Dostojewski in Dresden
Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 30. Oktober 1821 in Moskau; † 28. Januar 1881 in Sankt Petersburg) lebte während seiner vier Auslandsjahre insgesamt zweieinhalb Jahre in Dresden – so lange wie nirgends außerhalb von Russland.
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[Bearbeiten] Aufenthalte in Dresden
[Bearbeiten] 1862
Erste Auslandsreise auch nach Dresden (22./23. Juni). Seine erste Auslandsreise (ab 7. Juni 1862) führte Dostojewski am 21. Juni zunächst nach Berlin. Nach einer Übernachtung reiste er am 22. Juni nach Dresden, wo er auch nur einmal übernachtete und am 23. Juni nach Wiesbaden weiterreiste, das er am 24. Juni erreichte. Wiesbaden ist eines der ältesten Kurbäder Europas. Noch im Juni besuchte er auch Köln.
Über Belgien reiste Dostojewski nach Paris, wo er zwei Wochen blieb und die Gelegenheit auch nutzte, um gute Ärzte zu konsultieren. Im Juli war er in London, wo er das neu errichtete und erweiterte Gebäude der ersten Weltausstellung – den Kristallpalast – besichtigte. Gemeinsam mit seinem Freund Nikolai Strachow bereiste er anschließend die Schweiz und Oberitalien und kehrte am 14. September nach Sankt Petersburg zurück.
[Bearbeiten] 1863: erneut in Deutschland und auch Dresden (August)
1863 nahm sich Dostojewski mehr Zeit für Deutschland. Im August reiste er erneut über Berlin und Dresden nach Wiesbaden, hielt sich dann aber im September noch in Baden-Baden auf - und im Oktober in Bad Homburg vor der Höhe (auf Grund der bereits 1841 gegründeten Spielbank die "Mutter von Monte-Carlo" genannt).
In seinen "Winteraufzeichnungen über Sommereindrücke 1863" schrieb er:
- "In Dresden aber bin ich selbst an den deutschen Frauen schuldig geworden: Kaum war ich auf die Straße getreten, da schien mir es plötzlich als gäbe es nichts Widerwärtigeres als den Typ der Dresdener Frauen."[1]
[Bearbeiten] 1. Mai bis Anfang Juli 1867: In Dresden nach seiner zweiten Hochzeit
Nachdem Dostojewskis Zeitung Wremja am 24. Mai 1863 durch die Zensur verboten worden war und seine Neugründung Epocha nicht an deren Erfolg anknüpfen konnte, sondern schon im Juni 1865 ihr Erscheinen wegen Bankrotts einstellen mußte, kam Dostojewski in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Nach der Hochzeit mit seiner zweiten Frau, Anna Grigorjewna Dostojewskaja, geborene Snitkina (am 15. Februar 1867), opferte diese ihre Mitgift für eine Flucht vor den Gläubigern ins Ausland, wo Dostojewski mit seinem Ruf durch das Schreiben von Romanen wieder finanziell auf die Beine kommen sollte.
Die Reise begann am 14. April 1867 und führte zunächst nach Dresden, wo er am 1. Mai ankam. Sie waren begeistert von dieser Stadt, die durch ihre alte Architektur und die Lage am Fluss einen starken Reiz auf beide ausübte. Die beiden Frühlingsmonate Mai und Juni waren eine unbeschwerte, glückliche Zeit für den 46 Jahre alten Dostojewski und seine 25 Jahre jüngere zweite Frau.
