Rietschelstraße

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Straßenschild

Die Rietschelstraße galt ursprünglich als Teil der Mathildenstraße und hieß deshalb einige Zeit „aushilfsweise“ Untere Mathildenstraße. Seit 1874 wurde sie als selbstständige Straße angesehen und seitdem mit Rietschelstraße bezeichnet nach dem Bildhauer Ernst Rietschel[1]. Das bezog sich damals allerdings nur auf den Abschnitt vom Terrassenufer bis zur Dürerstraße. An der Dürerstraße befand sich damals noch der Holbeinplatz. Nach den Zerstörungen 1945 wurde dieser Platz nicht wieder hergerichtet. Die Rietschelstraße hingegen wurde als durchgehende Straße verlängert bis zur Pillnitzer Straße und die Mathildenstraße entsprechend verkürzt.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Adolf Hantzsch: Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens. Baensch, Dresden 1905.
    Schriftenreihe Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, 17/18.
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