30. POS

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Die 30. Polytechnische Oberschule (30. POS) befand sich an der Hechtstraße 55 im Hechtviertel.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Schulgeschichte der 30. POS begann 1903, als an der Windmühlenstraße 12, heute Seitenstraße, die 30. Bezirksschule gegründet wurde. Ab 1918 wurde die Schule als 30. Volksschule bezeichnet. Die meisten Schüler stammten aus Arbeiterfamilien sowie später aus Handwerker- und Fuhrunternehmersfamilien. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, in der Nacht des 16. Januar 1945, wurde das Schulgebäude durch Bomben zerstört.

Auf dem Grundstück der heutigen 30. Grundschule an der Hechtstraße 55 stand vor dem Krieg ein mehrstöckiges Wohnhaus. Es wurde ebenfalls im Krieg zerstört, nach Kriegsende wurden die Trümmer beräumt. Im Jahr 1964 begann der Bau der 30. Polytechnischen Oberschule. Am 1. September 1965 wurde die neue Schule eröffnet. Am 3. Januar 1967 erhielt sie den Namen „Wilhelm Pieck".

Nach der politischen Wende entstanden 1992 die 30. Grund- und Mittelschule.

siehe auch: Liste der Polytechnischen Oberschulen

[Bearbeiten] Architektur

Die Schule besteht aus mehreren zwei- und dreistöckigen Gebäudeflügeln, die von oben betrachtet eine Art U bilden. Ähnlich gestaltet waren auch die 10. POS an der Gret-Palucca-Straße (heute Altbau des Gymnasiums Bürgerwiese) und die 2. POS (heute Marie-Curie-Gymnasium).

[Bearbeiten] Quellen


[Bearbeiten] Weblinks

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