Diskussion:Marienhof

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"Der Name "Marienhof" geht auf ein Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Dresdner Kaufmann Emil Weithaas errichtetes Landhaus in der Nähe der Radeburger Straße zurück. In dieses Gelände zog 1873 die Besserungsanstalt für Jugendliche der Stadt Dresden, die das Gebäude an der heutigen Maxim-Gorki-Straße auch als Städtisches Waisenhaus nutzte. Dieses sollte vorrangig Kinder aufnehmen, deren Eltern die Betreuung nicht selbst übernehmen konnten oder wollten. Hier befand sich auch das Dresdner “Findelhaus” für ausgesetzte Kleinkinder. Gemeinsam mit dem Marienhof wurden die drei Einrichtungen 1911 zu den “Städtischen Kinderanstalten im Marienhof” vereinigt. Ab 1928 “Stadtkinderheime” genannt, erhielt die Einrichtung 1949 den Namen Maxim-Gorki-Heim. Zeitweise wurden auch Kinder aus Vietnam und Korea, die wegen der dortigen Kriegsereignisse flüchten mussten, betreut. Seit 1959 werden die Gebäude als Gehörlosen- und Sprachheilschule genutzt." (aus einer Pressemitteilung vom Pressebüro Naumann, 12.11.2013)

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