Sie mieteten in der Johannisstraße (etwa im Verlauf der heutigen St. Petersburger Straße zwischen Georgplatz und Pirnaischem Platz)
- "zwei große, ordentlich möblierte Zimmer und einen Schlafraum, für 17 Taler mit Wäsche, Geschirr und allem Notwendigen".[2]
Die Dostojewskis saßen gern im Freien und besuchten die angesagtesten Restaurants Dresden, so:
- das Cafe Belvedere auf der Brühlschen Terrasse
- Helbig's Etablissement (heute Restaurant "Italienisches Dörfchen") mit der damals einzigartigen Elbterrasse
- das Waldschlösschen "mit dem wunderbaren Blick auf die Berge"[3]
Anfang Juli zog es Dostojewski allerdings wieder zum Roulettespiel nach Homburg vor der Höhe und Baden-Baden, wo er erneut viel Geld verlor - obwohl er immer hoffte, welches zu gewinnen. In Baden-Baden überwarf er sich mit Turgenjew, der damals ständig in dem Kurort lebte. Er schrieb über ihn:
- "Turgenew hat sich vom russischen Schriftsteller in einen Deutschen verwandelt. Daran erkennt man einen schuftigen Menschen."[4]
[Bearbeiten] August 1869 bis Juli 1871: Dostojewskis längster Aufenthalt in Dresden
Nach einem Aufenthalt von etwa zwei Jahren in Italien (Mailand, Florenz) und der Schweiz (Genf, wo ihr drei Monate altes Baby Sofia verstarb, und Vevey am Nordostufer des Genfersees) zog es Dostojewski im August 1869 erneut nach Dresden. Er war noch immer mit seiner zweiten Frau, Anna Grigorjewna Dostojewskaja, geborene Snitkina unterwegs, die ihre Mitgift für diese Flucht vor Dostojewskis Gläubigern ins Ausland eingesetzt hatte und ihm dennoch zeitlebens treu blieb (sie verwaltete auch seinen Nachlaß).
Im Adressbuch von 1870 (Redaktionsschluss Ende 1869) findet sich der Eintrag:
- "Dostoewsky, Feodor v., K. R. Leutnant, Rentier, Victoriastr. 5. III."[5]
Die Victoriastraße führte damals "von der Waisenhausstraße und dem Ferdinandplatz zur großen Oberseerstraße" (Oberseer Gemeinde). Sie war erst 1865 nach dem 1850/1851 erbauten Victoriahotel benannt worden, welches am Eingang der Waisenhausstraße stand und auf dessen Grundstück 1891/1892 das Viktoriahaus errichtet wurde (1945 zerbombt und ausgebrannt). Auf dem ehemaligen Grundstück befindet sich heute die Straßenbahn- und Bus-Haltestelle Prager Straße. Die Vicoriastraße 5 befand sich keine 100 m vom Victoriahotel entfernt. Dieses Haus gehörte dem Schneidermeister Andreas Joost, mit dem Dostojewski im III. Stock zusammen wohnte. Außerdem wohnte hier noch der Lehrer Augustus Buck.[6] Im Parterre befand sich die Gastwirtschaft des Schänk- und Speisewirths, auch Victualienhändlers Justin Haßemann (auch: Hassemann)[7], das Geschäfts-Local des Schuhmachermeisters Gustav Adolf Burghardt, der die zentrale Lage für sein Verkaufs-Gewölbe nutzte, selbst aber im Parterre Grüne Straße 11 wohnte[8] und das Geschäfts-Local des Buchbinders August Moritz Horn, der im Parterre der Jacobsgasse 1 wohnte.[9]
In der Victoriastraße Nr. 5 wurde am 26. September 1869 Dostojewskis Tochter Ljubow geboren (nach dem damaligen russischen Kalender am 14. September).
Als der Frühling anbrach, reiste Dostojewski im April und Mai 1870 erneut zur Spielbank nach Homburg, angeblich, um durch Gewinne seine finanzielle Situation zu verbessern. Tatsächlich verlor er wieder.
Im Adressbuch von 1871 (Redaktionsschluss Ende 1870) findet sich folgender Eintrag:
- "Dostoewsky, Feodor v., K. R. Leutnant, Rentier, a. d. Bürgerwiese 15b. I."
