Schulgasse

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Landständische Bank der Oberlausitz von William Lossow und Hermann Viehweger zwischen Schulgasse und Pfarrgasse

Die Schulgasse befindet sich direkt an der Kreuzkirche und führt am Rathaus vorbei bis zum Dr.-Külz-Ring. Zunächst im 16. Jahrhundert die Häuser beim Marstall genannt, weil dort der städtische Marstall lag, aber auch Kaplangasse oder Diakongasse nach den dort befindlichen Wohnungen der Kapläne und später der Diakonen an der Kreuzkirche. Für den Teil zwischen der einstigen Friedrichsallee und der Gasse An der Mauer gebrauchte man in den 1830er Jahren vorübergehend den Namen Kirchweg, doch hat sich seit dem letzten Viertel des 17. Jahrhunderts die Benennung Schulgasse dauernd erhalten. Sie erinnert daran, dass die Gasse an dem 1557 erbauten Kreuzschulgebäude entlang führte, das 1891 jedoch abgebrochen wurde.

In der Nr. 3 wohnte viele Jahre der Rechtsanwalt und Stifter Justus Friedrich Güntz (18011875).

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