Valeria Kratina

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private Tanzaufnahme, vor 1922
Valeria-Kratina-Weg

Valeria Kratina (* 12. Juli 1892 in Dresden, † 23. April 1983 in München) war eine Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin und Ballettmeisterin in Dresden. Mit ihrer Tanzgruppe bespielte sie Bühnen im deutschsprachigen Raum sowie in Italien, Ungarn, Tschechoslowakei, Polen und Jugoslawien. Sie wohnte während ihrer Dresdner Zeit auf der Neubühlauer Straße 25. Seit 2006 ist der Valeria-Kratina-Weg in Hellerau ihr zu Ehren benannt. Ihr Bruder Rudolf war bekannter Celist und Kammermusiker an der Staatskapelle.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lebenslauf

[Bearbeiten] Zitate

Mühlheim/Ruhr (Stadthalle): Man erlebte die souveräne Form einer Körperkultur, die aus strömender Fülle drängender Visionen ihre Bewegungsgesetze schöpfte ... Kratina selbst ist eine der musikalischten Tänzerinnen, die es gibt. Außer der Wigman gibt es keine Tänzerin, die so den raschen Wechsel des Bewegungsbildes beherrscht wie die Kratina. Duisburger Generalanzeiger (gr.) 1928/29

Dresden (Schauspielhaus): ... die Tanzaufführungen bestechen uneingeschränkt durch den hohen Grad der technischen Fertigkeit und durch die Mannigfaltigkeit der Formen der in ihnen offenbarten tänzerischen Phantasie. Dresdner Anzeiger, vor 1928/29

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Weblinks

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