Johann Samuel Gottlob Flemming

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Johann Samuel Gottlob Flemming (* 31. Oktober 1740 in Lütta bei Belzig [1]; † 23. November 1827 in Zitzschewig bei Radebeul) war ein evangelisch-lutherischer Geistlicher, Magister und Kurfürstlich Sächsischer Festungsbauprediger.

Johann Samuel Gottlob Flemming wurde 1740 als Sohn des Pfarrers Johann Gottlieb Flemming geboren. Sein Bruder Karl August Heinrich Flemming (17501832), der ebenfalls Magister und Pfarrer war, wurde 1830 mit der Sächsischen Goldenen Civilverdienst-Medaille geehrt.

Johann Samuel Gottlob Flemming besuchte von 1754 bis 1758 die Fürstenschule in Grimma und erwarb 1768 seinen Magistertitel. Bereits drei Jahre zuvor, 1765 wurde er Festungsbauprediger zu Dresden und arbeitete als Geistlicher im Dresdner Festungsgefängnis. 1772 wurde er Pfarrvertreter in Kötzschenbroda bei Radebeul. Ein Jahr später übernahm er das Pfarramt in Kötzschenbroda. Am 22. Februar 1818 beging Flemming sein 50-jähriges Amtsjubiläum. Sechs Jahre später, im Jahr 1824 wurde er pensioniert.

Johann Samuel Gottlob Flemming war mit Johanne Friederike Raschig (* 28. November 1754 in Senftenberg; † 1823), der Tochter des Dresdner Hofpredigers Christian Ehregott Raschig verheiratet.

[Bearbeiten] Werke (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Neuer Nekrolog der Deutschen, 5. Jahrgang, 1827, S. 1245, Onlineausgabe auf Google Books
  2. Neuer Nekrolog der Deutschen, 5. Jahrgang, 1827, S. 1245, Onlineausgabe auf Google Books

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