Oskar Zwintscher

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Selbstbildnis mit Tod 1897
Ephebe mit gesenkter Fackel

Der Maler und Professor an der Dresdner Kunstakademie Oskar Zwintscher (2. Mai 1870 in Leipzig - 11. Februar 1916 in Loschwitz) ist einer der wichtigsten Vertreter der Malerei des Jugendstils und Expressionismus in Dresden.

Nach seinem Studium in Leipzig und Dresden, wo er unter anderem Schüler von Leon Pohle und Ferdinand Pauwels war, ließ er sich zunächst in Meißen als freischaffender Künstler nieder, bis er 1903 als Lehrer bzw. ab 1904 als Professor an der Dresdner Kunstakademie tätig war. Auf der Großen Kunstausstellung Dresden 1908 war für ihn ein ganzer Saal reserviert[1]. Zu den ausgestellten zwölf Ölgemälden zählte ein Bildnis des Bildhauers Arthur Lange, Der Akademiker, Melodie, Pieta und ein Selbstbildnis. Er wohnte zu dieser Zeit in Klotzsche, Querallee 12[2].

Ihm zu Ehren ist 1991 in Loschwitz die Oskar-Zwintscher-Straße benannt worden. Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof mit einem Grabmal von Sascha Schneider.

[Bearbeiten] Werke (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Katalog zur Großen Kunstausstellung Dresden 1908 (Saal 21), S. 42
  2. Adressbuch von 1908

[Bearbeiten] Weblinks

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