Ephraim Gottlieb Krüger

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Tod des Generals Melissino in der Schlacht von Dresden, Kupferstich von Ephraim Gottlieb Krüger nach einem Gemälde von Johann Friedrich Matthäi
Exlibris von Hans Ernst von Teubern

Ephraim Gottlieb Krüger (* 20. Juli 1756 in Dresden; † 9. Januar 1834 in Dresden) war ein Kupferstecher und Professor an der Kunstakademie.

Ephraim Gottlieb Krüger entstammte der Dresdner Künstlerfamilie nach Wilhelm Krüger.[1] Er studierte schon mit 11 Jahren an der Dresdner Kunstakademie. Charles Hutin und Giovanni Battista Casanova unterrichteten ihn im Zeichnen, auch Johann Eleazar Zeissig erteilte ihm Ratschläge. Seiner Neigung folgend schloss er sich zunehmend dem Kupferstecher Giuseppe Camerata an. 1789 wurde Krüger Pensionär der Kunstakademie.

Krüger fertigte die Zeichnungen zu seinen Stichen häufig selbst an. Er wohnte zunächst Alte Markt 7.[2] 1804 wurde Krüger Mitglied der Kunstakademie. 1815 folgte die Ernennung zum außerordentlichen Professor. Krüger wohnte zu jener Zeit Moritzstraße 754.[3] Hervorzuheben sind seine Beiträge zu Sammelbänden Dresdner Kunstwerke, so von Carl Heinrich von Heinecken.[4]

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Artikel „Krüger“ von Carl Clauß in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 17 (1883), S. 223–224
  2. Adressbuch 1799
  3. 1823f.
  4. Sammlungen Albertina in Wien

[Bearbeiten] Weblinks

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