Gostritzer Straße

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Die Gostritzer Straße wurde bereits seit langen Zeiten als Verbindung aus Richtung Strehlen nach Mockritz und Gostritz genutzt. Ausgangspunkt ist in Strehlen der Abzweig der Mockritzer Straße von der Dohnaer Straße. Ab der Teplitzer Straße liegt sie auf der Flur des früheren Dorfes Mockritz und wurde dort wegen ihrer Richtung Strehlener Straße genannt. Unter diesem Namen führte sie bis zur Einmündung der Boderitzer Straße. Das restliche Stück wurde in Mockritz zur damaligen Lessingstraße (heute Eutschützer Straße) gerechnet. Beide Bezeichnungen finden sich ab 1906 im Adressbuch. In Gostritz hatte die Straße lange Zeit keinen Namen. Laut Adressbuch von 1943 zählte die linke Seite zwischen Corinthstraße und Zschertnitzer Straße zu Strehlen. Unmittelbar vor der Grenze zu Gostritz gibt es auf der linken Seite ein Haus, das zu Leubnitz-Neuostra gehört. Im Adressbuch von 1904 wird es unter der Gostritzer Straße geführt (damals die Nummer 1, heute die Nummer 61). 1921 wurden Leubnitz-Neuostra, Mockritz und Gostritz eingemeindet. Deshalb wird die komplette Straße zwischen der Teplitzer Straße und dem Endpunkt in Gostritz seit 1926 als Gostritzer Straße bezeichnet. Alle Häuser wurden dazu neu durchnummeriert. Die Häuser, die 1943 noch zu Strehlen zählten, gehören heute zur Flur von Leubnitz-Neuostra.

[Bearbeiten] Adressen (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Annechristin Bonß: Ärger um sanierte Denkmal-Villa. In: SZ 1.10.2015

[Bearbeiten] Weblinks

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