Nicolaus II. von Carlowitz
Nicolaus II. von Carlowitz (auch: Nicolaus de Carlowitz, * 1502 in Zuschendorf; † 17. April 1555[1] in Stolpen) war vom 18. Februar 1550 bis zu seinem Tode der 43. Bischof von Meißen und zuvor der 32. Archidiakon von Nisan.
[Bearbeiten] Herkunft
Nicolaus stammt aus der Stammlinie derer von Carlowitz auf Zuschendorf.
1403 verstarb Otto von Carlowitz auf Zuschendorf und Lindigt (bei Pirna). Seine Witwe Kunigunde von Carlowitz besaß Zuschendorf als Leibgedinge. Der Markgraf von Meißen Wilhelm I. (der Einäugige) (der damalige Lehnsherr) vergab dieses Rittergut deswegen als Lehen an sie. Zuschendorf war daraufhin bis 1695 der älteste Stammsitz der Familie von Carlowitz.
Ottos Sohn Hans von Carlowitz auf Zuschendorf und Lindigt wurde 1397 als Zeuge erwähnt. Er erbte Zuschendorf im Jahr 1403. Im Jahr 1413 wurde seine "eheliche Wirthin" Agnes mit der Hälfte von Zuschendorf als Leibgedinge belehnt.[2]
Zuschendorf ging dann an Nicolaus von Carlowitz (1437 als Leibgedinges-Tutor erstmals erwähnt). Es war dann rein rechnerisch sicherlich sein gleichnamiger Sohn Nicolaus, der 1465 mit Zuschendorf belehnt wurde († 1480).
Nach dessen Tod wurde am Freitag nach Allerheiligen 1481 Hesse (Heinrich) von Carlowitz mit dem vom Vater ererbten Zuschendorf belehnt (ältester im Original erhaltener Lehenbrief von Zuschendorf). Hesse war urkundlich der Sohn von Nicolaus starb 1512. Bereits 1516 war seine Witwe mit Georg Karras auf Köttewitz verheiratet, der dadurch Anteile an dem Rittergut erwarb und es auch in Besitz nahm.
Hesse hatte mindestens sieben Söhne (und noch eine oder zwei Töchter).
1513 nahm sein ältester Sohn Hans († 1546) Zuschendorf für sich und seine Geschwister in Lehen.
1519 wurden 6 Brüder mit Zuschendorf beliehen. Nicolaus war da bereits in kaiserliche Dienste getreten und wurde deswegen abgesondert.
1524 verkauften laut einem Lehenbrief von Herzog Georg die fünf jüngeren Brüder ihre Anteile an Zuschendorf dem ältesten Hans. Hans hatte auch einen Vergleich mit seinem Stiefvater Georg Karras geschlossen und besaß nun ab 1524 Zuschendorf allein. In diesem Lehenbrief wurde Nicolaus wie alle anderen Brüder als Sohn Hesses bezeichnet. Da er später als Bischof in der Kirche von Dohna seinem früh verstorbenen Vater Ewald ein Monument errichten ließ (das bis 1843 dort zu sehen war), hatte offenbar sein Onkel Hesse alle seine Neffen an Kindesstatt angenommen. Laut der Inschrift in der Dohnaer Kirche starb Ewalt von Carlewitz am Dreikönigstag (6. Januar) 1512. Auch Hesse starb 1512, aber offenbar viel später im Jahr.[3]
Im fortgeschrittenen Alter präsentierte Hans im Jahr 1540 seine noch lebenden Brüder Christoph und Nicolaus (Wolf war 1538 erschlagen worden) zu Mitbelehnten, um das Rittergut sicher in der Hand der Familie Carlowitz zu halten. Hans starb 1546, und seine Witwe Anna hatte Zuschendorf bis 1554 als Leibgut inne. Dann überließ sie es erblich ihrem Sohn Hans II. (* 1527; † 24. April 1578).[4]
Hesses Kinder waren:
- Hans († 1546)
- Caspar
- Wolf († 1538)
- Christoph
- Nicolaus (* 1502, † 1555)
- Balthasar
- Bastian († 1551)
- Margarethe
- Anna ?[5]
Nicolaus' Cousin Georg von Carlowitz (* um 1471; † 2. Mai 1550) war ein politischer Berater und vertrautester Rat von Herzog Georgs des Bärtigen von Sachsen. Er blieb auch unter dem Herzog und späteren Kurfürsten Moritz einer der einflussreichsten Räte.
