Golberoder Kiefer

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Die Golberoder Kiefer (Zuckmantel) war eine uralte Dresdner Landmarke. Sie war vom Zwingerwall aus zu sehen und wurde von den Geographen zur Orientierung genutzt. "Einen ersten urkundlichen Hinweis auf die Golberoder Kiefer gibt es 1550 in den Golberoder Gerichtsbüchem, die seit dem 16. Jahrhundert geführt wurden und im Staatsarchiv in Dresden liegen: 1550/71 „...veilt am Suckhoffel...“, GB Golb. M 345a; 1657 „... Feldt-anZuegk Hüubell...“, GB Dresden 81, 99a; 1700 „ ..feld... der Sukhübel genant...“ a.a.O. 333a"

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