Max Sende

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Der Physiker Max Sende (* 30. Mai 1891?) hatte 1917 an der TH Dresden promoviert.[1] Er wohnte zunächst Gutzkowstraße 16, bevor er nach Mexiko an das Colegio Aleman ging.[2] Nach seiner Rückkehr wohnte er in Blasewitz in der Wasserturmstraße 8[3], später in der Kretschmerstraße 4.[4]

Sende veröffentlichte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Vielzahl von Lehrbüchern zur Elektrotechnik, Werkstoffkunde und zerstörungsfreien Prüfung.[5] Er arbeitete dabei u. a. eng mit Klaus Lunze zusammen. Von 1960 bis 1962 lehrte er als Titularprofessor für Allgemeine Elektrotechnik an der Hochschule für Verkehrswesen.[6] Sende war Träger der Pestalozzi-Medaille.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Liste der Promovenden der TH Dresden für den Zeitraum 1900 bis 1945 -S
  2. Zeitschrift für technische Physik, J.A. Barth, 1927, Bd. 8
  3. Zeitschrift für technische Physik, J.A. Barth, 1929, Bd. 10, S. 72
  4. Adressbuch der Stadt Dresden, 1932, 1943
  5. Eintrag bei der Deutschen Nationalbibliothek
  6. Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen: Das Hochschulwesen, Band 18, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin, 1970, S. 327

[Bearbeiten] Weblinks

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