Lindenschänke (Altmickten)

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Blick vom Ostragehege zur Lindenschänke

Die Lindenschänke befindet sich in Altmickten direkt an der Elbe. Sie blickt auf eine über 150-jährige Tradition zurück und ist noch heute (Mai 2016) in Betrieb.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte der Lindenschänke

[Bearbeiten] Gründung durch Johann Gottlieb Selle

Die Lindenschänke ist 1862 aus dem Reiheschank der Gemeinde Mickten hervorgegangen. Damals gelang es Johann Gottlieb Selle, das Schankrecht für 30.000 Taler von der durch den Dorfbrand vom 24. März 1823 und das schlimme Hochwasser 1845 völlig überschuldeten Gemeinde zu erwerben. Die Genehmigung zum „Bier - und Branntweinausschank“ war ihm in Aussicht gestellt worden. Er erhielt sie allerdings erst mit erheblicher behördlicher Verzögerung am 18. Oktober 1862 von der Königlichen Amtshauptmannschaft Dresden ausgehändigt. 1869 brannte erneut ein bedeutender Teil von Altmickten ab - nur 46 Jahre nach dem alles verheerenden ersten Großbrand. Gottlieb Selle führte die Gaststätte zu wirtschaftlichem Erfolg und blieb bis zu seinem Tode Gastwirt. Seinen Sohn Wilhelm Selle musste zeittypisch eine neue Konzession beantragen, welche zum 1. Juli 1876 aber unproblematisch bewilligt wurde.[1] Im Jahre 1891 erlitt die Lindenschänke große Schäden bei einem Hochwasser, das bis auf die Dorfplatzmitte stand. 1892 gab es den Versuch einer Pferdeomnibuslinie vom Ballhaus Watzke nach Übigau, der aber wegen Unrentabilität nach wenigen Monaten zu Saisonende eingestellt wurde.

[Bearbeiten] Verkauf an Otto Cl. Hänsel

Wilhelm Selle verstarb bereits 1896, wodurch die Wirtschaft an den Gastronomen Otto Cl. Hänsel verkauft werden mußte. [2] [3] Dieser betrieb eine rege Werbung für die Lindenschänke mit den damals typischen Farblithographien "Gruss von der Lindenschänke, Dresden-Mickten, Bes. Otto Hänsel".[4][5] Auf der Lithographie findet sich neben dem Motiv der Lindenschänke auch noch das sehr beliebte Motiv eines Elbraddampfers sowie eine Zeichnung vom "Pionier-Übungsplatz" auf dem gegenüberliegendem Ufer. Der Verleger der Lithographie E. Bruno Guthe war "Papier-Cigaretten-Spitzenfabrikant" in der Columbusstraße 11 II in Löbtau.[6] Eine weitere Postkarte "Dresden-Mickten - Pionier-Übungsplatz - Lindenschänke" zeigt das Wirtshaus vom gegenüberliegenden Ufer aus, im Vordergrund ist eine aus Booten und Holz von den Pionieren errichtete Behelfsbrücke über die Elbe zu sehen.[7]

Wilhelms Witwe Johanne Christiane Selle wohnte zu dieser Zeit in der Leipziger Straße 17 im "Vorort Trachau"[8], einem Geschäftshaus des Kolonialwarenhändlers Ernst Robert Trobisch. [9] Sie teilte sich die "Belle Etage" mit dem Eigentümer und einer weiteren Schankwirtswitwe, Pauline Wolf, deren Sohn Georg später dann kurzzeitig Hänsels Restaurant in Kaditz übernehmen sollte. Beide Witwen halfen in der Schankwirtschaft des Schwagers von Johanne Christiane, im bedeutenden "Radeberger Bierlokal" von Ad. Ernst Selle auf der Hauptstraße 11[10][11][12] im Haus des Kaufmanns und Chemikers Franz Eugen Weigel, welcher dort mit seinem Bruder die III. Etage bewohnte.[13] Im gleichen Haus betrieb dieser Sohn eines Schokoladenfabrikanten seine in der elterlichen Falkenstraße 65 von ihm 1872[14] begründete Pepsinfabrik[15]. Adolph Ernst Selle hatte als gelernter Restaurateur mit seinem elterlichen Erbe in Weigels Haus 1875 sein Radeberger Bierlocal eröffnet, welches damals noch die Adresse Hauptstraße 7 trug.[16] Heute (Mai 2016) befindet sich an dieser renommierten Adresse das Restaurant St. Petersburg. [17]

