Vorlage Diskussion:Artikel des Monats Mai

Stadtwiki Dresden - Freiraum für Ideen und Wissen über Dresden
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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 2008

Helma mit Orangestift.jpg
Die turnusmäßige Wahl des Dresdner Oberbürgermeisters für die nächste siebenjährige Amtszeit fand am 22. Juni 2008 statt. Grund genug für uns im Stadtwiki den Oberbürgermeisterkandidaten etwas näher zu kommen...





[Bearbeiten] 2009

Klingenberger Strasse 20-28.jpg
Dresden auf alten Photos - als Dresden noch schön war (?!), haben Fotografen wie Eugen Nosko, aber auch Dresdner und Dresdnerinnen ihr Bild vom aktuellen Zeitgeschehen und dem Aussehen der Stadt dokumentiert.





[Bearbeiten] 2009 Wahlspezial

800px-Wahlen 2.jpg

Am Sonntag, dem 7. Juni ist Kommunalwahl in Dresden, dann wird ein neuer Stadtrat gewählt. Im Stadtwiki finden Sie (fast) alle Spitzenkandidaten Ihres Wahlkreises auf einen Blick und Links zu den weiteren Listenplätzen. Und zwar HIER.



[Bearbeiten] 2010

FKK-Strandbad Wostra.jpg

Am 1. Mai ist nicht nur Brunnentag in Dresden, sondern beginnt auch die Freibadsaison! Zwar erfordern die Temperaturen von Luft und Wasser derzeit noch einigen Mut von jenen, die sich ins tatsächlich ziemlich kühle Nass stürzen wollen - aber übergangsweise kann man ja noch auf die Schwimmhallen ausweichen. Eine Übersicht aller Bademöglichkeiten in und um Dresden gibt es hier.



[Bearbeiten] 2011

Schillergartenlichtspiele 2001.jpg
Großes Kino in Dresden – Dresden als Kinostadt. Zumindest in dieser Kunst wird Dresden seiner Stellung als Kulturhauptstadt gerecht. So liegt Dresden mit den Zuschauerplätzen pro Einwohner bundesweit an der Spitze. Im Stadtwiki widmet sich ein autorenübergreifendes Forschungsprojekt der Geschichte und Gegenwart Dresdner Lichtspielhäuser.





[Bearbeiten] 2013

Richard Wagner, 1853

Am 22. Mai begeht die Musikwelt den 200. Geburtstag von Richard Wagner. Auch wenn Wagner in Leipzig geboren wurde und auch in München und Bayreuth große Erfolge feierte, so war er doch ein Dresdner. Hier wuchs er auf, besuchte die Kreuzschule und begeisterte sich für Carl Maria von Weber. An keinem Ort der Welt hielt Wagner sich länger auf. Am 2. Februar 1843 wurde er in der Nachfolge von Francesco Morlacchi zum Königlich-Sächsischen Hofkapellmeister ernannt. Rienzi, Der fliegende Holländer und Tannhäuser feierten in der Semperoper Premiere. Wagner musste nach dem Maiaufstand von 1849 aus Dresden fliehen. Im Jubiläumsjahr erinnern viele Aufführungen seiner Werke sowie Ausstellungen an einen der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts.







[Bearbeiten] 2014

William Lossow

Am 24. Mai ist der 100. Todestag von William Lossow. Er war ein bekannter deutscher Architekt. Lossow studierte am Polytechnikum in Dresden, um Ingenieur zu werden, wechselte aber zur Architektur. Er bevorzugte zunächst einen neobarocken Stil, baute in späteren Jahren aber auch im Jugendstil und nach den Prinzipien der Reformarchitektur. Während seiner gesamten Wirkungszeit prägten Lossow und seine Partner mit dem 1906 gegründeten Büro Lossow & Kühne die zeitgenössische Architektur Dresdens. Lossow leitete die Kunstgewerbeschule in Dresden und bearbeitete Projekte wie die Garnisonkirche in Dresden sowie den Hauptbahnhof in Leipzig.