An der Bürgerwiese führte durch die Pirnaische Vorstadt und die Seevorstadt vom Dohnaplatz zum Dohna'schen Schlage.[10]
An der Bürgerwiese bestand vor allem aus der ehemaligen Halben Gasse an der Westseite der Bürgerwiese, nur auf einer Seite ("halb') bebaut und von Prominenz bewohnt war - Nr. 1 war die Villa des Banquiers Felix Gustav Kaskel (Mitbegründer der Dresdner Bank), Nr. 2 war die Villa und der Firmensitz des reichen Kaufmanns Wilhelm Beger.[11]
An der Ostseite der Bürgerwiese führte die Dohnaische Gasse entlang, die damals nur wenige Häuser hatte. 1861 wurden beide Gassen zusammengeführt,
Die Nr. 15 b (ehemals Halbe Gasse und spätere Nr. 22) lag schon rund 300 m von der Altstadt entfernt und beherbergte das Diana-Bad. Die Badeanstalt mit irisch-römischen Dampfbädern, Massageräumen und Räumen für Hydro- und Elektrotherapie befand sich im Parterre, wo auch der Bademeister Wilhelm Göhler wohnte.[12] Der Bade-Inspector Gustav Grabow wohnte im II. Stock[13], zusammen mit Emma Reinhardt, Inhaberin einer gymnastisch-orthopädischen Heilanstalt, ingleichen einer Pension und Erziehungsanstalt für Mädchen, Sprechstunden Vormittags 9-12, Nachmittags 3-5 Uhr.[14] Auch der Eigentümer Otto Carl Heinrich Richard Staudinger wohnte im II. Stockwerk. Er hatte das Dianabad, eine Anlage mit Wannen-, Dampf und Römischen Bad, 1864 erbauen lassen und war dessen Besitzer bis zum Abbruch im Jahr 1900 (allerdings zog er schon Ostern 1874 mit seiner Familie in seine neu erbaute "Villa Diana" in Blasewitz).
Die Dostojewskis wohnten im I. Stock - gemeinsam mit dem Oberst der sächsischen Armee Carl Rudolph Freiherr von Hausen (und wahrscheinlich auch mit dessen Gattin Freifrau Fanny von Hausen, geb. von Haugk).[15] Vor den Dostojewskis bewohnte der Wirkliche Geheimrat Exzellenz Julius Gottlob von Nostitz und Jänkendorf diese noblen Räume in der Beletage (Piano nobile = edles Geschoss), der am 18. März 1870 gestorben war.[16]
Auch im Frühjahr 1871 zog es Dostojewski wieder in eine Spielbank - diesmal im April und Mai nach Wiesbaden - wo er trotz bester Absichten wieder verlor.
Im Juli 1871 begaben sich die Dostojewskis zurück nach St. Petersburg, da sie von ihren alten Gläubigern wegen Verjährung nun nichts mehr zu befürchten hatten.
In Dresden war Dostojewski länger als an jedem anderen Ort in Deutschland und im Ausland - fast zweieinhalb Jahre. Dennoch klagte er:
- "Warum bin ich in Dresden, grade in Dresden, und nicht irgendwo an einem anderen Ort."[17]
In den fast 60 Briefen, die Dostojewski aus Dresden schrieb, spielt sein Leben in der Stadt jedoch kaum eine Rolle. Umso mehr berichtete seine Frau in ihren Tagebüchern aus dieser Zeit.
[Bearbeiten] Rezeption
Seit 2006 stand an der Neuen Terrasse zwischen Landtag und Kongresszentrum ein bronzenes Denkmal für Dostojewski. Geschaffen hat es der russische Bildhauer Alexander Rukawischnikow. Zur Einweihung waren seinerzeit Bundeskanzlerin Angela Merkel, der russische Präsident Wladimir Putin und der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt anwesend.[18] Ein sehr ähnliches Dostojewski-Denkmal des gleichen Künstlers steht in Moskau vor der Lenin-Bibliothek. Aufgrund der Baumaßnahmen zur Erweiterung des Sächsischen Landtags wurde das Denkmal zunächst abgebaut und am 15. August 2026 vorübergehend neben der Russisch-Orthodoxen Kirche wieder aufgestellt.[19]
[Bearbeiten] Literatur
- Kurt Needon: Dostojewski in Dresden. In: Dresden und seine berühmten Besucher. Sonderausgabe der Dresdner Hefte 1992, S. 84–87.
- Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft, Verlag (teilweise) Otto Sagner, (teilweise) Peter Lang, München / Berlin / Washington D.C. (seit 1993)
- Ludolf Müller: Dostojewski und Deutschland. In DDG Jahrbuch 1996
- Rolf-Dieter Kluge: F.M. Dostojevskij. Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2021, ISBN 978-3-534-40507-7.
- Andreas Guski: Dostojewskij. Eine Biographie, C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-71948-6.
- Vitali Konstantinov: FMD: Leben und Werk von Dostojewski. Knesebeck, München 2016, ISBN 978-3-86873-850-6.
- Andreas Guski: „Geld ist geprägte Freiheit“ – Paradoxien des Geldes bei Dostoevskij. In: Dostoevsky Studies. Band 16. Narr, 2012, ISSN 1013-2309, S. 7–57.
- Christiane Schulz: „Ich habe Schiller auswendig gelernt“ – Das „geistige Ferment“ Schiller im Erzählwerk Dostojewskijs. In: Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft. Jahrbuch 17, 2010, ISSN 1437-5265, S. 10–41.
- Zu Dostojewskis Schiller-Rezeption: Michael Wegner: Fedor Dostoevsky und Friedrich Schiller. In: Michael Wegner (Hrsg.): Erbe und Verpflichtung. Zur internationalen Wirkung der russischen und sowjetischen Literatur im 19. und 20. Jahrhundert. Schiller-Universität, Jena 1985.
- Orhan Pamuk: Erst Dostojewski lehrt, wie man Erniedrigung genießt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Januar 2001, S. 44. sagt: „Ich sehe in dieser kleinen Episode alle bestimmenden Elemente der späteren Romane.“
- Im Januar 1864 gründete er, wieder zusammen mit seinem Bruder Michail, das Monatsblatt Epocha, das die Nachfolge der verbotenen Wremja antreten sollte. Dostojewski startete die Zeitschrift am 21. März mit der ersten Folge seiner Prosaarbeit Aufzeichnungen aus dem Kellerloch. Er führte darin Tschernyschewskis Idee eines „vernünftigen Egoismus“ ad absurdum. Walter Kaufmann nannte das Buch später „die beste Ouvertüre zum Existenzialismus, die jemals geschrieben worden ist“. Literarisch weist Orhan Pamuk auf die Bedeutung der Novelle für die folgenden Werke hin. Am 15. April starb seine Ehefrau und am 22. Juli überraschend auch der 43-jährige Michail; Dostojewski willigte ein, seine Witwe und die Kinder zu ernähren. Epocha hatte nie den kommerziellen Erfolg von Wremja erreicht und war hoch verschuldet. Im Juni 1865 musste Dostojewski den Betrieb einstellen; die satirische Erzählung Das Krokodil, die er im Februar zu veröffentlichen begonnen hatte, blieb unvollendet.
- Horst-Jürgen Gerigk: Dostojewskij, der vertrackte Russe. Die Geschichte seiner Wirkung im deutschen Sprachraum. Attempto, Tübingen 2000.
- Dostojewski in Deutschland. Mit zahlreichen Abbildungen, insel taschenbuch 2576, Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig 1999.