[Bearbeiten] Jahre des jähen Umbruchs

1904 ist das "Radeberger Bierlokal" von Adolph Ernst Selle letztmalig erwähnt[18], 1905 dann nicht mehr.[19] Auch die Schankwirtswitwe Pauline Wolf findet 1905 keine Erwähnung in Dresden mehr. Statt dessen zog die verwitwete Schneiderin Amalie Matthäus in deren Wohnung.[20]. Selbst die Hausnummer wurde umbenannt: aus der Leipziger Straße 17 des "Vorortes" Trachau wurde die Leipziger Straße 169 von Dresden. 1905 kaufte Johanne Christiane Selle mit den Mitteln aus dem Erlös des "Radeberger Bierlokals" die Lindenschänke für die Familie Selle von Otto Cl. Hänsel zurück, der deswegen in diesem Jahr letzmalig in Altmickten erwähnt wird - wiederum mit der Adresse Dorfplatz 1.[21] 1906 und 1907 bewirtschaftete die Witwe Johanne Christiane Selle die alte Traditionsgaststätte zunächst selbst.[22][23] Sie zog auch wieder in die Wirtschaft ein, denn ihre ehemalige Wohnung wurde durch den Lehrer Otto Junge belegt.[24] Otto Cl. Hänsel setzte sich mit dem Erlös aus dem Verkauf der Lindenschänke 1906 zunächst in der Adolfstraße 8 in Kaditz zur Ruhe[25], kaufte aber schon ein Jahr später 1907 das Haus Leuckartstraße 2 in Kaditz (Gaststätte seit 1903[26]) und eröffnete dort "Hänsels Restaurant".[27][28] Auch sein zweiter Versuch, sich 1913 zur Ruhe zu setzen[29][30], scheiterte daran, dass sein Nachfolger Georg Wolf [31][32][33] in den ersten Weltkrieg musste und nie wieder in Dresden auftauchte. So bewirtschaftete Otto Cl. Hänsel dann "Hänsels Restaurant" nach einem Leerstand 1917[34] erneut selbst[35][36], bis er nach dem Krieg dann 1920 in Ct. P. Erich Pöschel einen Nachfolger fand[37][38]. Otto Cl. Hänsel war letztmalig 1920 als Privatier in der Naundorfer Str. 17 (II. Etage) verzeichnet und starb wahrscheinlich 1921.[39] Bereits 1922 wurde dann "Hänsels Restaurant" in "Rankeschlößchen" umbenannt.[40][41]

[Bearbeiten] Übernahme durch O. Hugo Starke

Im Jahre 1907 ehelichte Hedwig Selle, die Tochter von Wilhelm und Johanne Christiane, den Gastronomen O. Hugo Starke, der sogleich die Wirtschaft auch als Eigentümer übernahm.[42][43] Seine Schwiegermutter zog in die unweit gelegene Sternstraße 10[44] des Zimmerers E. Bruno Conrad[45] und verblieb dort bis 1913. [46] Ihre letzten Jahre wohnte sie dann in der unweit gelegenen Übigauer Thäterstraße 3[47] des Maurers Adolf Klotzsche [48]. 1918 ist sie letztmalig verzeichnet[49], sie starb also vermutlich in diesem letzten Kriegsjahr. Sie hätte dann ihren Mann Wilhelm Selle um immerhin 22 Jahre überlebt.

O. Hugo Starke war das Glück beschieden, nicht in den Krieg zu müssen und konnte seine Gaststätte fortführen.[50][51] Er warb in den Regionalzeitungen mit Annoncen solchen Inhaltes: "Lindenschänke + Altmickten/ Direkt an der Elbe + Gemütlicher Aufenthalt/ Gute Biere / Liköre + Endpunkt der Straßenbahn-Linie 10 + Besitzer: Hugo Starke und Frau". [52] Die Straßenbahn führte ab 1913 über die Böcklinstraße nach Altmickten, wurde aber 1928 auf die Sternstraße verlegt.

