Franz Seydelmann

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Der Musiker Franz Seydelmann (* 8. Oktober 1748 in Dresden; † 24. Oktober 1806) war der Sohn des kurfürstlichen Kammermusikus Francesco Seydelmann (Franz Joseph Seydelmann). Sein Bruder war der Sepiamaler Crescentius Jakob Seydelmann. 1765 ging Franz mit Johann Gottlieb Naumann nach Italien und bildete sich zum Tenor aus. 1772 war er Kirchenkompositeur in Dresden und am 20. Januar 1787 wurde er Kapellmeister. Er schrieb Opern, Singspiele, Lieder, Oratorien und Messen. „Einige seiner Freimaurerlieder wurden im „Taschenbuch zum geselligen Vergnügen“ sowie im „Maurerischen Liederbuch“ der Apfelloge veröffentlicht“. (1)

Zum Stadtjubiläum Dresden inszenierte Henriette Sehmsdorf das Oratorium „La morte d’Abel“ („Der Tod Abels“), das am 2. Juni 2006 im Hygienemuseum aufgeführt wurde. (2)

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