Hechtviertel

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Das Hechtviertel rund um die Hechtstraße ist normalerweise kein eigener Stadtteil und gehört offiziell zur Leipziger Vorstadt, doch ist es neben der Alaunstraße und dem eigentlichen Gebiet der Äußeren Neustadt (noch) eines der urtypischen Neustädter Wohngebiete. Neben Kneipen und Läden der alternativen Szene gibt es auch Supermärkte und sanierte Reihenhäuser. Ein soziokulturelles Zentrum stellt die wieder überdachte und sanierte Ruine der St. Pauli Kirche dar, alljährlich wird in den Straßen des Viertels das Hechtviertelfest veranstaltet, wenn sich der sogenannte "untere Hecht" in eine bunte, autofreie Szene voller Bühnen und Events verwandelt, ähnlich der Bunten Republik Neustadt.

Zwar ist auf dem Hechtviertelportal der gleichnamige Fisch abgebildet, ihre Namen haben Hechtviertel und Hechtstraße allerdings von einem ehemaligen Weg durch dieses Viertel, beginnend in der damals im Bau befindlichen Neuen Königsstadt zum Weingut des früheren kurfürstlich-sächsischen Revierförsters Johann August Hecht aus Neudorf (heute Leipziger Vorstadt) bei Dresden, der 1715 ein Grundstück am Rande der Hellerberge, an der heutigen Maxim-Gorki-Straße erwarb und dort im späteren Trachenberge einen Weinberg anlegte.

[Bearbeiten] Oppellvorstadt

Das Viertel entlang der Rudolf-Leonhard-Straße (Oppellstraße) wurde anfangs Oppellvorstadt genannt.

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