- Die Slawistin und Literaturwissenschaftlerin sieht es als ihre Aufgabe an, in ihrer Arbeit als freiberufliche Buch- und Funkautorin ihr Wissen über die Literatur und Kultur- und Geistesgeschichte Russlands einem breiten Publikum zu vermitteln. Nach Abitur in Ostberlin, Studium in Leipzig (1956-58), Flucht in den Westen und Promotion in München, war sie einige Jahre wissenschaftliche Assistentin an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 1985 arbeitet sie als freie Publizistin und Literaturkritikerin. https://www.leipzig-lese.de/quicknavigation/startseite/autoren/h/hielscher-dr-karla/
- "Das einzige Buch zu Dostojewski und seinem Verhältnis zu Deutschland". Mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen. Dostojewski war Deutschland zeitlebens eng verbunden; Reisen führten ihn nach Wiesbaden, Baden-Baden, Dresden, Bad Homburg und Bad Ems. Seine teils mehrmonatigen Aufenthalte fanden Niederschlag in seinen Romanen, Tagebüchern und Briefen. In Wiesbaden schrieb er Schuld und Sühne und ernährte sich zeitweise fast nur von Tee; in Dresden war er begeistert von der Gemäldegalerie, und in den Casinos von Baden-Baden und Bad Homburg verspielte er sein letztes Geld. Wir erleben den großen russischen Autor als erholungssuchenden Kurgast, als leidenschaftlich Liebenden und als in seiner Spielsucht gefangenen Menschen. Und ganz nebenbei entsteht eine Art Kulturgeschichte des glanzvollen Bade- und Vergnügungsbetriebs im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Erscheinungstermin: 13.09.2021 - Broschur, 290 Seiten, 978-3-458-68172-4 + insel taschenbuch 4872. https://www.suhrkamp.de/buch/karla-hielscher-dostojewski-in-deutschland-t-9783458681724
- Die Herausgeberin, Karla Hielscher, ist Slawistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie lebt als freie Publizistin und Funkautorin in der Nähe von München. Erstmals erschienen 1999 als insel taschenbuch 2576. Erste Auflage 2021 insel taschenbuch 4872. Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig 1999. Kapitel Dresden: S. 149-208 od. 209.
[Bearbeiten] Weblinks
- Dr. Karla Hielscher: Fjodor Dostojewskij in Dresden
- Dresden auf dostojewski.eu
- Dostojewskij-Denkmal in Dresden
- Deutschland auf dostojewski.eu
- Horst-Jürgen Gerigk. Dostojewskij und Deutschland. Swetlana Geier zu Ehren.
- Dostojewski in Dresden – ein Stadtspaziergang.
- Dostojewski und Dresden war eine schlechte Kombination.
Für Informationen zu Fjodor Michailowitsch Dostojewski, die über den Bezug zu Dresden hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema:
Fjodor Michailowitsch Dostojewski (Q991) bei Wikidata (russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts)
[Bearbeiten] Anmerkungen
- ↑ Dresden auf dostojewski.eu (abgerufen am 25. Oktober 2025).
- ↑ A. G. Dostojewskaja: "Tagebücher. Die Reise in den Westen." Königstein/Ts.1985.
- ↑ A. G. Dostojewskaja: "Tagebücher. Die Reise in den Westen." Königstein/Ts.1985.
- ↑ zitiert nach: Andreas Guski: Dostojewskij. Eine Biographie. München 2018, S. 298.
- ↑ AB 1870, S. 51.
- ↑ AB Dresden von 1870, S. 37 (digital S. 53).
- ↑ AB Dresden von 1870, S 104 (digital S. 120).
- ↑ AB 1870, S. 39 (digital S. 55).
- ↑ AB 1870, S. 125 (digital S. 141).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 45 (digital S. 421).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 19 (digital S. 35).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 87 (digital S. 103).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 90 (digital S. 106).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 246 (digital S. 262).
- ↑ AB Dresden von 1871, S. 109 (digital S. 125).
- ↑ Adressbuch Dresden von 1870, S. 44 (digital S. 406).
- ↑ Deutschland auf dostojewski.eu.
- ↑ Theresa Steigleder: Dostojewskij-Denkmal. In: „Dresden-Lese“
- ↑ Moritz Schloms: Von Putin eingeweiht, vom Freistaat abgebaut: Dostojewski-Denkmal bekommt neuen Platz, sächsische.de, 15. August 2026.