Lockwitzbachweg

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Der Lockwitzbachweg liegt im nördlichen Teil auf der Flurgrenze zwischen Laubegast und Kleinzschachwitz. Auf diesem Stück wurde der Weg zur Straße ausgebaut. 1928 erfolgte die offizielle Benennung mit Lockwitzbachweg.

[Bearbeiten] Geschichte

1898 schrieb Oswald Spalteholz, Besitzer der Dampfsägewerke Laubegast, an die Gemeinde Kleinzschachwitz. Er wollte die Zufahrt zu seinem Werk auf dem vorhandenen Weg zur Straße ausbauen. In einer Broschüre zur Ortsgeschichte steht: "... auch die Fahrbahn der Straße B, Spalteholzstraße, wurde hergestellt." Dieser Name wurde wohl im Volksmund gebraucht, tauchte aber nicht in Adressbüchern auf. Deshalb erfolgte 1928 die Benennung der Straße 3, und nicht der Spalteholzstraße, mit Lockwitzbachweg. Die Benennung erfolgte nach dem nahen Lockwitzbach. In der Nr. 12 und 14 befanden sich die Gebäude vom Kisten-Fischer, in der Nr. 18 die Dresdner Schloß und Bramah-Fabrik Max Zahn und in der Nr. 19 die Strohgeflechtfärberei und Bleicherei Dr. Ferdinand Schoof[1].

Östlich der Straße entstand um 2015 ein Neubaugebiet, das bis nahe an den Lockwitzbach führt. Die damals angelegte Straße An der Schiffswerft führt in den Wohnpark hinein.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Adressbuch von 1943/44
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