Literaturwissenschaftler Justus H. Ulbricht.[1]

Siehe auch: Liste Dresdner Hefte

[Bearbeiten] Quellen

  1. cav: Justus H. Ulbricht übernimmt „Dresdner Hefte“. In: www.flurfunk.de

[Bearbeiten] Weblinks

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