[Bearbeiten] 2015

Friedrich August der Gerechte

Mit dem Wiener Vertrag vom 21. Mai 1815 verlor Sachsen 57 Prozent seines Territoriums und etwa 42 Prozent seiner Bevölkerung an Preußen. Damit musste das Land Tribut zollen für die langjährige Allianz mit Napoleon. Nach der im Oktober 1806 erlittenen vernichtenden Niederlage der preußisch-sächsischen Truppen in Jena und Auerstedt war Sachsen Napoleon völlig preisgegeben und schloss am 11. Dezember 1806 mit diesem Frieden. Napoleon inthronisierte Kurfürst Friedrich August III. am 20. Dezember 1806 zum ersten sächsischen König und verlieh ihm 1807 auch das Herzogtum Warschau. Nach dem gescheiterten Russland-Feldzug Napoleons im Jahre 1812 sagte sich Friedrich August trotz der Wünsche des Volkes nicht von Frankreich los. Am 26. und 27. August 1813 bei der Schlacht von Dresden konnte Napoleon die Alliierten nochmals schlagen. Auf französischer Seite kämpfte die sächsische Armee auch in Leipzig zur Völkerschlacht. Friedrich August wollte bis zuletzt nicht an Napoleons Niederlage glauben und geriet in preußische Kriegsgefangenschaft.








[Bearbeiten] 2016

Gräfin Cosel

LÄSST SIE NICHT LOS - unter diesem Motto erinnert die Burg Stolpen an die Gefangennahme der Gräfin Cosel vor 300 Jahren. Ab Mai 2016 sind die Besucher eingeladen, die Burg und ihre Geschichte neu zu entdecken. Auch wenn das Schicksal der ehemaligen Geliebten von August dem Starken untrennbar mit der Burg verbunden ist, wo sie 49 Jahre ihres Lebens zubrachte und blieb, als August III. ihr die Freiheit anbot, so reicht die Bedeutung von Stolpen weit darüber hinaus. 1218 erwarb Bischof Bruno II. die ehemals sorbische Festung und verband sie mit der bischöflichen Residenz in Meißen mit einem eigens angelegten Bischofsweg, der auch durch Dresden führte. Von Stolpen aus regierten die Bischöfe ihr eigenes Territorium, in das sie deutsche Siedler einluden. Erst 1559 gelangten die Kurfürsten von Sachsen in den Besitz von Burg und Stadt Stolpen.








[Bearbeiten] 2017

St. Benno.jpg
EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger: Vom 12. Mai bis zum 5. November 2017 zeigt die Albrechtsburg in Meißen eine multimediale Ausstellung zum Leben und Wirken von Benno von Meißen. Das Reformationsjahr ist Anlass, an den 1066 zum Bischof von Meißen erhobenen Benno zu erinnern. Im Zeitalter der Ostsiedlung soll er 40 Jahre lang durch Missionen und Gründung von Kirchen und Klöstern entscheidend zur Christianisierung der slawischen Bevölkerung beigetragen haben. Daran erinnert noch heute ein Gemälde von Stefano Torelli in der Dresdner Hofkirche. Während des Neubaus des Meißner Doms veranlasste Bischof Withego I. um 1270, Bennos Grab im Dom zu öffnen und die Gebeine in einer Tumba in der Mitte der Kirche neu zu bestatten. Zur Finanzierung des Dombaues organisierte Withego einen florierenden Ablasshandel. Die Heiligsprechung im Jahre 1523 war auch politisch motiviert und wurde vor allem von Gegnern der Reformation wie Herzog Georg dem Bärtigen betrieben. Martin Luther interpretierte sie als Versuch, die sich ausbreitende Reformation einzudämmen, und schrieb »Wider den neuen Abgott und alten Teufel, der zu Meissen soll erhoben werden«. Nach dem Sieg der Reformation in Sachsen unter Heinrich dem Frommen wurden die Reliquien erst nach Stolpen und dann nach München verbracht. Heute erinnern in Dresden das St. Benno-Gymnasium und der Bischof-Benno-Weg an Sachsens ersten Heiligen.
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