Christoph Kuhn

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Christoph Kuhn
Kuhn als Trompeter

Hans Christoph Kuhn, Sohn von Hannelore und Fritz Kuhn, wurde 1951 in Dresden geboren und lebt als Schriftsteller in Halle an der Saale. Von 1977 bis 1980 studierte er Augenoptik in Jena und arbeitete bis 1989 als Augenoptiker, unter anderem in Augenkliniken in Dresden und Halle. Nach einem Fernstudium am Literaturinstitut in Leipzig von 1984 bis 87, ist er seit 1989 freischaffender Autor. Christoph Kuhn hat zwei erwachsene Kinder und ist der Enkelsohn von Magdalena Kuhn.

Er schreibt Erzählungen, Lyrik, Essays, Theaterstücke, Beiträge für Zeitschriften und den Rundfunk, begleitet Kurse für Kreatives Schreiben an Schulen, Volkshochschulen und Akademien. Er war 1995 Stadtschreiber in Halle sowie 2008 in Gotha und 2013 erhielt er ein Stipendium im Künstlerhaus Lukas in Ahreshoop.

[Bearbeiten] Veröffentlichungen (Auswahl)

Für Dresdner ist besonders interessant der Roman "Die hinteren Gründe" welcher die Kindheit in der Südvorstadt der Dresdner Nachkriegszeit beschreibt. "Sprüche aus Asche" zeigt Stadtbilder mit ideologischen Sprüchen von 1986 und stellt diese Fotografien mit Werbsprüchen von 1996 gegenüber. Die Erzählungen "Die Vertreibung", "Radiohören" und "Über die Köpfe" aus dem Erzählband "Im Gegenlicht" widerspiegeln ebenfalls Dresdner Zeitgeschichte wieder.

[Bearbeiten] Trivia

Christoph Kuhn stand als Schüler Modell für die Trompeterskulptur der Bildhauerin Charlotte Sommer-Landgraf

[Bearbeiten] Kontakt

Christoph Kuhn
Advokatenweg 3
06114 Halle
Telefon: (0345) 20 26 073

[Bearbeiten] Weblinks

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