[Bearbeiten] Ausbildung
1519 stand der erst siebzehnjährige Nicolaus von Carlowitz laut einem Lehenbrief (vgl. Abschnitt Herkunft) bereits in kaiserlichen Diensten. Kaiser war damals Maximilian I., zuvor Erzherzog von Österreich, der als letzter Ritter galt und enorme Verwaltungsreformen im Reich einleitete.
Nicolaus studierte bis 1520 an der Leipziger Universität. Kanzler war zu seiner Zeit der Bischof von Merseburg. Von 1514 bis 1522 war dies Adolf von Anhalt-Zerbst. Dieser ließ ab dem 10. Januar 1521 in seinem Bistum von Leipzig bis Merseburg alle Schriften Luthers einsammeln und dann am 23. Januar 1521 auf dem Merseburger Domplatz öffentlich verbrennen. Rektor im Sommersemester 1520 war Mosellanus (Petrus Mosellanus), der am 27. Juni 1519 die (lateinische) Eröffnungsrede zur Leipziger Disputation zwischen dem katholischen Theologen Johannes Eck und den Reformatoren um Martin Luther hielt.
1522 wurde Nicolaus von Carlowitz magister philosophiae.[6]
[Bearbeiten] Geistliche Laufbahn
Schon 1522 rückte Nicolaus von Carlowitz für Carl von Miltitz als Domherr in Meißen in Meißen nach. Der Zwanzigjährige hatte den großen Einfluß seiner Familie im Rücken. Das Domkapitel Meißen las sich zu dieser Zeit wie ein Verzeichnis der einflußreichsten sächsischen Adelsfamilien.
1536 wurde er Probst zu Hayn (Großenhain).
1541 begleitete er den Bischof von Meißen Johann VIII. zum Reichstag nach Regensburg, 1548 zum Reichstag nach Augsburg.
[Bearbeiten] Archidiakon von Nisan
Nach einer Notiz in der Familiengeschichte wurde Nicolaus von Carlowitz schon 1538 Archidiakon von Nisan.[7]
Nach dem Tod des Bischofs am 30. November1549 wurde er als Archidiakon von Nisan erwähnt.
Eine Handschrift von Grundmann, die sich auf viele längst verloren gegangene Schriftstücke bezieht, erwähnt allerdings zum Jahr 1544 Nicolaus de Heynitz als Archidiakon von Nisan.
Entweder war Nicolaus von Carlowitz seit 1538 vor Nicolaus de Heynitz in diesem Amt, oder erst nach ihm. Da es wahrscheinlicher ist, daß er von der Position des Archidiakons aus zum Bischof erwählt wurde, kann die Aussage zu 1538 ohne Kenntnis der ursprünglichen Quelle erst einmal nicht gewürdigt werden.
Demzufolge war Nicolaus von Carlowitz der 32. bekannte Archidiakon. Im folgte als 33. und letzter der 1555 in Briesnitz verstorbene Jakob von Ponickau.
[Bearbeiten] Archidiakone von Nisan
Archidiakone von Nisan des Archidiakonats Nisan gab es nachweislich seit 1273. Sie residierten von Meißen aus und waren zumeist gleichzeitig Domherren in Meißen (seit der Regierung von Albrecht dem Beherzten ab 1464 wurde diese Dignität nur noch an Domherren verliehen).[8]
[Bearbeiten] Aufgaben
Die Archidiakone hatten:
- in ihrem Archidiakonat den Bischof zu vertreten
- die Aufsicht über die Geistlichkeit
- die Kirchen und kirchlichen Stiftungen und Güter zu führen und
- die bischöfliche Gerichtsbarkeit auszuüben.
[Bearbeiten] Rechte
Den Archidiakonen stand das Recht zu:
- ihre Archidiakonate zu visitieren
- die Sendgerichte abzuhalten
- gegen ihre Geistlichkeit die Strafgerichtsbarkeit auszuüben
- die Zivilgerichtsbarkeit zu verwalten
- Leute vorzuladen
- Bußen aufzuerlegen
- Verbrechen zu bestrafen, besonders die in Kirchen begangenen Gewaltdelikte
- mit Kirchenbann und Interdikt zu belegen.