Aus der Zeit von 1912 bis 1918 (Untergang des zweiten deutschen Kaiserreiches) stammt das Motiv einer Ansichtskarte ("Gruß aus der Lindenschänke Dresden-Mickten. Bes. Hugo Starke."), auf welcher die gehißte Nationalflagge des Kaiserreiches und eine Litfaßsäule vor der Gaststätte zu sehen sind.[53][54][55] Die Ansichtskarte aus dem noch heute in Alttolkewitz existierendenden Verlag A.(rno) & R.(udolf) Adam stammt frühestens aus dem Jahre 1919, als der 1912 gegründete Adams Kunstverlag umbenannt wurde und von Am See 18 in das Eckgrundstück Annenstraße 26 zog.[56])

Im Jahre 1920 beschädigte ein Hochwasser die Gaststätte erneut. Daraufhin gab es bereits im darauffolgenden Jahr in der Lindenschänke zähe Verhandlungen mit den ansässigen Bauern über den Bau der lange geplanten Flutrinne, welche daraufhin endlich in Angriff genommen und 1923 fertiggestellt wurde.

Eine 1935 gelaufene Postkarte ("LINDENSCHÄNKE, Dresden-Mickten./Besitzer Hugo Starke") zeigt die Gaststätte mit Biergarten etwa zwei Jahrzehnte später ohne jede politische Bekundung.[57][58]

O. Hugo Starke ist letztmalig 1941 im Dresdner Adreßbuch verzeichnet.[59] Er starb in demselben Jahr, und seine Witwe Hedwig Starke übernahm die Schankwirtschaft.[60]

