Brück & Sohn

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Der Kunst- und Ansichtskartenverlag „Brück & Sohn“ wird mittlerweile in 7. Familiengeneration seit 1793 geführt und hat seinen Sitz in Meißen. Im Jahr 2005 kaufte die Deutsche Fotothek rund 20.000 Glasplatten und Planfilme aus dem Negativbestand des Ansichtskartenverlages an. Einen weiteren Großposten (über 30.000 Motive) stellten die Inhaber von Brück & Sohn 2016 auf Initiave zweier Wikipedianer in Wikimedia Commons aus dem Zeitraum 1897 bis 1989 frei zur Verfügung[1].

Im Stadtwiki Dresden verzeichnet eine eigene Kategorie die Verwendung von „Brück & Sohn“-Motiven.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Peter Anderson: „Brücks bebildern das Internet“, SZ vom 10.02.2017

[Bearbeiten] Weblinks

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