[Bearbeiten] Amtsmißbrauch und Einsetzung bischöflicher "Offizialer" und "Commissare"
"Später wurde den Archidiakonen, da sie das Volk bedrückten, durch öfter gehaltene Gerichtstage und Schmausereien die Pfarren beschwerten und sich Eingriffe in die bischöfliche Jurisdiktion erlaubten, von den Bischöfen Offiziale und Commissare an die Seite gesetzt, welche letzteren fast alle Archidiakonal-Verrichtungen zu besorgen hatten und die vorkommenden Streitigkeiten und Rechtshändel allein oder unter Zuziehung der Archidiakone entschieden".[9]
[Bearbeiten] Kollaturen
Über diese allgemeinen Rechte und Pflichten hinaus hatte der Archidiakon von Nisan außerdem noch die Collatur (das Recht, eine geistliche Stelle zu besetzen sowie eine Pfründe oder ein Stipendium zu vergeben):
- der Vicaria omnium Sanctorum secunda im Domstift Meißen
- der Pfarre zu Briesnitz
- der Pfarre zu Kaditz
- der Pfarre zu Kötzschenbroda
- der Capella Mariae Magdalenae zu Meißen und
- der Vicaria Sanctae Annae zu Meißen.
[Bearbeiten] Einkünfte
Die teilweise wichtigen Collaturen unterstreichen die Bedeutung des Archidiakons von Nisan im Bistum Meißen. Aber obwohl er zu den vornehmsten Dignitäten im Bistum gehörte, waren seine Einkünfte verhältnismäßig gering. Er erhielt nur 40 Sibergroschen von Bauern aus Briesnitz, gut 2.400 Liter Getreide sowie den Ertrag eines Weinberges in Kötzschenbroda.
Als Obedientiarius der Obödienz Briesnitz standen ihm aber noch weitere Einkünfte zur Verfügung, darunter auch der Ertrag eines Weinbergleins in Zitzschewig (dem Wüstenberg). Von diesen Einkünften mußte er allerdings der Domkirche in Meißen 1 Schock (= 5 Dutzend) und 51 Silbergroschen (= zusammen 111 Silbergroschen) und später 12 Feine Mark in Silber jährlich weiterreichen. Das waren mehr als ein Viertel seiner 395 Groschen, die er aus Briesnitz erhielt. Dazu kamen für ihn allerdings noch große Mengen an Korn, Hafer, Weizen, Gerste und Erbsen - insgesamt 22 Malter. Das entsprach im Spätmittelalter etwa 3.600 Liter Korn allein von Briesnitz. Dem Archidiakon verblieben insgesamt 324 Silbergroschen und rund 6.000 Liter Getreide im Jahr - also täglich fast ein Silbergroschen und über 16 Liter Getreide, dazu kam noch der Wein von zwei Weinbergen.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Bischof von Meißen
Der Archidiakon von Nisan, Nicolaus von Carlowitz, wurde am 18. Februar 1550 vom Domkapitel Meißen zum 43. Bischof von Meißen erwählt. Er starb am 17. April 1555 auf seinem Amtssitz in Stolpen. Ein schreckliches "Donner-Wetter" zu Wurzen, bei dem der Blitz ins Schloss eingeschlagen hatte, während der aussichtsreichste Nachfolger Johann von Haugwitz noch zu Bette lag, sah man später als ein unheilvolles Omen. Der Bischof wurde in Stolpen begraben.[10]
[Bearbeiten] Der "Saukrieg" (auch "die Saufehde") um das Erbe des Bischofs Nicolaus II.
Von 1555 bis 1558 führte Hans von Carlowitz auf Zuschendorf gegen Johann von Haugwitz den sogenannten Saukrieg, der die letzte Fehde auf kursächsischem Boden war. Johann verlor diese Fehde und flüchtete nach Prag. Nachdem er sich am 18. Januar 1559 den vermittelnden Kurfürsten unterworfen hatte, konnte er in das Bistum Meißen zurückkehren.