[Bearbeiten] Adresse

Wirtshaus Lindenschänke
Altmickten 1
01139 Dresden
Telefon: (0351) 859 95 77

[Bearbeiten] Weblinks und Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Faksimile des Konzessionsscheines in: Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 123.
  2. Dresdner Adreßbuch von 1904 "Altmickten 1 p. E. Hänsel, Otto Cl., Schankw., ("Zur Lindenschenke")." (es sind nur deswegen keine Einträge im Dresdner Adressbuch zuvor vorhanden, weil Mickten erst 1903 nach Dresden eingemeindet wurde - das große "E" steht als Abkürzung für Eigentümer)
  3. Dresdner Adreßbuch von 1904 "Hänsel, Otto Cl., Schankw., ("Zur Lindenschenke"), Mi., Dorfplatz 1, pt." (hier hat sich noch die alte Adresse Dorfplatz 1 in Mickten erhalten)
  4. altesdresden.de "Postkarte gel. 1903 - Bruno Guthe, Dresden: Gruss von der Lindenschänke, Dresden-Mickten, Bes. Otto Hänsel"
  5. Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 124.
  6. Dresdner Adreßbuch von 1904 "Guthe, E. Bruno, Papier=Cig.=Spitzenfbrkt. Lbt. Columbusstr. 11. II."
  7. Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 125.
  8. Dresdner Adreßbuch von 1904 "Vorort Trachau, Leipzigerstraße 17., pt. u. I. E Trobisch, Ernst Rob., Kfm. p Selbmann, Richard (F.) GL. / Schreier, Wilhelm, Inh. e. Herrenmodengesch. I Wolf, Pauline, Schankw. Wwe., Jhne. Christiane Selle, verw., Priv."
  9. Dresdner Adreßbuch von 1905 "Trobisch, Ernst Rob., Inh. e. Kolonialwarenhandlung, Tr. Leipzigerstraße 169., pt. u. I."
  10. Dresdner Adreßbuch von 1900 "Selle, Ad. Ernst, Schänkw., ("Radeberger Bierlokal"), Hauptstr. 11, pt. I. u. II., HG (Tel.) 2299"
  11. Dresdner Adreßbuch von 1900 "Hauptstr. 11 III. E Franz Eug. Weigel, Kfm., 2. Hof p "Radeberger Bierlokal" p. I. u. II. Selle, Ernst, Schänkw."
  12. Dresdner Adreßbuch von 1901 "Selle, Ad. Ernst, Schänkw., ("Radeberger Bierlokal"), Hauptstr. 11, pt. I. u. II., HG (Tel.) 2299"
  13. Dresdner Adreßbuch von 1900 "Weigel, Franz Eug., priv. Kfm. u. Chemiker, Hauptstr. 11 III. / Weigel, Franz Cam., Referendar b. Kgl. LGer., Hauptstr. 11 III."
  14. Dresdner Adreßbuch von 1872 "Weigel, Frz Eugen, Kaufm. u. Chemiker, Fabrikt. cosmet. Präparate, Falkenstr. 65 III., Pepsin=Fabr. daselbst"
  15. Dresdner Adreßbuch von 1874 "Weigel, Frz Eugen, Kaufm. u. Chemiker, Hauptstr. 7. III., Pepsinfabrik daselbst
  16. Dresdner Adreßbuch von 1875 "Selle, Ad. E., Restaurateur., Hauptstr. 7 I. HH., s. F.: "Radeberger Bierlocal".
  17. Offizielle Webseite des Restaurants St. Petersburg, Hauptstraße 11
  18. Dresdner Adreßbuch von 1904 "Selle, Ad. Ernst, Schänkw., ("Radeberger Bierlokal"), Hauptstr. 11, pt. I. u. II., HG (Tel.) 2299 / Selle, Jhne. Christiane verw., Priv., Tr. Leipzigerstraße 17. I."
  19. Dresdner Adreßbuch von 1905 "Selle, Jhne. Christiane verw., Priv., Tr. Leipzigerstraße 169. I." (kein Selle Ad. Ernst mehr).
  20. Dresdner Adreßbuch von 1905 "Tr. Leipzigerstraße 169., pt. u. I. E Trobisch, Ernst Rob., Kfm. p Selbmann, Richard (F.) GL. / Schreier, Wilhelm, Inh. e. Schuhw. - und Herrenmodengeschäftes I Matthäus, Amalie verw., Schneiderin."
  21. Dresdner Adreßbuch von 1905 "Hänsel, Otto Cl., Schankw., ("Zur Lindenschenke"), Mi., Dorfplatz 1, pt."
  22. Dresdner Adreßbuch von 1906 "Altmickten 1, p. E. Selle, J. Christiane verw., Schankw., ("Z. Lindenschänke")"
  23. Dresdner Adreßbuch von 1907 "Altmickten 1, p. E. Selle, J. Christiane verw., Schankw., ("Z. Lindenschänke")"
  24. Dresdner Adreßbuch von 1906 "Tr. Leipzigerstraße 169., pt. u. I. E Trobisch, Ernst Rob., Kfm. p Selbmann, Richard (F.) GL. / Schreier, Wilhelm, Inh. e. Schuhw. - und Herrenmodengeschäftes I Matthäus, Amalie verw., Schneiderin., Junge, Otto, Lehrer"
  25. Dresdner Adreßbuch von 1906 "Hänsel, Otto Cl., B, Priv., Kad. Adolfstr. 8. I." (von der Leipz. Str. zur Rankestr.)
  26. dresdner-stadtteile.de: Kaditz, Abschnitt Rankestraße: "Zu den um 1900 entstandenen Gebäuden an der Rankestraße gehörte die weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Gastwirtschaft “Zum Rankeschlößchen” (Eröffnung 1903)" - wobei der Name "Rankeschlößchen" erst seit 1922 belegt ist
