Grete Fantl

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Grete Fantl war Übersetzerin und betrieb in Hellerau einen kleinen Literarischen Salon Am Schänkenberg 24. Verheiratet zuerst mit Dr. Leo Fantl, Musikkritiker der "Dresdner Neuesten Nachrichten" (1944 zusammen mit seiner 2. Frau Leni und den Kindern in Auschwitz ermordet), später mit Dr. Rudolf Manasse, dem Jurist und Verbandssyndikus der Dresdner Zigaretten-Fabrik "Eckstein"[1].

Sie veröffentlichte in S. Fischers "neuer Rundschau" 1919, im "Querschnitt" (Apollinaire-Übersetzung) und in der Zeitschrift "Zwinger". 1924 gründete sie zusammen mit Alice Rühle-Gerstel die Ortsgruppe Dresden/Sachsen des Internationalen Vereins für Individualpsychologie. Nach 1933 flüchtete sie nach Meran, dann über Prag und Paris in die USA.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Quellen

  1. Adressbuch für Dresden und seine Vororte, 1932

[Bearbeiten] Weblinks

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