Dresdner Heft 160: Rückzugsort Romantik. Eine Wirkungsgeschichte in der späten DDR
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Das Dresdner Heft 160 erschien im Dezember 2024 und beschäftigt sich mit der Wirkungsgeschichte der Romantik in den 1970er- und 1980er-Jahren in Dresden.
[Bearbeiten] Inhalte
- Caroline Förster, Hans-Peter Lühr: Vorbemerkung, S. 3-4
- Klara von Lindern, Claudia Maria Müller: Von der Elbe bis nach Tokio. Hans Joachim Neidhardt und seine Forschung zur Malerei der Romantik in Dresden, S. 5-17
- Romy Donath: Zwischen Atelier und HO-Gaststätte. Zur Gründung des »Museums der Dresdner Frühromantik« in der DDR, S. 18–28
- Marina Lienert, Florian Bruns: Carl Gustav Carus als Identitätsanker des Dresdner Bildungsbürgertums in der DDR-Zeit, S. 29–41
- Friedrich Dieckmann: Abwehr und Aneignung. Schöpferische und rezeptive Romantik in der DDR, S. 42–54
- Paul Kaiser: Aktion und Refugium. Romantik in der ostdeutschen Kunst der 1980er-Jahre als Resonanzraum und Projektionskulisse, S. 55–66
- Gunnar Decker: Franz Fühmann erkennt im Schauerlichen bei E.T.A. Hoffmann die Gespenster der Gegenwart. Anselmus' wundersame Reise, S. 67–77
- Matthias Herrmann: Vom »Schuhu« und vom »goldenen Topf«. Musik und Romantik im Dresden der DDR-Zeit, S. 78–86
- Tomas Petzold: Die Welt in Metaphern. Meine Erinnerungen zum Schauspiel(er)-Theater der 1980er-Jahre in Dresden, S. 87–98
- Caroline Förster: »Das wichtigste Erbe der Romantik: Mythische Erzählungen sind wirksam«. Interview mit Prof. Dr. Stefan Matuschek, S. 99–101
- Autorinnen und Autoren, S. 102–103
- Bildnachweis, S. 104
- Vereinsnachrichten, S. 106–107