  27. Dresdner Adreßbuch von 1907 "Hänsel, Otto Cl., B, Gastw., Kad. Leuckartstr. 2. pt. (Tel.) 9178."
  28. Dresdner Adreßbuch von 1913 "Hänsel, Otto Cl., B, Gastw., Kad. Leuckartstr. 2. pt. (Tel.) 4967."
  29. Dresdner Adreßbuch von 1914 "Hänsel, Otto Cl., B, Priv., Kad. Leuckartstr. 2. II. (Tel.) 14967."
  30. Dresdner Adreßbuch von 1915 "Hänsel, Otto Cl., B, Priv., (s. L. R. M.) Leuckartstr. 2. II."
  31. Dresdner Adreßbuch von 1914 "Kad. Leuckartstr. 2. II. E Hänsel, Otto Cl., Priv. p. u. I. Wolf, Georg, Schankw." (Ecke Wächterstr.)
  32. Dresdner Adreßbuch von 1915 "Kad. Leuckartstr. 2. II. E Hänsel, Otto Cl., Priv. p. u. I. Wolf, Gg., Schankw., Hänsels Restaur. Fernsprecher" (Ecke Wächterstr.)
  33. altesdresden.de 1917 gelaufene Ansichtskarte von Wolfs Restaurant, ehemals Hänsel
  34. Dresdner Adreßbuch von 1917 "Kad. Leuckartstr. 2. II. E Hänsel, Otto Cl., Priv." (p. u. I. leer)
  35. Dresdner Adreßbuch von 1918 "Hänsel, Otto Cl., B, Schankw., (s. L R M) Leuckartstr. 2 Eg u. II."
  36. Dresdner Adreßbuch von 1918 "Kad. Leuckartstr. 2. Eg u. II E Hänsel, Otto Cl., Schankw., II Rödel, Johannes, Inval."
  37. Dresdner Adreßbuch von 1920 "Kad. Leuckartstr. 2. Eg u. I. E Pöschel, Ct. P. Erich, Schankw., Hänsels Restaurant (Fernsprecher)"
  38. Dresdner Adreßbuch von 1920 "Pöschel, Ct. P. Erich, Schankw., Hänsels Restaurant Leuckartstr. 2 Eg u. I. (Fernsprecher) 14967"
  39. Dresdner Adreßbuch von 1920 "Hänsel, Otto Cl., B, Priv., s. L R M Naundorfer Str. 17 II." (Otto Cl. Hänsel letztmalig verzeichnet)
  40. Dresdner Adreßbuch von 1922/23 "Pöschel, Ct. P. Erich, Schankw., Zum Rankeschlößchen Leuckartstr. 2 Eg u. I. (Fernsprecher) 14967"
  41. altesdresden.de Ansichtskarte vom Rankeschlößchen nach 1922, Außen- und Innenansicht mit Billiard und Klavier
  42. Dresdner Adreßbuch von 1908 "Altmickten 1, p. E. Starke, O. Hugo, Schankw., ("Zur Lindenschenke")."
  43. Dresdner Adreßbuch von 1908 "Starke, O. Hugo, Schankw., ("Zur Lindenschenke"), Mi. Altmickten 1. p."
  44. Dresdner Adreßbuch von 1908 Selle, J. Christiane verw., Priv., Mi. Sternstr. 10. pt.
  45. Dresdner Adreßbuch von 1908 "Mickten Sternstr. 10., p. E Conrad, E. Bruno, Zimmerer"
  46. Dresdner Adreßbuch von 1909, Dresdner Adreßbuch von 1910, Dresdner Adreßbuch von 1911, Dresdner Adreßbuch von 1912 und Dresdner Adreßbuch von 1913 "Selle, J. Christiane verw., Priv., Mi. Sternstr. 10. pt."
  47. Dresdner Adreßbuch von 1914, Dresdner Adreßbuch von 1915, Dresdner Adreßbuch von 1916 und Dresdner Adreßbuch von 1917 "Selle, J. Christiane verw., Priv., Üb. Thäterstr. 3. I."
  48. Dresdner Adreßbuch von 1914 "Übigau Thäterstr. 3., p. E Klotzsche, Adolf, Maurer."
  49. Dresdner Adreßbuch von 1918 "Selle, J. Christiane verw., Priv., Üb. Thäterstr. 3. I." (1918 letztmalig verzeichnet)
  50. Dresdner Adreßbuch von 1914 und Dresdner Adreßbuch von 1915 "Starke, O. Hugo, B, Schankw., (Zur Lindenschenke), Mi. Altmickten 1. p."
  51. Dresdner Adreßbuch von 1916, Dresdner Adreßbuch von 1917 und Dresdner Adreßbuch von 1918 "Starke, O. Hugo, B, Schankw., (Zur Lindenschenke), Mi. Altmickten 1. Eg."
  52. Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 126.
  53. altesdresden.de Ansichtskarte mit Motiv aus der Zeit von 1912 bis 1918 (abgerufen am 16. März 2016)
  54. Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 125.
  55. Photographie aus der Zeit von 1912 bis 1918 in der Deutschen Fotothek (abgerufen am 16. März 2016)
  56. Offizielle Webseite des heute noch (in Alttolkewitz) existierenden, mittlerweile ältesten Dresdener Ansichtskartenverlages A. & R. Adam , gegründet 1912
  57. altesdresden.de: 1935 gelaufene Ansichtskarte (abgerufen am 22. Mai 2016)
  58. Jürgen Naumann: Ein historischer Spaziergang zwischen Alt-Mickten und Übigau. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-703-7, S. 124.
  59. Dresdner Adreßbuch von 1941 Eintrag zu Altmickten 1: "Eg. (Erdgeschoß) E(igentümer) Starke, O. Hugo, Schankwirt."
  60. Dresdner Adreßbuch von 1942 und Dresdner Adreßbuch von 1943 Eintrag zu Altmickten 1: "E(igentümer) Starkes Erben. Eg. (Erdgeschoß) Starke, Hedwig vw., Schankw."
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