Meißner Fummel

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(Noch) intakte Meißner Fummel

Als Meißner Fummel hat sich bereits im Jahr 1710[1] ein Gebäckstück aus Meißen einen Namen machen können. Und das kam so:

Zur damaligen Zeit verkehrte zwischen Dresden und Meißen regelmäßig ein sächsischer Kurier des Kurfürsten zu Pferde, um Post zu übermitteln. Dieser schien jedoch öfters dem Meißner Wein in umfangreichen Maß zugesprochen zu haben, so dass die Sendungen nur beschädigt zugestellt wurden, da sich der Reiter in seinem Sattel nicht gut halten konnte.

Daraufhin beauftragte der Kurfürst von Sachsen die Bäckerzunft zu Meißen, ein leicht zerbrechliches Gebäck herzustellen, welches der Postillion nach seinem Besuch in Meißen dem Kurfürsten wieder ganz vorzuzeigen hatte[2].

[Bearbeiten] Quellen

  1. Konditorei Zieger, welche das Gebäck bis heute herstellt
  2. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Meißner Fummel”
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