Heinrich Wilhelm Just

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Heinrich Wilhelm Just (* 30. August 1836 in Dresden; † 7. September 1896 ebenda) war ein deutscher Jurist, zuletzt im Amt eines Königlich Sächsischen Landgerichtspräsidenten.

Heinrich Wilhelm Just studierte Rechtswissenschaften und wurde anschließend Jurist im Dresdner Appellationsgericht. Als am 1. Oktober 1879 die einheitlichen Reichsjustizgesetze in Kraft traten und es zu einer Verwaltungsreform der Justiz auch in Sachsen kam,[1] wurde Just ab 1882 Nachfolger von Carl E. Werner als Präsident des Landgerichts Freiberg/ Sachsen. In diesem Amt blieb er bis Ende 1890. Ab 1891 wechselte Just dann als Präsident zum Landgericht Chemnitz. Dieses Amt übte er bis kurz vor seinem Tod aus.[2]

Just wohnte zuletzt in Dresden in der Mosczinskystraße 8 und wurde nach seinem Tod auf dem Trinitatisfriedhof begraben.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Landgericht Dresden”
  2. Verwaltungsgeschichte, Promotion Michael Rademacher, Dissertation Universität Osnabrück auf www.verwaltungsgeschichte.de
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