In der Familie von Carlowitz wird noch heutzutage in einem Historiendrama in historischen Kostümen an diese letzte große sächsische Fehde erinnert:
- "Mitglieder der Familie von Carlowitz inszenieren die Saufehde, einen 1559 geführten Krieg um das Erbe des Bischofs Nikolaus II. von Carlowitz. Der Wappenschild mit den drei schwarzen Kleeblättern wurde für das Wettinjubiläum 1889 angefertigt – und befindet sich bis heute in Familienbesitz."[11]
- "Die Familie derer von Carlowitz drängte, wohl auch ermuntert vom Kurfürsten, auf eine baldige Testamentsvollstreckung. Sie behaupteten, es gäbe ein zweites, für sie günstigeres, Testament, das unterschlagen worden wäre. Der kurfürstliche Stallmeister Hans von Carlowitz auf Zuschendorf verfasste eine Fehdeerklärung und ließ sie unverzüglich nach Stolpen zu Bischof Johann IX. bringen. Bereits einen Tag später erschien Carlowitz vor Stolpen „und hätte dem Bischof nach seinem Leben gestanden.“ Hans von Carlowitz zog marodierend durch die bischöflichen Besitzungen. Vor Wurzen brachte er 700 Schweine (Säue) auf, weswegen man diese Fehde später den Saukrieg nannte. Ein Ausfall der Verteidiger endete mit neun Verletzten, fünf davon starben. Vor Bischofswerda sei es Carlowitz schon fast gelungen, das äußere Tor zu überwinden. Die ganze Bürgerschaft, „Männer wie Weiber“, hätten sich „ritterlich gehalten.“ Eine unerschrockene und resolute Magd habe dabei einen Reiter mit einer Mistgabel vom Pferd gestoßen, sei auf ihn „eingefallen“, um ihn dann an den Haaren zu einem Kellerloch zu schleifen und hinunterzustürzen. Vor Stolpen ereignete sich vor Weihnachten ein weiteres Scharmützel mit sechs Toten. Wieder hatten die Verteidiger einen unglücksseligen Ausfall gewagt. Erst jetzt griff der Kurfürst als oberster Schutzherr des Landes ein. Er konnte nun den geschwächten Bischof zum Gebietstausch zwingen, Stolpen wurde kurfürstlich. Die Carlowitzsche Fehde war eine der letzten größeren Fehden Sachsens, ehe der werdende wettinische Territorialstaat mit seinem Schutzmachtanspruch die Fehde als Rechtsmittel verdrängte."[12]
[Bearbeiten] Weblinks
- Nicolaus II. von Carlowitz (Q1986843) auf Wikidata (Bischof von Meißen; alias Nikolaus von Carlowitz)
- Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Nicolaus II. von Carlowitz“
- Karlowitz, Nikolaus II. von bei der DNB
- Karlowitz, Nikolaus II. von bei deutsche-biographie.de (Vernetzte Angebote)
- Nikolaus II., Bischof von Meißen (1502-1555) bei der Sächsischen Biografie
- Der Schweinekrieg um das Erbe von Bischof Nicolaus II.
- "Mitglieder der Familie von Carlowitz inszenieren die Saufehde, einen 1559 geführten Krieg um das Erbe des Bischofs Nikolaus II. von Carlowitz. Der Wappenschild mit den drei schwarzen Kleeblättern wurde für das Wettinjubiläum 1889 angefertigt – und befindet sich bis heute in Familienbesitz."
[Bearbeiten] Anmerkungen
- ↑ "Karlowitz, Nikolaus II. von" in deutsche-biographie.de.
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Zu Tafel I der Zuschendorfer Hauptlinie, vom 14. Jahrhundert bis 1759, in welchem Jahre sie ausgestorben". S. 1.
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Zu Tafel I der Zuschendorfer Hauptlinie, vom 14. Jahrhundert bis 1759, in welchem Jahre sie ausgestorben". S. 2.
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Zu Tafel I der Zuschendorfer Hauptlinie, vom 14. Jahrhundert bis 1759, in welchem Jahre sie ausgestorben". S. 3.
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Stammtafel der Nachkommen Otto's von Carlowitz auf Zuschendorf".
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Zu Tafel I der Zuschendorfer Hauptlinie, vom 14. Jahrhundert bis 1759, in welchem Jahre sie ausgestorben". S. 3.
- ↑ Oswald Rudolph von Carlowitz: "Aus dem Archive der Familie von Carlowitz", Ramming, Dresden 1875, "I. Theil. Die ausgestorbene Haupt-Linie Zuschendorf und die Haupt-Linie Borthen": "Zu Tafel I der Zuschendorfer Hauptlinie, vom 14. Jahrhundert bis 1759, in welchem Jahre sie ausgestorben". S. 3.
- ↑ Moritz Welte: "Gau und Archidiakonat Nisan in der Markgrafschaft Meissen". Wold. Türk's Verlag (A. Urban), Dresden 1876, S. 51.
- ↑ Moritz Welte: "Gau und Archidiakonat Nisan in der Markgrafschaft Meissen". Wold. Türk's Verlag (A. Urban), Dresden 1876, S. 4f.
- ↑ Eduard Machatschek: Geschichte der Bischöfe des Hochstiftes Meissen in chronologischer Reihenfolge (...). Dresden 1884. S. 752–762.
- ↑ "Nachhaltig denken und leben. Die Familie von Carlowitz in Sachsen" vom Freundeskreis Schlösserland (2022).
- ↑ Der Schweinekrieg um das Erbe von Bischof Nicolaus II.